Termine Gästebuch Kontakt Impressum Datenschutz

Herzlich Willkommen

Kirchenratswahlen am 17. November

6 Kandidaten stellen sich zur Wahl

Dass man mit einem eingespielten Team viel erreichen kann, beweist die aktuelle Kirchenverwaltung. In der laufenden Amtszeit haben die Mitglieder um Pfarrer Patrice Banza Kabwende einige Projekte vorangetrieben und realisiert. Erst heuer wurde die Friedhofsmauer instandgesetzt und auch das Kriegerdenkmahl erhielt wieder seinen alten Glanz. Mit viel Liebe zum Detail wird das bestehende Inventar erhalten und bei Neuanschaffungen darauf geachtet, dass man den Stil der Kirche nicht verändert. So wie bei der neuen Tafel der MMC Upfkofen, die in kürze seinen Platz in der Kirche erhalten soll. Gemeinsam möchte dieses eingespielte Team für weitere 6 Jahre ihre Arbeit fortführen.
Im Rahmen des Vorabendgottesdienstes findet am Samstag, 17. November, während der Zeit vom 17.30 bis 20.30 Uhr die Wahl für die Kirchenverwaltung statt. Wählbar sind römisch-katholische Volljährige mit Hauptwohnsitz in der Kirchengemeinde. Briefwähler können einen Wahlschein im Pfarrbüro in Pfaffenberg oder beim Kirchenpfleger bis Freitag, 16. November beantragen.
Zur Wahl der Kirchenveraltungsmitglieder für die Wahlperiode 2019 – 2024 stellen sich folgende Kandidaten zur Wahl:

Barth Walter Verwaltungsangestellter Kirchenpfleger
Brummer Alfred Rentner Kirchenrat
Schmid Josef Rentner Kirchenrat
Korber Herbert Bodenleger Kirchenrat
Schmid Thomas Qualitätsspezialist  
Stadler Daniela Anwaltsgehilfin  

Kirchenpatrozinium mit Martinsumzug

Weihe der MMC Tafel - Papstsegen für Walter Barth

Samstag, 10.11.18 Upfkofen (ts) St. Martin ist das Fest der Kinder die gemeinsam mit Pfarrer Patrice Banza Kabwende durch die Straßen von Upfkofen zogen und mit ihren Laternen den Umzug erhellten. Musikalisch begleitet durch Thomas Kirchermeier wurden gemeinsam Martinslieder gesungen.

Wieder an der Kirche angekommen feierte man gemeinsam den Gottesdienst, der auch im Zeichen des Kirchenpatrons stand. Hierbei wirkten auch die Kinder mit. Sie brachten die Fürbitten vor und sangen gemeinsam mit dem Geistlichen am Hauptaltar das Vaterunser.

Weihe der neuen MMC Tafel
Bereits im Jahr 1950 schlossen sich 5 Männer aus Upfkofen und Inkofen zusammen und gründeten die MMC Upfkofen. Ihre Mitglieder werden Sodalen genannt. Als erster Ortsobmann fungierte Joseph Schmid dessen Vater (1872-1953) auch schon dieser Glaubensgemeinschaft angehörte. Seit 1994 ist nun der heutige Messner Martin Brunner Ortsobmann in Upfkofen. Heute gehören 12 Männer der Marianischen Männerkongregation Upfkofen an. Bayernweit zählt diese Glaubensgemeinschaft ca. 45000 Sodalen. Zu Ehren des am 03. Mai 1987 durch Papst Johannes Paul II seliggesprochenen Priester Pater Rupert Mayer wurde nun eine Gedenktafel im hinteren Bereich auf der Männerseite hier in unserer Kirche angebracht. Diese wurde durch Pfarrer Kabwende im Rahmen des Gottesdiensts eingeweiht.
Die Kirchenverwaltung hat dabei den engagierten Leuten Messner und Obmann Martin Brunner und Fahnenträger und Sodale Georg Renner einen großen Wunsch erfüllt.

Segen vom Papst für Walter Barth
Eine besondere Ehre wurde dem Kirchenpfleger Walter Barth erwiesen. Seit 1979, also seit fast 40 Jahren pflegt Walter Barth aus Upfkofen mit der Holzschnitzerei ein besonders Hobby. Vor 13 Jahren wurde der lebendige Rosenkranz der neben dem Hauptaltar steht von ihm aufwändig restauriert und erstrahlt wieder im alten Glanz. Seit dem letzten Jahr kann man in den Gottesdiensten das von ihm restaurierte „Herz Jesu„ bewundern und auch die Gedenktafel der MMC wurde vom Sodalen Walter Barth angefertigt. Hierbei kommen alte Techniken, sowie die hochwertigsten Materialien zum Einsatz, was auch sehr viel Zeit in Anspruch nimmt.

Tafel der MMC Upfkofen

V.L: Georg Renner, Martin Brunner, Pfarrer Kabwende, Walter Barth

Viele Statuen und Tafeln tragen seine Handschrift und zieren nicht nur die St. Martinskirche in Upfkofen. Weit über die Grenzen hinaus ist Walter Barth für seine Werke bekannt und nun auch in Rom. In einer Laudatio von Georg Renner wurde Walter Barth durch Pfarrer Partice Banza Kabwende und Ortsobmann Martin Brunner die Segensurkunde von Papst Franziskus mit den besten Wünschen aus Rom überreicht.


Gräbersegnung im Vorabengottesdienst

Bereits am 27. Oktober in den Abendstunden wurden die Gräber durch Pfarrer Patrice Banza Kabwende gesegnet. Zahlreiche Gottesdienstbesucher waren gekommen, um ihre Verbundenheit mit den Verstorbenen auszudrücken. Ein besonderes Andenken galt denen, die seit der letzten Gräbersegnung aus Upfkofen verstorben sind.

V.L: Reinhold Schinhanl, Rudolf Barth, Hugo Rottmeier, Angela Rottmeier, Therese Stadler

Am 24.11.2017 verstarb Herr Reinhold Schinhandl im Alter von 85 Jahren. Beigesetzt wurde der Verstorbene von Pfarrvikar Dr. Charles Nwamiro. Im Alter von 83 Jahren verstarb am 16.02.2017 Herr Rudolf Barth. Der gebürtige Upfkofener wurde von Pfarrer Josef Singer zusammen mit Pfarrer Patrice Banza Kabwende als Hauptzelebrant und Pfarrvikar Dr. Charles Nwamiro im Familiengrab in Upfkofen beigesetzt. Nach längerer Krankheit verstarb Hugo Rottmeier am 25. 05 2018 mit 89 Jahren. Kurz darauf am 04.06.2018 verstarb seine Frau Angela Rottmeier im Alter von 88 Jahren. Pfarrvikar Dr. Charles Nwamiro blickte den beiden Trauerfeiern auf das Leben der verstorbenen zurück. Die Beisetzung fand im engen Familienkreis in Pfakofen statt. Vor wenigen Tagen wurde Frau Therese Stadler von Pfarrvikar Dr. Charles Nwamiro im Familiengrab beigesetzt. Am 17.10.2018 verstarb die geschätzte Bürgerin im Alter von 95 Jahren. Als äußeres Zeichen wurden die Bilder zur Ehre der Verstorbenen aufgestellt und eine Kerze angezündet.
Der Gottesdienst wurde vom Kirchenchor Upfkofen gemeinsam mit den Gläubigen musikalisch gestaltet. Wegen des stürmischen und nassen Wetters erfolgte die Andacht in der Kirche. Nach dem Gottesdienst segnete Pfarrer Patrice Kabwende die Gräber.


Trauer um Therese Stadler

Therese Stadler, geborene Pilsl wurde am 18.August 1923 in Pinkofen geboren. Sie wuchs mit 8 Geschwistern auf. Nach dem Tod ihrer Mutter kam Therese Stadler nach Untergrießbach. Als jugendliche kehrte sie wieder zurück nach Pinkofen, später dann nach Upfkofen. Hier lernte sie den Landwirt und späteren Ehemann Joseph Stadler kennen. Am 26. Juni 1948 heirateten sie in Upfkofen und durften zusammen 58 glückliche Ehejahre verbringen. Sie schenkte den Kindern: Ingrid, Josef, Herbert und Claudia das Leben. Ihren Ehemann hielt sie während seiner 18 jährigen ehrenamtlichen Tätigkeit als Bürgermeister von Upfkofen den Rücken frei. Heute trauern die Kinder mit den Familien um die Mutter, sowie die Enkel Ralf, Markus, Andreas, Christian, Kerstin und Jonas, deren Wohl um die Oma ihnen ganz besonders am Herzen lag. Und auch die Urenkel: Emma und Paula werden ihre Uroma sehr vermissen. Sie war nicht nur eine liebenswerten Frau, Mutter und Oma und Uroma, sondern auch eine wertvolle, allzeit geschätzte Mitbürgerin, die sich ehrenamtlich um Kirchenschmuck und Kriegerdenkmal kümmerte. Als Fahnenmutter des Krieger und Reservistenverein Inkofen-Upfkofen zeigte sie Größe und stand diesem immer mit Rat und Tat zur Seite. Stark im Glauben war sie immer der Mutter Gottes verbunden und übernahm den Vorsitz bei der Wiedergründung des lebendigen Rosenkranzes. Ihr großes Hobby der Bauergarten wurde stehst von allen bewundert. Den ausgiebigen Ertrag teilte sie gerne mit Freunden und Bekannten des Dorfes. Durch die aufopferungsvolle Fürsorge von Sohn Josef und Schwiegertochter Margarethe wurde sie bis zuletzt in ihrer vertrauten Umgebung umsorgt und konnte so am Familienleben teilnehmen. Am 18. August 2018 feierte sie bei zufriedenstellender Gesundheit ihren 95. Geburtstag im Kreise ihrer Familie und Bekannten. Am 08. Oktober 2018 erlitt sie einen Schlaganfall von dem sie sich nicht mehr erholte und daraufhin am 17. Oktober 2018 im Kreiskrankenhaus Mallersdorf verstarb. Viele Verwandte Freunde und Weggefährten fanden sich am darauffolgenden Samstag in der St. Martinskirche ein, um Therese Stadler die letzte Ehre zu erweisen. Zelebriert von Pfarrvikar Dr. Charles und musikalisch begleitet von Upfkofener Kirchenchor unter der Leitung von Daniel Harlander blickte die Lektorin Brigitte Korber auf das Leben der verstorbenen zurück. Ehrende Worte am offenen Grab sprach Kirchenpfleger Walter Barth für ihr Wirken in der Kirche. Über viele Jahre schmückte sie das Gotteshaus mit ihren Blumen und pflegte das Kriegerdenkmahl. Für den lebendigen Rosenkranz sprach Brigitte Korber Wortes des Dankes für ihr Ehrenmitglied. Michael Bomer erinnerte an die Fahnenweihe von 1976. Die Fahne des Kriegerverein senkte sich mit dem Feierabendlied zu Ehren ihrer Fahnenmutter am offenen Grab.


Landtags.- und Bezirkstakswahlen in Bayern

So hat Upfkofen am 14. Oktober gewählt
Briefwähler können aufgrund der fehlenden Zuordnung nicht berücksichtigt werden.

Erststimme zur Landtagswahl

Erststimmen: 102 Ungültige Erststimmen:0

Zweitstimme Landtagswahl

Gültige Zweitstimmen: 102 Ungültige Zweitstimmen: 0

Erststimme Bezirkstagswahl

Gültige Erststimmen: 102 Ungültige Erststimmen: 0

Zweitstimmen Bezirkstagswahl

Gültige Zweitstimmen: 94 Ungültige Zweitstimmen: 8


Der Dank stand im Vordergrund

Erntedankfest – Taufe - Rosenkranzfest

Upfkofen, 7. Oktober 2018, Ein besonders feierlicher Gottesdienst wurde am vergangen Sonntag in Upfkofen begangen. Besonders gut besucht wurde diese kirchliche Feierstunde von den Gläubigen. Vor allem der Dank stand im Vordergrund. Pfarrer Johann Bäuml zeigte sich sehr erfreut über den wunderschönen Erntealtar, auf dem die Gaben der Schöpfung liebevoll von Anneliese Korber

angerichtet wurden. Aber auch die Familie Schmid hatte einen besonderen Grund zu Danken. Vor wenigen Wochen erblickte ihr Sohn Josef Manfred gesund und munter das Licht der Welt. Der Gottesdienst wurde vom Kirchenchor Upfkofen unter Leitung von Daniel Harlander musikalisch untermalt und mit dem Lied: „ Engel„, vorgetragen von der Tante des Täufling Katrin Seidl erhielt der kleine Erdenbürger durch Pfarrer Bäuml das Sakrament

der Taufe. „Wir alle haben Grund, unserem Schöpfer für die Gaben, die so reichlich gewachsen sind, zu danken„, sagte der Priester und verwies in seiner Predigt auf das bekannte Bild der Erschaffung des Menschen. Es ist ein Geschenk Gottes, wenn neues Leben entsteht und dafür sollen wir dankbar sein. Der Muttergottes wurde zum Rosenkranzfest mit dem Lied „Rosenkranzkönigin„ und dem Anzünden der Kerzen am Symbol des Lebendigen Rosenkranzes gehuldigt. So gab es gleich drei Gründe zu danken, der für die anwesenden Gottesdienstbesucher noch lange in Erinnerung bleiben wird.


Herzliche Glückwünsche zum 95. Geburtstag

Bild (von links): Pfarrgemeinderätin Klara Beutlhauser, Bürgermeister Karl Wellenhofer, die Jubilarin Therese Stadler, stellvertretender Landrat Franz Xaver Stierstorfer und die Schwiegertochter und Markt- und Kreisrätin Margarethe Stadler.

26.08.18: Vor wenigen Tagen feierte Therese Stadler, geborene Pilsl ihren 95. Geburtstag. Auf fast ein Jahrhundert blickt nun die Jubilarin zurück, eine Zeit die besonders in den Nachkriegsjahren viele Entbehrungen abverlangten. Fleißig, umsichtig, freundlich und sehr diszipliniert: So kennen alle die Gattin des im August 2006 verstorbenen Altbürgermeisters Joseph Stadler, mit dem sie 55 Jahren verheiratet war. Zwei Töchter und zwei Söhne schenkte sie das Leben. Neben deren Familien mit sechs Enkelkindern und zwei Urenkelinnen gratulierten auch Verwandte, Freunde und Nachbarn einer Jubilarin, die Zufriedenheit und Ruhe ausstrahlte. Auch Landratsstellvertreter Franz Xaver Stierstorfer, Bürgermeister Karl Wellenhofer und die Pfarrgemeinderätin Klara Beutlhauser wünschten der geschätzten Jubilarin noch viele Jahre in Gesundheit. Karl Wellenhofer überbrachte die Glückwünsche der Marktgemeinde Mallersdorf-Pfaffenberg und dankte für die langjährigen ehrenamtlichen Dienste zum Wohle der Kirche und des Ortes Upfkofen, die auch heute noch oft zu spüren seien. Er erinnerte an die Zeit, als die Jubilarin das politische Wirken ihres Mannes mitgetragen hat und für die Unterstützung ihrer Schwiegertochter Margarethe, sie sich seit Jahren als Markt.- und Kreisrätin für die Belange der Bürger einsetzt.


Weiß-Blauer Flitzer rollt durchs Labertal

Kreisvorsitzender Thomas Schmid

03.08.18 Die Landesgeschäftsstelle der Bayernpartei hat zur anstehenden Landtags.- und Bezirkstagswahl 2018 eine Flotte von Wahlkampfautos zur Verfügung gestellt. Am vergangenen Mittwoch konnte Thomas Schmid das Wahlkampfauto vom Bezirksverband Niederbayern entgegennehmen. Die nächsten Wochen rollt nun das Auto durchs Labertal und soll von den Bürgern wahrgenommen werden. Im Mai dieses Jahres wurde der 39 jährige Angestellte aus Upfkofen zum Vorsitzenden des Kreisverbands der Bayernpartei gewählt. Viele Wähler haben den Glauben an die etablierten Parteien verloren und suchen nach Alternativen. Bayern braucht keine Alternativen, sondern Lösungen, so der Kreisvorsitzende und verweist auf das Weiß-Blaue Manifest, dem Wahlprogramm der Bayernpartei zur Landtagswahl 2018, dass sich an die Interessen der bayrischen Bürger orientieren soll. In den kommenden Wochen sind einige Infostände und auch Wahlveranstaltungen im ganzen Landkreis geplant, so wie am kommenden Samstag in der Stadt Geiselhöring, bei dem dieses Auto auch präsent sein wird.


Um Segen auf Reisen gebetet

Pfarrer Kabwende

28.07.18 Schon beim Vorabendgottesdienst in der Kuratiekirche Sankt Martin wies Pfarrer Kabwende die Gläubigen darauf hin, dass die Gefahren des Alltags nicht nur auf den Straßen gegeben sind, sondern auch Unfälle im häuslichen Bereich oft das Leben der Menschen beeinträchtigen. Er rief zu Umsicht und Verantwortung auf, zur gegenseitigen Hilfe und Rücksichtnahme. Er wies darauf hin, dass durch eine Plakette im Auto – sie wurde gegen eine kleine Spende angeboten – signalisiert wird, dass bei einem Verkehrsunfall mit lebensgefährlichen Verletzungen priesterlicher Beistand gewünscht wird. Allen Verkehrsteilnehmern und Reisenden wünschte er den Beistand des heiligen Christophorus. Der heilige Christophorus gehört zu den 14 Nothelfern und gilt seit dem Mittelalter unter anderem als Schutzpatron der Reisenden. Der Märtyrer wird häufig als riesenhafter Mann mit einem Stock in den Händen dargestellt, der das Christuskind auf seinen Schultern durch einen Fluss trägt. Ein solches Bildnis ist beispielsweise am Straubinger Herzogsschloss nahe der Donaubrücke zu sehen. Diese Darstellungen sind auch ein Hinweis auf den Namen des Heiligen, der „Christusträger„ bedeutet. Den in den Höfen und an der Straße entlang aufgestellten großen und kleinen Fahrzeugen spendete er den Segen. Die Gläubigen sprachen dazu ein begleitendes Gebet.


Unterstellplatz für den Holzspalter gesucht

27.07.18 Seit über 30 Jahren besteht und die Holzspaltergemeinschaft in Upfkofen. Der Vorsitzende Hans Hüttner führte am vergangen Freitag die jährliche Sicherheitsunterweisung durch. Im Jahr 2015 wurde mit einem Zuschuss der Jagdgenossenschaft ein neuer Holzspalter vom örtlichen Landmaschinenmechaniker angeschafft. Ein besonderer Dank galt Josef Aschenauer für die jährlichen Wartungsarbeiten. Auch ein neues Mulchgerät soll nach den Willen der örtlichen Jagdgenossen von Landmaschinen Aschenauer angeschafft werden, der sich seit Jahren um die Instandsetzung des aktuellen Gerätes kümmert. Seit über 30 Jahren wurde der Holzspalter bei Josef Stadler kostenlos untergestellt. Da das Gerät nur noch kurze Zeit an dem bisherigen Unterstellplatz sein kann, bat Hüttner um Vorschläge einer neuen Unterstellmöglichkeit in den nächsten vier Wochen. Auch weiterhin soll mit einem Euro pro Benutzerstunde abgerechnet werden. Der Holzspalter war im Abrechnungsjahr 163 Stunden im Einsatz. Auch über den derzeitigen Stand der Finanzen der Holzspaltergemeinschaft gab Vorsitzender Hüttner Auskunft.


Ständchen für Ernestine Bäumel

Eine große Schar an Gratulanten kam am Montag ins Gasthaus „Zum Schwarzen Adler„ nach Pfakofen. Sie alle erwiesen Ernestine Bäumel aus Upfkofen ihre Referenz, die an diesem Tag ihren 80. Geburtstag feierte, wie die Laberzeitung in einem Artikel am 19. Juli berichtete.
Der Vorsitzende der Freiwilligen Feuerwehr Upfkofen, Walter Barth, bezeichnete das Jahr 1963 als Glücksfall für Upfkofen, denn in diesem Jahr kam Ernestine Bäumel mit ihrem Mann nach Upfkofen. Bereits seit 55 Jahren ist die geschätzte Hobbyfotografin Mitglied im Upfkofener Kirchenchor. So war es für den Chor unter der Leitung von Daniel Harlander eine besondere Ehre der Jubilarin ein Ständchen zu singen. Für die Laberzeitung berichtet Frau Bäumel bereits seit 63 Jahren und leistet durch ihre unzähligen Artikel und Bilder einen wertvollen Dienst für die Vereine und Verbände in Upfkofen und Umgebung. Zu Hause hat sie einen kostbaren Schatz von unzähligen Fotos aus dem Dorfleben.


Gründungsfest der FFW Aufhausen

Petrus meinte es doch noch gut beim 150 jährigen Gründungsfest der Freiwilligen Feuerwehr Aufhausen. Zahlreiche Vereine folgten der Einladung der Aufhausener Feuerwehr. Unter ihnen auch die FFW Upfkofen die unsere Wehr beim Festumzug repräsentierten.


Außerordentliche Jagdversammlung

Neues Mulchgerät für Jagdgenossenschafts-Entscheidung für eine Unterstellhalle vertagt.

Im Feuerwehrhaus fand am Freitag, 29. Juni eine außerordentliche Versammlung der Jagdgenossenschaft Upfkofen statt, zu der Jagdvorsteher Albert Fröhlich 15 Jagdgenossen begrüßte. Fröhlich erörterte die derzeitige Sachlage, wonach es um die Planung einer Unterstellhalle für Mulcher, Straßenhobel, Walze und, eventuell mit einbezogen, den Holzspalter gehe. Es müsse ein entsprechend großer Platz dafür gefunden werden oder auch eine leer stehende Halle.

Hier geht’s weiter um Presseartikel


20 Jahre Feuerwehrwehrhaus Upfkofen

Florianifest der Freiwilligen Feuerwehr

Ein herrliches Wetter schenkte Petrus am 10.Juni 2018 der örtlichen Feuerwehr, die gemeinsam mit den Wehren aus der Marktgemeinde und der Nachbarwehr aus Inkofen ein Florianifest anlässlich des 20 jährigem Bestehen des Feuerwehrhauses feierte. Zu diesem Dorffest sind neben den Ehrengästen auch viele Upfkofener Bürger der Einladung der Feuerwehr gefolgt. Unter ihnen der Vorsitzende der BAYERNPARTEI Thomas Schmid des Landkreis Straubing-Bogen, sowie Manfred Kleinschwärzer, Stellvertretender Vorsitzender der AFD im Landkreis.

Festlich geschmückt dem Anlass entsprechend wurde der ganze Ort für den Festzug, der von einer Oberpfälzer Blaskapelle unter der Leitung einer Bürgerin aus Upfkofen angeführt wurde. In der Kuratiekirche St. Martin zelebrierte Pater Josef Rohrmayer den Festgottesdienst. Der Priester verwies auf das Leben des Schutzpatrons der Feuerwehr, des heiligen Florian, erzählte aus seinem ehemaligen Leben in Ghana, stellte Solidarität in den Mittelpunkt, bat um gegenseitige Rücksichtnahme und wünschte den Feuerwehren Gottes Schutz und Hilfe. Musikalisch untermalt wurde der Gottesdienst vom Upfkofener Kirchenchor unter der Leitung von Daniel Harlander, der durch sein Talent an der Orgel und durch ausgefallene Musikstücke die vom Kirchenchor vorgetragen wurden, dem Festgottesdienst eine besondere Note verlieh. Der Vorsitzende der örtlichen Feuerwehr ging auf die 140-jährige Geschichte der Wehr ein und verwies auf große Ereignisse wie Fahnenweihe 1964 und 2003 sowie die Gerätehauseinweihung vor 20 Jahren. „Fleißige Hände haben damals von 1996 bis 1998 das schmucke Haus gebaut. Auf diese Gemeinschaftsaktion können wir immer noch stolz sein.„

Totengedenken am Kriegerdenkmahl

Karl Stöttner

Nach dem Gottesdienst fand man sich am Kriegerdenkmahl ein. Walter Barth und sein Stellvertreter Stefan Schützenmeier gedachten den verstorbenen Feuerwehrleuten und blicken auf die Verstorbenen Vereinsmitglieder der letzten 20 Jahre beim Totengedenken zurück. Unter ihnen die im April 2001 verstorbene Fahnenmutter der Feuerwehr Frau Angela Stadler. Ehrende Worte galten auch dem im März 2018 verstorbenen Karl Stöttner. Walter Barth erinnerte an die Unterstützung von Karl Stöttner besonderes beim Feuerwehrhausneubau und bedankte sich beim Ehrengast, Sohn und Brauereibesitzer Andreas Stöttner und seiner Familie für die Unterstützung und die jahrelange Verbundenheit zur Feuerwehr. Nach dem Segen ging es mit Marschmusik zum Feuerwehrhaus. Dort galt der Gruß des Vorsitzenden der Wehr unter anderem Bürgermeister Karl Wellenhofer mit 2. Bürgermeister Dr. Johann Kirchinger mit 3. Bürgermeister Martin Kreutz, der Fahnenmutter Margarethe Stadler, und den zehn vertretenen Feuerwehren, die mit einem Erinnerungskrug bedacht wurden. Dank sagte Barth allen, die unermüdlich für die Wehr im Einsatz sind.

Erinnerungsbild mit den Vertretern der Feuerwehren mit den Bürgermeistern Karl Wellenhofer, Dr. Johann Kirchinger, Martin Kreutz, Fahenmutter Margarethe Stadler, Kommandanten Stefan Schützenmeier und Johannes Holz mit Vorstand Walter Barth

Dank an die Bauleiter während der Bauphase von 1996 - 1998

An den Bau des Feuerwehrhauses erinnerte er auch an die Bauleiter Alfred Brummer und Wolfgang Buchner die mit ihrem persönlichen Einsatz und ihrem Fachwissen dieses Bauvorhaben erst möglich machten. Ein besonderer Dank mit einem Erinnerungskrug galt auch Ehrenmitglied Josef Schmid, der sich über viele Jahre für einen reibungslosen Ablauf des Stammtisch und des Frühschoppens engagierte. Das das Haus nicht nur für die aktive Wehr, sondern nach Schließung der Gaststätte Pflüger auch ein Zuhause für die gesamte Bevölkerung wurde, hob Wellenhofer heraus. „Wir alle wissen, dass jedes Dorf, und wenn es noch so klein ist, einen Treffpunkt braucht, wo Jung und Alt zusammenkommen und die Gemeinschaft pflegen„, so Wellenhofer. Dazu brauche man Freiwillige mit großem Idealismus, die zugunsten der Dorfgemeinschaft auf ihre eigene Freizeit verzichten. Zu Ehren der vielen fleißigen Helfer wurde zum Andenken auf Beschluss der damaligen Vorstandschaft eine Gedenktafel angefertigt. Der angedachte Platz musste auf Beschluss der amtierenden Vorstandschaft weichen. Die Tafel ist nun bei den Toiletten im Feuerwehrhaus aufzufinden. Herzlich gratulierte er zum 20-jährigen Jubiläum und dankte vor allem Walter Barth, der mit der Geschichte der Feuerwehr in den vergangenen 25 Jahren eng verbunden ist. So geht auch dieses Florianifest in die Geschichte der Feuerwehr ein und wird bei allen Beteiligten in guter Erinnerung bleiben.


Trauer um Angela Rottmeier

Angela Rottmeier, geborene Schweiger erblickte am 4. April 1930 in Upfkofen das Licht der Welt. Im elterlichen Anwesen wuchs sie zusammen mit ihren zwei Schwestern auf. Nach ihrer Schulzeit war sie in verschieden Häusern als Haushälterin tätig. Im Jahre 1953 heiratete sie den ebenfalls aus Upfkofen stammenden Hugo Rottmeier. Gemeinsam schufen sie sich ein eigenes Heim in welchen sie ihre vier Kinder erzog und den Haushalt führte. Ihren Mann unterstützte sie aber auch im eigenen Elektrogeschäft. Mit Stolz und viel Liebe verbrachte sie als fürsorgende Oma viele Stunden mit ihren Enkelkindern bei langen Spaziergängen oder im Spiel. Während sie nur kurze Zeit mit ihrem Urenkel verbringen durfte. Noch vor dem Tod ihres Mannes begann ein langer Leidensweg, den sie doch nicht alleine gehen musste. Liebevoll umsorgt und gepflegt wurde sie von ihren beiden Töchtern und ihren zwei Söhnen. Nur 10 Tage nach dem Tod ihres Ehemanns Hugo verstarb Angela Rottmeier im Alter von 88 Jahren. Zur Trauerfeier am 8. Juni in der St. Martinskirche in Upfkofen, zelebriert von Pfarrvikar Dr. Charles, wurden vom Kirchenchor unter der Leitung von Daniel Harlander bekannte Marienlieder zur ehren der verstorbenen gesungen. Angela Rottmeier war Gründungsmitglied vom lebendigen Rosenkranz. So lange ihre Kräfte es zuließen, besuchte sie jede Woche den Gottesdienst. Ehrende Worte für diese jahrelange Verbundenheit an diese Gebestgemeinschaft sprach Lektorin Brigitte Korber, die auch auf das Leben von Frau Rottmeier zurückblickte.


Trauer um Hugo Rottmeier

Am 15. März 1929 erblickte Hugo Rottmeier in Upfkofen das Licht der Welt. Hier wuchs er im elterlichen Haus zusammen mit drei Brüder und einer Schwester auf. Nach der Heirat mit Angela Schweiger erbaute sich das Ehepaar 1957 ein eigenes Wohnhaus. Aus der Ehe gingen vier Kinder hervor. Als tüchtiger Geschäftsmann war er weit über die Grenzen Upfkofen´s hinaus bekannt und geschätzt im Vereinsleben. Als Gründungsmitglied im Kriegerverein Inkofen-Upfkofen war Hugo Rottmeier ein geschätztes Mitglied, der auch noch selbst als Kriegsteilnehmer im zweiten Weltkrieg als junger Soldat seinen Dienst geleistet hat. 70 Jahre lang hielt der Verstorbene der Freiwilligen Feuerwehr Upfkofen die Treue. Hilfreich war immer sein Fachwissen, wenn es bei Vereinsfesten Probleme mit der Stromversorgung gab. Hugo Rottmeier war ein sehr geselliger Mensch, wobei in manch geselligen Runden sein Bruder Günter nicht fehlen durfte. Nach seinem arbeitsreichen Leben verbrachte er seinen wohlverdienten Ruhestand mit seiner Frau. Umsorgt von seinen Kindern, Schwiegerkindern, sowie seinen neuen Enkelkindern und einem Urenkel. Er war steht´s zur Stelle wenn es etwas zu reparieren gab. Auch wenn es manchmal nur Spielsachen der Enkel und Urenkel waren. In den frühen Morgenstunden am 25 Mai 2018 verstarb Hugo Rottmeier im Alter von 89 Jahren. Zur Trauerfeier am vergangenen Dienstag fanden sich mit den Fahnenabordnungen des Kriegerverein, sowie der Feuerwehr viele Verwandte, Freunde und Weggefährten in der Kuratie Kirche St. Martin in Upfkofen ein, um den verstorbenen die letze Ehre zu erweisen. Musikalisch umrahmt wurde das Requiem vom Kirchenchor aus Upfkofen unter der Leitung von Daniel Harlander. Zelebriert wurde die Trauerfeier von Pfarrvikar Dr. Charles. Lektorin Brigitte Korber blickte auf das Leben von Hugo Rottmeier zurück. Für sein Engagement und für die langjährige Vereinstreue bedankte sich Vorstand Walter Barth im Namen der Feuerwehr.


Fronleichnamsprozession in Upfkofen

Bereits zum vierten Mal nach langer Pause wurde heuer in Upfkofen wieder das Fronleichnamsfest am 27. Mai begangen. Neben den Fahnenabordnungen der marianischen Männerkongregation und der Freiwilligen Feuerwehr nahmen viele Gläubige mit dem Kommunionkind Hanna Brummer am Festgottesdienst in der Kuratiekirche St. Martin in Upfkofen teil. Zu diesem Hochfest wurde unsere Kirche durch Anneliese Korber besonders festlich geschmückt. Zelebriert wurde der Gottesdienst durch Pfarrvikar Dr. Charles, der von allen sechs Ministranten begleitet wurde. Im Anschluss folgte die Prozession durch unser Dorf. Mit Fahnen und Birkenzweigen wurde von den Anwohnern der Prozessionsweg zu den Altären von den Familien Renner, Weigl, Steinberger, Holz und dem Altar der Kirchenverwaltung festlich geschmückt.

Musikalisch umrahmt wurde die kirchliche Feier vom Kirchenchor Upfkofen unter der Leitung von Daniel Harlander. Worte des Dankes sprach Kirchenpfleger Walter Barth an die Fahnenabordnungen und an die Familien für die schönen Altäre und für den festlich geschmückten Prozessionsweg. Ein besonderer Dank galt auch dem Kirchenchor für die musikalische Begleitung, sowie Mesner Martin Brunner, der vor ein paar Tagen seinen 80. Geburtstag feierte und mit seinem Einsatz wertvolle Dienste für die Kuratie Upfkofen leistet. Nach dem Schlusssegen wurde die Fronleichnamsprozession mit dem Lied: „Großer Gott wir loben dich„ in der Kirche beendet.


Mesner Martin Brunner feiert 80. Geburtstag

Eine große Schar an Gratulanten fanden sich die letzten Tage im Hause Brunner ein, um den Jubilar zu seinen runden Geburtstag zu gratulieren. Unter ihnen der 2. Bürgermeister Dr. Johann Kirchinger mit Markt - und Kreisrätin Margarethe Stadler. Herzliche Glückwünsche wurden von seinen Ministranten, der Kirchenverwaltung, der Marianische Männerkongregation und der örtlichen Feuerwehr überbracht. Seit nun 24 Jahren verrichtet der rüstige Rentner mit großen Eifer den Mesnerdienst und hält den Friedhof sauber. Auch sein Vater war schon Mesner in Upfkofen. Seit über 40 Jahren ist der Marienverehrer Ortsobmann der MMC von Upfkofen und Ehrenmitglied bei der Feuerwehr, der er seit seine Jungendzeit die Treue hält.


Kreisvorsitzender kommt aus Upfkofen

Thomas Schmid neuer Chef der Bayernpartei Straubing

Der Kreisverband der Bayernpartei Straubing hatte seine Mitglieder zur Neuwahl der Vorstände, Schriftführer und Schatzmeister in den Landgasthof Murrer nach Aiterhofen geladen. Bezirksvorsitzender Anton Maller aus Gangkofen leitete die Mitgliederversammlung mit Neuwahl der Weißblauen. Ein besonderer Gruß galt dem stellvertretenden Bezirksvorsitzenden und Vorsitzenden des Kreisverband Deggendorf, Thomas Pfeffer aus Lalling, sowie dem Schatzmeister des Bezirksverband Florian Geisenfelder aus Rohr i. NB. Einstimmig wurde der Angestellte Thomas Schmid aus Upfkofen, Gemeinde Mallersdorf-Paffenberg, als neuer Vorsitzender gewählt. Ebenfalls einstimmig wurde der Gärtnermeister und Gemeinderat aus Rattenberg, Helmut Ettl als sein Stellvertreter ernannt. Auch ohne Gegenstimmen wurde die Staubingerin Claudia Sassik als Schriftführerin, sowie Wolfgang Jurk, ebenfalls aus Straubing zum Schatzmeister ernannt.

Führungsmannschaft der Bayernpartei

v.l: Thomas Pfeffer, Wolfgang Jurk, Claudia Sassik, Thomas Schmid, Helmut Ettl, Anton Maller, Florian Geisenfelder

Die Bayernpartei, die bereits im Jahr 1946 gegründet wurde setzt sich ausschließlich für bayrische Interessen ein. Dass ihr Parteiprogramm, sowie die Aktivitäten in den einzelnen Orts.- und Kreisverbänden die Bevölkerung anspricht, beweisen die wachsenden Mitgliederzahlen. Auch in den aktuellen Umfragen zur Landtagswahl gewinnt die Bayernpartei immer mehr an Zuspruch. In der Stadt und im Landkreis Straubing-Bogen ist ein Mitgliederwachstum zu spüren. Um die Wählergunst zu gewinnen sind einige Infostände in der Stadt, sowie in den Gemeinden geplant. Des Weiteren sind Infoveranstaltungen im Landkreis geplant. Neumitglieder, sowie Sympathisanten sind herzlich willkommen und werden auf Wunsch über eine Whats App Gruppe oder über die öffentlichen Medien informiert.


Seit 60 Jahren ein Maibaum im Dorf

Dorfbevölkerung und Gäste unterstützten und feierten mit

Erstmals am 1. Mai wurde heuer nach einjähriger Pause von über 30 Männern der 30 Meter lange Maibaum aufgestellt. Gestiftet wurde er von der Familie Walter Barth.

Hier gehts weiter zum Presseartikel


MMC Upfkofen – Zwei Neusodalen aufgenommen

Hauptfest Süd der Marianischen-Männer-Congregation (MMC) Regensburg, in der auch die MMC Upfkofen vertreten war, wurden Korbinian Dünziger und Thomas Schmid neben 34 weiteren Neusodalen feierlich in die Bruderschaft mit aufgenommen.

Hier gehts weiter zum Bericht


Info´s zur MMC Regensburg auch unter http://www.mmc-regensburg.de


Hermine Pflüger zum 85. Geburtstag

Zentral im Dorf liegt das ehemalige Wirtshaus von Upfkofen mit den herrlichen Kastanienbäumen. Hier spielte sich das Dorfleben ab zum Stammtisch, Frühschoppen, Theateraufführungen und andere Veranstaltungen der Vereine und Verbände. Gerne denkt man an die Abendstunden im Upfkofener Biergarten zurück, der weit über die Dorfgrenzen bekannt war. Für eine gute Bewirtung sorgte Hermine Pflüger. Bekannt durch ihre gute Küche und durch ihr hervorragendes Gedächtnis sorgte sie immer für eine gute Atmosphäre in der Wirtsstube. Obwohl sie vor 10 Jahren den Wirtsbetrieb eingestellt hat, kommen noch jedes Jahr Pilger von Sankt Wolfgang aus Regensburg zur Rast bei ihr vorbei.
Heute sind die Enkel Georg und Julian ihre Freude und das Gesellschaftsspiel Schafkopfen, das sie perfekt beherrscht. Zahlreiche Gratulanten haben der ehemaligen Wirtin zu ihrem Wiegenfest einen Besuch abgestattet. Darunter von der Marktgemeinde der erste Bürgermeister Karl Wellenhofer mit Markt- und Kreisrätin Margarethe Stadler.


Pfarrgemeinderat in das Amt eingeführt

Johanna Dünzinger neue Pfarrgemeinderatssprecherin

Pfarrgemeinderatssprecherin Johanna Dünzinger

Rund vier Wochen nach der Pfarrgemeinderatswahl traf sich vor kurzem der neue Pfarrgemeinderat zur ersten gemeinsamen Sitzung mit Pfarrer Patrice Banza-Kabwende im Pfarrheim. Zur neuen Pfarrgemeinderatssprecherin stellte sich Johanna Dünzinger aus Upfkofen bereit, die nun das Amt von Wolfgang Winderl aus Ascholtshausen übernimmt. Auch Klara Beutlhauser vertritt für eine weitere Periode den Ort Upfkofen in diesem Gremium. Aus Ascholtshausen fungieren Sonja Hamberger als stellvertretende Sprecherin und Hildegard Steimer (betreut den monatlichen Kaffeenachmittag). Aus Oberhaselbach Heidi Amann sowie Martina Brunner, die das Amt der Schriftführerin übernimmt.


Bürgerversammlung in Upfkofen

Gut besucht war die Bürgerversammlung am vergangenen Mittwoche im Feuerwehrhaus. Karl Wellenhofer ging in seinem Referat auf die einzelnen Sachgebiete innerhalb des Rathauses ein. Auch die Situation bei den Unterkünften der Asylbewerber schilderte der Bürgermeister.2017 hatte man einen starken Rückgang der Sterbefälle zu verzeichnen. Demgegenüber ist ein Anstieg der Geburten zu registrieren. In Upfkofen sind derzeit 177 Einwohner mit Erstwohnsitz gemeldet. In seinem Referat schilderte er auch die derzeitige Situation auf dem Feuerwehrwesen und die vom Markt getätigten Aufwendungen. Was die Finanzen des Marktes anbelangt, ist die Beteiligung an der Einkommensteuer mit 3 384 719 Euro an erster Stelle gewesen. Im Gegenzug musste der Markt 2017 insgesamt 2 876 693 Euro an Kreisumlage abführen. Die Pro-Kopf-Verschuldung liegt derzeit nur bei 114 Euro. Landesweit sind dies immerhin 682 Euro pro Person. Der Markt betreibt zehn eigene Photovoltaikanlagen. Damit erzeugt man rund 215 000 Kilowatt Solarstrom. Das sind 17 Prozent des eigenen Bedarfs. Informationen bekamen die Anwesenden auch zum Thema Rathausneubau. Die ursprüngliche Koppelung mit der Sparkasse hat sich zerschlagen. Derzeit läuft der Architektenwettbewerb und schon bald ist mit einem Ergebnis zu rechnen. Abschließend informierte Wellenhofer über die 2017 veranlassten Baumaßnahmen und die geplanten Projekte im Jahr 2018. Auch auf die großen privaten Bauvorhaben im Ortsteil Mallersdorf ging er ein. Dort werden zahlreiche Wohnungen geschaffen. Als erfreulich bezeichnete er den Verkauf der Bauplätze im Baugebiet „Sandleite 3„. Innerhalb eines halben Jahres wurden 59 Grundstücke verkauft. Die zwei noch freien Parzellen werden in Kürze veräußert. Letztes Thema der Präsentation waren die Wasserversorgung und die laufenden Maßnahmen, nämlich die Aufbereitungsanlage und die zwei neuen Tiefbrunnen. Nach einer kurzen Pause erhielten die Bürger das Wort.
Positiv wurde der abgeschlossene Breitbandausbau angesprochen. Schlechten oder keinen Empfang haben die Benutzer eines Mobilfunkgeräts. Laut Bürgermeister Wellenhofer wurde schon mehrmals bei den Mobilfunkanbieter angefragt, damit diese Funklöcher geschlossen werden. Zusätzliche Masten werden von den Mobilfunkanbieter als nicht wirtschaftlich eingestuft und somit abgelehnt. Nachfragen kamen über die von der Marktgemeinde bewilligte Förderung von Spielmannszügen. Ein Antrag für eine weitere Verrohrung eines Grabens in Dillkofen wurde gestellt, um hierbei eine bessere Ausweichmöglichkeit für kreuzende Schulbusse und LKW´s zu schaffen. Ausführlich diskutiert wurden die Spielpatzpflege und auch die Einführung der gesplitteten Abwassergebühr.


500 Tonnen Schotter für den Wegebau

Versammlung der Jagdgenossen – Kassenbericht

18 Jagdgenossen mit einer Fläche von 261 Hektar haben sich am Mittwoch zur Jagdversammlung im Feuerwehrhaus getroffen. Umfangreich war der Jahresrückblick des Jagdvorstehers Albert Fröhlich wobei das Hauptaugenmerk dem Wegebau galt. Einstimmig wurde dann beschlossen, dass der Jagdpachtschilling der Jagdkasse zugeführt und für die Instandhaltung der Feld- und Waldwege und das Grabenräumen verwendet wird.

Hier gehts weiter zum Presseartikel


Frauenbund Allkofen online

Unter der Rubrik: Vereine ist nun auch der Frauenbund zu finden. Auch heuer hat der Frauenbund Allkofen wieder ein attraktives Programm auf die Beine gestellt. Seit vielen Jahrzehnten existiert dieser Verein und zählt derzeit 119 Mitglieder aus den umliegenden Ortschaften. Gemeinsam freuen sich darauf, ein abwechslungsreiches Jahr zu erleben. Neue Mitglieder und Gäste sind jederzeit und herzlich willkommen.

Hier gehts direkt zum Jahresprogramm


10 Jahre Fastenpredigt

Zufriedene waren die Verantwortlichen der Feuerwehr über die vielen Gäste, die sich zum Starkbierfest in Upfkofen eingefunden haben. Vorstand Walter Barth konnte in seinen Grußworten viele Vereine und Verbände aus den Ortschaften Holztraubach, Allkofen und Inkofen begrüßen. Ein besonderer Gruß galt der Kreis.- und Markträtin Margarethe Stadler, dem 2. Bürgermeister Dr. Johann Kirchinger, sowie Pfarrvikar Dr. Charles Nwamiro. Verwöhnt wurden die Besucher mit herzhaften Brotzeiten und dem süffigen Pfaffenator vom Fass, der standesgemäß in einem Steinkrug ausgeschenkt wurde. Höhepunkt der Veranstaltung war die traditionelle Starbierrede aus der Feder von Walter Barth, die heuer zum zehnten Mal, diesmal von Bruder Werner, alias Werner Kagermeier vorgetragen wurde. Begleitet wurde der Fastenprediger von Tobias Beck auf der Quetschn. Die knapp 30 Minütige Rede ist hier als Popcast abrufbar.

Worte des Dankes galten dem Fastenprediger, sowie Tobias Beck für die musikalische umrahmen. Ein besonderes Dankeschön galt Katrin Seidl, die sieben Jahre lang die hervorragenden Reden aus der Feder von Walter Barth vorgetragen hat.


Leidensgeschichte läutet die Karwoche ein

Brigitte Korber, Pfarrvikar Dr. Charles Nwamiro, Josef Schmid

Am Vorabend des Palmsonntags zog Pfarrvikar Dr. Charles Nwamiro feierlich mit seinen Ministranten in die St. Martinskirche ein und weihte die mitgebrachten Pambüscherl. In diesem feierlichen Gottesdienst erinnerte der Geistliche an den Einzug Jesus nach Jerusalem, der gleichzeitig der Beginn seines Leideswegs ist. An diesem Tag wurde erstmals auch das Evangelium der Passion Christi verkündet. Anstatt der Predigt trug der Priester, die Lektorin Brigitte Korber und Josef Schmid, Mitglied der Kirchenverwaltung, die Passion nach Matthäus vor.


Kaltwasser-Grill-Challenge

Bereits seit dem letzen Jahr werden Vereine und Verbände in den sozialen Medien aufgefordert, sich an dieser Kaltwasser-Grill-Challenge zu beteiligen. Nun ist dieser Hype bei den Feuerwehren im Umkreis angekommen. Auch die FFW Upfkofen hat sich dieser Herausforderung gestellt. Nominiert durch die FFW Holztraubach hat Kommandant Stefan Schützenmeier am vergangenen Freitag diese austergewöhnlichen Übung einberufen. Besonders in dieser Woche zeigte sich der Winter von seiner besten Seite. Das hielt aber die Truppe nicht davon ab, sich dieser Disziplin zu stellen und ins kühle Wasser zu steigen. Nach dem Regelwerk dieser Challenge hat nun auch die FFW Upfkofen drei Feuerwehren zum Kaltwassergrillen nominiert. Die Feuerwehren aus Allkofen, Inkofen und Aufhausen haben nun eine Woche Zeit den Grill anzuwerfen, sich ins kühle Nass zu begeben und ein Video von dieser Aktion zu erstellen. Der Film vom Kaltwassergrillen der Feuerwehr findet man auf der Facebookseite von Upfkofen, sowie am Ende dieses Artikels.


Letztes Geleit für Rudolf Barth

Am Freitag, den 16. Februar läutete das Zinnglöckerl der St. Martinskirche für Rudolf Barth, der im 84. Lebensjahr verstarb. Neben den Fahnenabordnungen der FFW Upfkofen, der Sängerrunde Inkofen, sowie der MMC Upfkofen fand sich eine große Trauergemeinde in Upfkofen ein, um dem geschätzten Mitbürger die letzte Ehre zu erweisen. Am 30. März 1934 erblickte Rudolf Barth das Licht der Welt und wuchs mit vier weiteren Geschwistern im elterlichen Anwesen von Altbürgermeister Johann und seiner Frau Katharina Barth, geb. Korber auf. Von Kindesbeinen auf erlernte er die Geschicke, die einen tüchtigen Landwirt ausmachten. In Rita Hurzlmeier fand er eine treusorgende Ehefrau und im Jahr 1965 läuteten für sie die Hochzeitsglocken. Beide übernahmen den elterlichen Betrieb. Ihr Sohn Walter, sowie ihre Tochter Monika machten das Familienglück perfekt. Für seine Familie war Rudolf Barth ein treu sorgender Vater und Ehemann. Sein Engagement galt aber auch von jungen Jahren an der örtlichen Feuerwehr. Das Amt des Fahnenträgers hatte Rudolf von 1953 – 1964 über und auch in den beiden Gründungsfesten in den Jahren 1964 und 2003 brachte er sich im Festausschuss ein.

In Holzsägewettbewerben, Stockturnieren, aber auch beim Einholen und Aufstellen des Maibaums leistete er Zeit seines Lebens wertvolle Dienste. Nicht zu vergessen sind die bekannten „Kofenturniere„ in denen sich Rudolf zuerst als Spieler und später als Trainer in der FFW-Auswahl einbrachte. Über viele Jahre hinweg war er ein Mitglied im Pfarrgemeinderat, sowie in der Kirchenverwaltung und bewies sein Können als Feldgeschworener für die Marktgemeinde. Kurat Josef Singer blickte in seiner Predigt auf das ausgefüllte Leben von Rudolf Barth zurück, verwies aber auch auf den Schicksalsschlag im Jahr 2008, als er sich von seiner Frau Rita verabschieden musste. Über diesem Schmerz hinweg halfen ihm neben seinen Kindern seine vier Enkelkinder. Zusammen mit Pfarrer Patrice Banza Kabwende als Hauptzelebrant und Pfarrvikar Dr. Charles Nwamiro zelebrierten die drei Priester die Trauerfeier, die vom Kirchenchor aus Upfkofen unter der Leitung von Daniel Harlander musikalisch untermalt wurde. Mit den Liedern: „Amoi seng´n ma uns wieder„ vorgetragen von der Nichte Margit Langermantel, sowie dem Schlusslied: „Ein Kind Mariens„ wurde an das Lebenswerk des Marienverehrer gedacht. Für die Freiwillige Feuerwehr sprach Kommandant Stefan Schützenmeier am offenen Grab. In seiner Grabrede ging er auf seine Verdienste für die Feuerwehr ein und zog Parallelen zwischen einem Fußballspiel und dem Lebensweg von Rudolf Barth, der sich Zeit seines Lebens für diesen Sport begeistern konnte. Für die jahrzehntelange Mitgliedschaft in der Sängerrunde Inkofen bedankte sich Vorsitzender Josef Neumeier.


„Bedenke dass du Staub bist"

Im Vorabendgottesdienst nach dem Aschermittwoch erteilte Pfarrvikar Theo das Aschekreuz. Der Aschermittwoch läutet die 40 tägige Fastenzeit ein. In seiner Predigt ging er auf das archaische Zeichen und auf die Vergänglichkeit des Menschen ein. Dieser sollte sich der Mensch immer bewusst sein, so der Geistliche.


Blasiussegen wurde erteilt

Dr. Charles Nwamiro erteilte den Blasiussegen

Blasius von Sebaste war der Überlieferung zufolge Bischof von Sebaste in Kleinasien und erlitt 316 das Martyrium. Der Heilige zählt zu den vierzehn Nothelfern. Die bekannteste Erzählung über Blasius berichtet, wie er während seiner Gefangenschaft in einem römischen Gefängnis einem jungen Mann, der an einer Fischgräte zu ersticken drohte, das Leben rettete. Deshalb erteilt die Kirche den Blasiussegen zum Schutz gegen Halskrankheiten. Darin kommt das gläubige Vertrauen auf die Heilszusage Gottes gerade auch für das leibliche Wohlergehen des erlösungsbedürftigen Menschen zum Ausdruck. Die Spendung des Segens ist seit dem 16. Jahrhundert nachgewiesen. Andere Segnungen am Blasiustag (wie die von Wasser, Brot, Wein und Früchten) sind heute nicht mehr gebräuchlich.


JHV des Lebendigen Rosenkranz

Lebendiger Rosenkranz

Am Sonntag, den 28. Januar fanden sich die Mitglieder des Lebendigen Rosenkranz zur Jahreshauptversammlung ins Feuerwehrhaus ein. Pauline Marie Jaricot in Lyon, Frankreich hat diese Gebetsgemeinschaft im Jahr 1826 ins Leben gerufen. Die Geschichte dieser Gebetsgemeinschaft in Upfkofen reicht bis ins Jahr 1885 zurück. Hobbykünstler Walter Barth verhalf dem Symbol in einer aufwendigen Restauration im Auftrag vom damaligen Kirchenpfleger Hans Bäumel zum alten Glanz. Im Jahr 2006 wurde der Lebendige Rosenkranz in Upfkofen neu gegründet. Damals schlossen sich 23 Frauen unter dem Vorsitz von Therese Stadler der Gebetsgemeinschaft an. Heute gehören 27 Frauen dem Lebendigen Rosenkranz in Upfkofen an. Vorsitzende Anneliese Korber freute sich über die gut besuchte Versammlung und bedankte sich bei Hedwig Bomer und Brigitte Korber für die Kuchenspenden. Nach gemeinsamem Gebet und dem Gedenken an die Verstorbenen Mitglieder, besonders der im Jahr 2017 verstorbenen Adelheid Schinhanl bedankte sich die Vorsitzende für die Teilnahme an den drei Gedenkgottesdiensten. Über den aktuellen Kassenstand berichte Schatzmeisterin Ernestine Bäumel.

Vorstizende Anneliese Korber

Worte des Dankes sprach Kirchenpfleger Walter Barth im Namen der Kirchenverwaltung. Anna und Anneliese Korber trugen Textbeiträge vor. Bei Kaffee und Kuchen wurde es für die Mitglieder ein angenehmer, unterhaltsamer Nachmittag mit dem Versprechen, das tägliche Rosenkranzgebet weiterhin zu pflegen.


Worte des Dankes an Korbinian Dünzinger

Ministranten verdeutlichen, dass der Priester den Gottesdienst nicht allein feiert. So schreibt bereits der Apostel Paulus im 1. Brief an die Korinther: Neun Jahre lang übte Korbinian Dünzinger des Amt des Altardieners aus. Pfarrer Banza Partice Kabwende und Pfarrgemeinderatssprecher Wolfgang Winderl bedankten sich bei dem ausscheidenden Ministranten mit einem kleinen Präsent. Ein besonderer Dank galt auch seiner Familie für die Unterstützung und das Engagement für die Pfarrei und der St. Martinskirche.


Gedenkgottesdienst der Feuerwehr

Zum Gedenken

Brigitte Korber mit Pfarrvikar Dr. Charles Nwamiro

Am Dreikönigstag fand der Gedenkgottesdienst für die verstorbenen Feuerwehrmitglieder statt. Zu Beginn des Gottesdienstes weihte Pfarrvikar Dr. Charles Nwamiro das Wasser und sprach das Segensgebet. Eine gute Seele der St. Martinskirche in Upfkofen ist Lektorin Brigitte Korber, die zu jedem Gottesdienst einen würdevollen Beitrag leistet. Zu diesem Gedenkgottesdienst erinnerte sie an die Verstorbenen Mitglieder der letzten zwölf Jahre. In diesem Zusammenhang wurde auch an die verstorbenen des letzten Kirchenjahres gedacht und eine Kerze angezündet.


Segen bringen - Segen sein

Upfkofener Sternsinger

Unter dem Motto "Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!" machen sich auch in diesem Jahr Kinder und Jugendliche als Sternsinger auf den Weg, um Geld für Kinder in Not zu sammeln. Auch in Upfkofen gingen die Ministranten von Haus zu Haus und sammelten Geld für diesen guten Zweck.


Ehrungen langjähriger Mitglieder

Jahreshauptversammlung der Feuerwehr

Kassenbericht

Petra Rottmeier beim Kassenbericht

Traditionell am 05. Januar fand auch heuer wieder die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Upfkofen statt. Vor dem gemeinsamen Essen konnte der Vorsitzende Walter Barth 34 anwesende Mitglieder begrüßen. Ein besonderer Gruß galt neben den Ehrenmitgliedern Kreis.-und Markträtin Margarethe Stadler, sowie den 2. Bürgermeister Dr. Johann Kirchinger. Zum Gedenken an die verstorbenen Mitglieder wurde eine Schweigeminute eingelegt. Im vergangenen Jahr begleitete die Fahne Franz Riedl und Reinhold Schinhanl auf ihren letzten Weg. Ihnen galt ein besonderes Andenken. Walter Barth lies das Jahr 2017 in seinem Bericht des 1. Vorsitzenden Revue passieren. Das Starkbierfest, der Kinderfasching und das Dorffest an Fronleichnam waren die Höhepunkte und die Weihnachtsfeier ein gelungener Abschluss des Vereinsjahres. Besonders bedankte sich der Vorsitzende auch bei Hubert Obermeier für die Übernahme des Frühschoppens und die Unterstützung der Frauen in der Küche und beim Bedienen. Auch wurden die anwesenden Mitglieder über den Rücktritt seines Stellvertreters Herbert Brunner informiert. Das Amt des 2. Vorsitzenden hat gemäß der Vereinssatzung der 1. Kommandant Stefan Schützenmeier übernommen. Sein Dank galt seinem Team in der Vorstandschaft, aber auch allen Mitgliedern für die Teilnahme an den Veranstaltungen der Wehr und der Veranstaltungen der Nachbarortschaften, die die Feuerwehr besucht haben. Positiv erwähnt wurde die Aktion von Thomas Schmid und Stadler Christian für die Kinderspielplatzpflege. Nach den Dankworten an die Marktgemeinde für die gute Unterstützung übergab er das Wort an den Kommandanten Stefan Schützenmeier. Im vergangenen Jahr wurde die aktive Wehr zu drei Einsätzen gerufen, wobei nur einer als offizieller Einsatz vermeldet wurde. Bei diesen drei Einsätzen wurden zwei Ölspuren und ein umgestürzter Baum entfernt. Alle Pflichtversammlungen wurden besucht und über die Übungsbeteiligung ist der Kommandant zufrieden. Für Heuer wünscht er sich wieder gut besuchte Übungen und bedankte sich bei der Marktgemeinde für die gute Zusammenarbeit. Kassiererin Petra Rottmeier konnte für das Jahr 2017 schwarze Zahlen verbuchen. Die Kasse wurde von Rudolf und Bernhard Korber geprüft und die Vorstandschaft durch die anwesenden Mitgliedern einstimmig entlastet. Lobende Worte überbrachte der stellvertretende Bürgermeister Dr. Johann Kirchinger für die hervorragende Arbeit der Feuerwehr für die Dorfgemeinschaft. Bei der Feuerwehrhausbegehung in der vergangenen Woche gab es wenig zu bemängeln und die Bücher sind mit der nötigen Sorgfalt gepflegt. Auch heuer konnten langjährige Mitglieder geehrt werden. Im Jahr 1992 sind Thomas Brummer und Markus Stadler und vor 40 Jahren ist Bernhard Korber der Feuerwehr beigetreten. In den Laudationen von Walter Barth blickte er auf den Werdegang von den geehrten Mitgliedern im Verein zurück und bedankte sich für diese langjährige Mitgliedschaft. Zur Ehrung erschienen sind Markus Stadler und Bernhard Korber. Beide konnten für 25 Jahre die silberne und für 40 Jahre die goldene Ehrennadel, sowie eine Urkunde von den Führungskräften der örtlichen Wehr und den Vertretern der Marktgemeinde Mallersdorf-Pfaffenberg entgegen nehmen.

Die geehrten

V.L.: Vorstand Walter Barth, 2. Kdt Johannes Holz, Markus Stadler, 1.Kdt Stefan Schützenmeier, Bernhard Korber, Margarethe Stadler, Dr. Johann Kirchinger

Im letzten Tagespunkt unter Wünsche und Anträge wurden einige Anregungen vorgebracht. Diskussionen gab es über den Verbleib der Stundentafel auf den die aufgewendeten Arbeitsstunden sämtlicher Helfer während des Feuerwehrhausbaus aufgelistet sind. Diese wurde vom aktuellen Ausschuss per Beschluss entfernt und wird bei den Toiletten einen neuen Platz finden. Der nun frei gewordene Platz soll für aktuelle Themen verwendet werden. Weiteres Thema waren die bereits sehr groß gewordene Bäume beim Eingangsbereich die von Margarethe Stadler und Hans Bäumel zum Feuerwehrhausbau gespendet wurden. Angedacht ist nun die Bäume zu entfernen ein den Eingangsbereich komplett zu überdachen. Die Familien Stadler und Bäumel stimmten diesem Vorhaben zu. Als weiteren Punkt wurde die Rasenpflege angesprochen. Mitglied Thomas Schmid stellt sich bereit diese Arbeiten unentgeltlich zu übernehmen. Der Ausschuss wird in der nächsten Sitzung darüber beraten. Für heuer hat sich die Feuerwehr einiges vorgenommen. Laut Vorstand Walter Barth wird heuer wieder ein Maibaum aufgestellt. Das Feuerwehrhaus soll renoviert werden und für eine neue Küche möchte man Angebote einholen. Höhepunkt dieses Jahres wird die 20 Jahrfeier des Feuerwehrhauses werden. Über den genauen Ablauf dieses Festes wird sich der Ausschuss zeitnah Gedanken machen.


Hobbyschnitzer Walter Barth

Rudolf und Walter Barth

Seit 1979, also seit fast 40 Jahren pflegt Walter Barth aus Upfkofen mit der Holzschnitzerei ein besonders Hobby. Auf die Idee kam er während der Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten beim Markt Mallersdorf-Pfaffenberg, zumal sich sein früherer Kollege und Vorgänger im Rathaus Karl Guggenberger aus Oberellenbach ebenfalls mit der Schnitz- und Drechselarbeit beschäftigte. Das Hobby begann mit vier einfachen Schnitzmessern, heute kommen cirka 80 verschiedene Eisen zum Einsatz. Seit dieser Zeit sind nicht nur viele Heiligen Figuren der unterschiedlichsten Art entstanden. Besonders für Vereine und Verbände fertigte er unzählige Fahnenweih-Taferl und Wappen an. Auch das eine oder andere Marterl in der Umgebung, zum Beispiel entlang des VIA NOVA Weges bei Holztraubach trägt die Handschrift des Upfkofeners.

Der Schnitzer geniest die Arbeit in seiner Werkstatt vor allem in den Wintermonaten. Hier entsteht dann auch die eine oder andere Krippe mit den entsprechenden Figuren aus Lindenholz. Wichtige Zuarbeit leistete sein Vater, Rudolf Barth. Dem früheren Landwirt kam hierbei zu Gute, dass er in den sechziger Jahren in einer Schreinerei im nahe gelegenen Inkofen arbeitete. Einen Großteil des weichen Lindenholzes hat Barth im Übrigen über den Bischöflich Geistlichen Rat Josef Singer vom nahe gelegenen Kloster Mallersdorf erhalten.

Die Krippe auf dem Bild wurde 2013 für die Kuratie St. Martin in Upfkofen angefertigt, 2014 kamen ein Hirte und ein Schaf dazu. Bereits zum 2. Advent wurde die Krippe heuer von Herbert und Brigitte Korber, Cecilia Brummer und Walter Barth aufgebaut. Den Friedhof ziert wie in den letzten Jahren auch ein wunderschöner Christbaum, wieder gespendet von der Familie Brummer. Josef Schmid und Alfred Brummer kümmerten sich um das Aufstellen des Baumes.