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Chronik von Upfkofen

600 bis 800 n. Chr.

Eingebettet in das niederbayrische Hügelland, im Süden des Tales der Großen Laaber, siedelten Angehörige des kriegerischen Bajuwarenstammes in den Jahren 600 bis 800 n. Chr. als erste "Upfkofener" und machten sich sesshaft.

13. Jahrhundert

Aus dem Einkünftebuch des Stiftes Niedermünster in Regensburg, dass im 13.Jahrhundert angelegt wurde, ist zu entnehmen, dass die Äbtissin in "Obfpchoven" einen großen Hof und drei halbe Huben besaß, die dem Kloster Reichnisse an Weizen, Hafer, Hopfen, Gülten, Wochenkäse, Eiern, Königspfennig, Leinpfennig und Korn abwarfen.
Für unseren Ort tauchten in den historischen Unterlagen über Jahrhunderte verschiedene Schreibweisen auf. So ist unter anderem die Rede von: Ubenkofen, Upfkouer, Upfkouver, Upfchouer, Uoppchoufer, Upchouer, Uppchver, Upfchover, Uppehoven, Uppfchofen, Uffchoffen, Uppchoffen, Uppfkofen.

15. Jahrhundert

Im 15. Jahrhundert scheint Upfkofen ein selbstständiger Pfarrsitz gewesen zu sein, da in den Urkunden von Seligental der Pfarrer und die Zechleute (Kirchenpfleger) aufgeführt sind.

16. Jahrhundert

Upfkofen lag im 16. Jahrhundert im Rentamt Landshut und im Gericht von Kirchberg.

1823

Im Jahr 1823 setzte sich unser Dorf aus 32 Häusern, einer Tochterkirche und einem Wirtshaus zusammen . In unseren Dorf lebten damals 130 Einwohner.

1865

Unsere Kuratiekirche St. Martin von Upfkofen. Der jetzige Bau ist um das Jahr 1865 auf älteren spätgotischen Mauerwerken errichtet worden und wurde 1878 konsekriert. Bei Renovierungsarbeiten wurden Mauerreste mit eindeutig romanisch em Ursprung freigelegt. Die Holzfigur des Hl. Martin mit dem Bettler ist eine volkstümliche Arbeit aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Die Figurengruppe Anna Selbdritt an der Nordwand des Kirchenschiffs entstand um das Jahr 1520.

HH. Georg Angermayer -1878

Aus dem Laberboten ist am 11. Oktober 1893 zu lesen: Eggmühl, 5. Okt. Das Nahe gelegene Upfkofen hat heute eine erhebende Feier begangen. Der dortige Curatus, hochw. Herr Georg Angermayer, ist seit 25 Jahren als Seesorger in dieser Gemeinde tätig.

Schulhauseinweihung im Jahr 1911

Durch Entschließung der Regierung von Niederbayern, Kammer des Inneren wurde am 23. Juni 1909 die Erbauung eines eigenen Schulhauses in Upfkofen genehmigt. Dadurch wird die Gemeinde Upfkofen vom bisherigen Schulsprengel Inkofen getrennt und selbstständig. Am 14. Dezember 1911 findet in Anwesenheit des Herrn kgl. Bezirkamtmannes Speth von Mallersdorf und des Herrn Distriktschulinspektors Fischer von Ergoldsbach die feierliche Einweihung des Schulhauses statt. Das neue Schulhaus wird allgemein als "Prachtbau" bezeichnet.

4. Okt. 1914

Verlustliste Nr. 19 meldet: 1. Jäger-Bataillon, Freising, 1. Kompanie: Jäger Johann Rößlmeier ist aus Upfkofen ist tot, der 1. Kriegstote.

12. April 1915

Wie uns ein Pfaffenberger (Herr August Fink, 9. Infanterie-Regiment) aus Frankreich mitteilt, wurde am Karfreitag, an dem es den ganzen Tag furchtbar krachte, der Bauernsohn Joseph Sigrün aus Upfkofen, der neben ihm Posten stand, durch eine feindliche Kugel am Oberschenkel verwundet.

27. Juli 1918

Allerhöchste Auszeichnung. Seine Majistät der König haben den Nachgenannten das König-Ludwig-Kreutz Allergnädigst zu verleihen geruht. Korber Mathias, Bauer und Bürgermeister in Upfkofen.

10. November 1928

Aus Upfkofen wird dem "M.A." berichtet: Zwei Burschen aus Graßlfing gingen am Samstag Abend in Upfkofen an ein "Kammerfenster", ein dritter hielt die Räder. Da ergoss sich auf die beiden ein Holzscheitelregen, den über 20 Burschen von Upfkofen inszenierten. Aber damit nicht genug. Die Upfkofener nahmen in Gruppen zu beiden Seiten des Weges, den die drei Graßlfingerer passieren mussten, Aufstellung, bewaffnet mit langen Zaunlatten. Als letzteres mit brennenden Fahrradlampen daherkamen, verlangen die Upfkofener Burschen:"Licht aus, oder wir schlagen euch nieder!" Die von einer mehrfachen Überzahl bedrängten Graßlfinger taten wie verlangt. Aber nun setzte erst die Hauptschlacht ein mit Zaunlatten und Prügeln. Einer der drei Angegriffenen blieb bewusstlos liegen, seine Kameraden brachten ihn nach Hause.

14. Dez. 1930

Nachdem der Söldner Johann Holz non hier das Stadleranwesen übernommen hat, kam an seiner Stelle der Gütler Johann Schweiger von hier. Dessen Nachfolger wird Gütler Schützenmeier von Sallhaupt. Notarielle Verbriefung hat bereits sattgefunden.

Von 1935 bis 1940

kann der Wechsel der Dienstboten jeweils zu Maria Lichtmess aus alten Aufzeichnungen ersehen werden. In dieser Zeit wechselten von 98 Dienstboten 87.

Veränderungen im Dorf

In der Zeit während und nach dem Ende des 2. Weltkrieges kamen sehr viele Flüchtlinge nach Upfkofen. Die Einwohnerzahl stieg auf 344 im Jahre 1949/50 an. Die hatte zur Folge, dass das Leben in dem kleinen Dorf anfing zu pulsieren. Das vorher abgelegene Dorf war von der Infrastruktur her nicht verwöhnt, aber sehr der Scholle verbunden. Deshalb war Upfkofen einer der ersten Orte im Landkreis Mallersdorf, der die sogenannte Flurbereinigung durchführte und im Jahr 1954 bereits abschloss.

Upfkofen bekam lustige Theaterstücke

Mitte der fünfziger Jahre formierte sich unter der Feuerwehrjugend eine Theatergruppe, die wieder einmal im Frühjahr 1959 unter der Leitung von Xaver Schmid aus Pfakofen mit dem lustigen Volksstück "Die Schwindler vom blauen Stern" einen riesigen Erfolg hatte. Großen Erfolg heimsten die Spieler ebenso mit dem Stück "Der Austragler vom Tannhof" ein und auch das eher ernsthafte Bühnenstück "Als ich Abschied nahm" (Viertakter) fesselte die vielen Zuschauer. Am Ende des Jahres 1961 wurde dem Wirtschaftswegebau Inkofen-Upfkofen zugestimmt und im Jahre 1962 der Ankauf von neuen Schulmöbeln beschlossen. Im Jahre 1963 folgte der Beschluss über die Errichtung einer Straßenbeleuchtung . 1965 wurde der beitritt zur Zentralen Wasserversorgung erneute abgelehnt.

Upfkofen will niederbayerisch bleiben

Wegen der Gebietsreform erfolgt am 15. April 1973 eine Abstimmung bzw. Wahl über den Verbleib beim Landkreis Straubing, bzw. den Versuch, in den Landkreis Regensburg überzuwechseln. Von den 132 abgegebenen Stimmen entschlossen sich 102 Bürger für den Landkreis Straubing. Schon im ehemaligen Landkreis Mallersdorf musste Upfkofen zu den "Kleinen" gerechnet werden. Im neuen Großlandkreis rangiert die Gemeinde, was die Bevölkerungszahl angeht, ziemlich am Ende der langen Skala. Derzeit werden 245 Bürger (2003 nun 203 Einwohner) gezählt. Bei Kriegsausbruch konnten noch 280 Einwohner registriert werden.

Fußballmannschaft der Feuerwehr

Vor allem in den sechziger und siebziger Jahren galt Upfkofen als fußballbegeistertes Dorf. Viele junge Männer spielen in den Nachbarvereinen Pfakofen, Eggmühl und Wallkofen aktiv Fußball und so wundert es heute nicht mehr, dass sich sehr schnell auch eine Dorfmannschaft formierte, die ende der siebziger und Anfang der achtziger Jahre fest in die Feuerwehr integriert und auch unterhalten wurde. Während vor dreißig Jahren der Nachbarschlager BC Allkofen gegen Upfkofen beim "Kofener Turnier" die Massen anzog, konnten in den achtziger Jahren die größten Erfolge bei den Pokaltunieren der Waldrosenschützen Holztraubach und beim SV Eggmühl eingefahren werden.

1974: Ein Jahr der Kirchenrenovierung

Die Kuratiekirche St. Martin wurde zunächst innen und außen trockengelegt, mit neuem Boden versehen, sie erhielt ein neues Gestühl, der Innenraum wurde mit einer Elektroheizung versehen. Der Glockenstuhl wurde erneuert. Es wurde ebenfalls eine neue Uhr und ein automatisches Laufwerk angeschafft. Gemeinderat und Jagdpächter Hans Bäumel stiftete einen neuen Volksaltar in weißen Marmor nach eigenen Entwurf. Therese Gänger stiftete das Altarkreuz und Leuchter, Frauen des Dorfes den langen Läufer durch das Kirchenschiff und den Teppich im Presbyterium.

Upkofen verliert seine Selbständigkeit am 1. Janua

Am Samstag um Mitternacht erlischt die politische Gemeinde. Bürger feiern Abschied im Gasthaus Sandbiller. Zum letzten mal lud Bürgermeister Josef Stadler die Bürger seiner Gemeinde zur Bürgerversammlung ins Gasthaus ein. Voll besetzt war das Gasthaus. Waren sie doch alle interessiert zu hören, was geschehen war und was die Zukunft bringen wird. Nach der Begrüßung wandte sich Bürgermeister Stadler mit folgenden Worten an seine Bürger: "Nun ist die Zeit der Auflösung unserer Gemeinde, der wir teils mit Sorge, teils auch mit Erleichterung entgegensahen, gekommen. Josef Stadler wurde am 25. Juni 1985 im großen Sitzungssaal in der Regierung von Nierderbayern die kommunale Verdienstmedaille von Regierungspräsident Gottfried Schmid überreicht.

Segnung der Kreisstrasse im Mai 1986

Mit einem Gottesdienst in der Kuratiekirche St. Martin begannen die Feierlichkeiten anlässlich der Segnung der Kreisstraße SR 59 und der Dorfstraßen. Im Beisein zahlreicher Vertreter der Kreistages, des Gemeinderates ,der Baufirma Fahrner, der Brauerei Stöttner würdigten Landrat Ingo Weiß und Bürgermeister Hans Daffner das gelungene Werk.

Holzsägewettbewerb gehört zum Jahresablauf

Fast seit 25 Jahren gibt es den Holzsägewettbewerb der Privatbrauerei Stöttner und seit dieser Zeit beteiligt sich auch die Feuerwehr an dem urbayerischen Wettbewerb. Erwähnenswert ist das Jahr 1987. Von 50 teilnehmenden Herrenmannschaften erreichte Upfkofen I mit Rudi Barth und Karl Hurzlmeier den 5. Platz mit der Zeit von 9.0 Sekunden. Die Damenmannschaft wurde dritter und stand erneut auf dem Treppchen. Höhepunkt der Veranstaltung aber war der spontane Auftritt des Seniorenteams aus Upfkofen. Franz Schützenmeier, 84 Jahre alt, trat mit seinem Freund Xaver Neumeier, 70 Jahre, gegen den ersten Bürgermeister Hans Daffner und Oberamtsrat Maximilian Weikl an. Unter tosenden Beifall des gutgelaunten Publikums konnten die beiden Senioren die Vertreter der Marktgemeinde mit einer Zeit von 18,4 Sekunden schlagen.

20. März 1988

Erstes Schülertreffen in Upfkofen: Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 1945 bis 1952 besuchten ihre ehemalige Volksschule. Erinnerungen mit Lehren, Mitschülern und Dorfbewohnern wurden ausgetauscht.

Am Kinderspielplatz and der Allkofener Straße werden die Spielgeräte erneuert und von den jungen Vätern aufgestellt. Die Anschaffung erfolgte von der ArGe Naherholung Mittleres Labertal, der Raiffeisenbank Inkofen-Eggmühl und der Sparkasse Mallerdorf. Die vielen freiwilligen Arbeitstunden halfen, dass der Kinderspielplatz , erner der ersten überhaupt , wieder in Ordnung ist und durch TÜV-geprüfte Geräte für größtmögliche Sicherheit sorgt.

17. November 1989

Die Vierlinge der Familie Bernhard und Rita Korber werden geboren. Weihbischof Wilhelm Schraml tauft am 04.März 1990 die Vierlinge auf die Namen Maria, Bernhard, Christian und Stefan. Zu ihren Taufpaten erhalten die Vierlinge Ehrenpaten, und zwar Bernhard - Landrat Ingo Weiß, Christian - Bürgermeister Hans Daffner, Stefan - Altbürgermeister Josef Stadler und Maria - Marktgemeinderat und Schulleiter Hans Bäumel.

Orgel - Wegegleiterin zur Freude Gottes

Festgottesdienst in St. Martin - Maria Bauer ließ das Instrument zum ersten Mal erklingen. Der Vorabend des vierten Advent am 19. Dezember 1992 war für die Kuratiegemeide ein Tag der Freude. Beim Festgottesdienst, den er zusammen mit Monsignore Dr. Paul Mai, Pfarrer Dr. Ivaniak, Pfarrer Mato Bozic, Pfarrer Anton Pilicic und Pfarrer Jakov Novak zelebrierte, weihte Weihbischof Willhelm Schraml die neue Kirchenorgel.

1995

m März erhält Maria Müllerauf Vorschlag von Ernestine Bäumel aus der Hand von Staatsminister Erwin Huber das Bundesverdienstkreutz am Bande. In der Laudatio wurden die über die Marktgemeinde Mallersdorf - Pfaffenberg vorgelegten Verdienste - aufopfernde Pflege - gewürdigt.

1996

Anfang April wurde die Wahl des Ortsprechers durchgeführt. Mit großer Mehrheit wurde Margarethe Stadler von der Dorfbefölkerung zur Ortsprecherin von Upfkofen gewählt.

Der älteste Bürger der Gemeinde

Am 24. Dezember 1996 wurde Wagnermeister Johann Waas 102 Jahre alt. Am Heiligen Abend 1894 wurde er als fünftes von 13 Kindern geboren. Nach der Rückkehr aus dem 1. Weltkrieg heiratete er 1924 Therese Hendlmeier von Gailsbach, mit der er die eiserne Hochzeit feierte. Mit 100 stieg er noch auf sein Fahrrad und war auch noch beim Schneeräumen zu beobachten. Mit 101 Jahren siedelte er in das Seniorenheim Eggmühl um, wo er seinen 102 Geburtstag feierte. Am 13. Mai 1997 verstarb der wohl bisher älteste Upfkofener.

März 1997

Upfkofens Otrsbäuerin Margartethe Stadler wird von über 100 Ortsbäuerinnen den Landkreises Straubing-Bogen zur Kreisbäuerin gewählt und damit Nachfolgerin von Kreisbäuerin und Kreisrätin Ruth Ammer, die nach zehnjäriger Amtszeit nicht mehr antritt.

14. Oktober 1997

Mit der Einweihung der Abwasserbeseitigensanlage geht ein Meinungsbildungs- und Planungsprozess zu Ende, der fast genau 21 Jahre dauerte. Pfarrer Dr. Ivaniak gab der der Anlage im Beisein von Bürgermeister Norbert Bauer, Vertretern des Wasserwirtschaftsamtes, den Landratsamtes, Mitglieder des Marktgemeinderates Mallersdorf-Pfaffenberg, der Baufirma und des Planungsbüros Doic den kirchlichen Segen. Die Festansprache seitens der Ortschaft Upfkofen hielt Marktgemeinderat a.D. Hans Bäumel, in dessen Amtszeit Planung und Ausführung der fast zwei Millionen teueren Abwasseranlage fiel.

20.Mai 1998

HwH. Erwin Schottak feiert das erste Mal Euchestie mit Bittgang in Upfkofen und Sagt: "Ich freue mich auf die kommenden Jahre. Sie bekommen keinen Heiligen. Auch ich habe Ecken und Kannten, ich will das Beste für uns alle und hoffe, dass wir uns gut verstehen."

21. Juni 1998

Feuerwehr und Feuerwehrhaus werden gesegnet

November 1998

Die Leitung des Klosters Mallersdorf mit Frau Generaloberin Marion Schödt, ihre Stellvertreterin Schwester Magdalen und Superior Johann Staufer besucht Upfkofen.

1999

In die Weihnachtskrippe wird ein neues holzgeschnitztes Christkindl gelegt. Das bisherige wird von Walter Barth, dem Hobbyschnitzer von Upfkofen, restauriert, der auch die Kreuze zu den Kreutzwegstationen neu anfertigte.

26. August 2000

Festlich geschmückt waren Gotteshaus und Glocke, als Generalprobst Helmut Grünke und Pfarrer Erwin Schottak mit den Ministranten zu kräftigem Orgelspiel einzogen. " Ich freue mich, dass ich dieses schöne Fest mitfeiern kann" sagte Generalprobst und bezeichnete den Tag als einen bedeutenden für die Pfarrei und den Ort Upfkofen

21. Juni 2001

Bei einem stark niederprasselnden Gewitterregen schlug der Blitz in der Kirche und im unteren Dorf ein und verursachte massive Schäden an Antennen, elektrische Leitungen und Geräten.

Feuerwehr feiert das 125-jährige Gründungsfest

Von 20. bis 22 Juni 2003 feierte unsere Wehr ihr 125-jähriges Gründungsfest. Das Fest bekann am Freitag mit einer Party. Die jungen Upfkofener und auch DJ Schoferl freuten sich über die zahlreichen Gäste und den reibungslosen Ablauf unserer "Party Night". Am Samstag begrüßten wir die Fahnenabordnungen der Marktgemeinde, die Fahnenbraut und alle ehemaligen Festjungfrauen aus dem Jahre 1964 sowie alle ehemaligen Upfkofener Bürgerinnen und Bürger. Nach dem Totengedenken am neuen Kriegerdenkmahl ging der Festbetrieb mit der Stimmungskapell "D Vorwaidler" aus dem Landkreis Cham bis in die frühen Morgen weiter. Bereits am Sonntag um 6.00 Uhr morgen ging das Fest schön langsam seinen Höhepunkt entgegen. Unter Schirmherrn von Hans Bäumel wurde unsere neu restaurierte Fahne von der Fahnenmutter Margarethe Stadler, den Festbräuten Petra Holz und Alexandra Schmid und 17 weitere Festdamen und Festmädchen begleitet.

07. Juli 2007

Anlässlich des 60. Geburtstag von Josef Schmid lud der Jubilar das ganze Dorf zu seiner Feier in den Schmidhof ein. Diese Geburtstagsfeier war die größte Geburtstagsfeier unter freien Himmel in Upfkofen und dauerte bis zum Morgengrauen.