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Herzlich Willkommen

Einladung zum Winterzauber

Die Freiwillige Feuerwehr lädt herzlich zu einem Winterzauber am Feuerwehrhaus ein. Mit warmen und kalten Getränken und Spezialitäten vom Grill freut sich die Feuerwehr auf zahlreiche Gäste um und aus Upfkofen. Die Veranstaltungen findet im Freien statt. Für eine angenehme Wärme sorgen Feuerschalen und Schwedenfeuer.


Gute Zusammenarbeit und neue Ideen

Bei der Feuerwehr gab es eine außerordentliche Mitgliederversammlung

Upfkofen 10.Oktober.2022: Zur außerordentlichen Mitgliederversammlung der Feuerwehr im Feuerwehrhaus kamen auch viele interessierte Frauen. Vorsitzender Thomas Schmid freute sich darüber und auch über den guten Besuch. In seinem Rückblick bedankte er sich für die Arbeit von Waltraud Sonnauer, seit dem Februar 2015 als Reinigungskraft bei der Feuerwehr angestellt war. Sie hat zum 31. Mai 2022 dieses Arbeitsverhältnis beendet. Diese wichtige Aufgabe wird aktuell von der Vorstandschaft übernommen. Mit spontanem Applaus wurde Helmut Schinhanl und Sohn Patrik für ihren ehrenamtlichen Einsatz gedankt. Mit sehr viel Engagement pflegen sie den örtlichen Kinderspielplatz und kümmern sich auch um die Außenanlagen des Feuerwehrhauses. Auf Beschluss der Vorstandschaft wird seit den Neuwahlen allen Mitgliedern ab dem 70. Lebensjahr alle 5 Jahre mit einem kleinen Geschenk zum Geburtstag gratuliert. Nach dem alten Beschluss kam die Feuerwehr ab dem 80. Lebensjahr zum Geburtstag. Dass ofenfrische Brezen nunmehr gereicht werden können, nachdem ein Backofen angeschafft wurde, wurde gerne gehört. Die Versammlung erfuhr von der Neuinstallation der Unterhaltungstechnik. Auch wer aktuell einen Schlüssel für das Feuerwehrhaus erhalten hat wurde bekannt gegeben. Aufschlussreich waren die Ausführungen des Vorsitzenden – unterlegt mit Bildern – über die bei der Feuerwehrhausbegehung festgestellten Mängel. Stromkasten muss weg. So fehle ein Telefonanschluss und Barrierefreiheit. Wichtig sei, den Oberflurhydranten durch einen Unterflurhydranten zu ersetzen und wegen Unfallrisiko die Straßenlampe sowie den Stromkasten vor dem Feuerwehrhaus zu entfernen. Auf die notwendige Entfernung von Bäumen bzw. Ästen Richtung Schulhaus verwies Vorsitzender Schmid, auf die notwendige Reinigung von Dachflächen und Dachrinnen, auf defekten Feuermelder und den sanierungsbedürftigen Zaun vor dem Haus. Auch auf die notwendigen Arbeiten an der Fassade mit Sockel wurde hingewiesenen. Als weiteres Anliegen nannte der Vorsitzende die Neugestaltung des Eingangs mit Überdachung für einen möglichen Freisitz für die Sommermonate. Auf die anstehenden Termine im Jahr 2022 wies der Vorsitzende hin: Samstag, 15. Oktober, 9 Uhr, Hydranten einwintern und Reinigung der Fahrzeughalle; Samstag, 3. Dezember, Weihnachtsfeier mit einem gemeinsamen Essen. Für das Jahr 2023 ist die Jahreshauptversammlung mit Berichten, Anpassung des Mitgliedsbeitrages, Bekanntgabe der weiteren Termine, Grußworte, Wünsche, Anträge und Vereinsehrungen auf Donnerstag, 5. Januar, festgelegt. Die Einladung des Burschenvereins Oberhaselbach zur Teilnahme am 100-jährigen Gründungsfest und der Freiwilligen Feuerwehr Langenehrling zum 135-jährigen Gründungsfest wurde bekanntgegeben.

Bericht des Kommandanten

Kommandant Stefan Schützenmeier erinnerte an die Pandemie bedingten Übungsausfälle. Der neue Übungsplan werde im Schaukasten veröffentlicht und außerdem die Termine über „Upfkofen.de„ bekanntgegeben. Zudem sei eine Unterweisung und Übung mit einem Fachmann geplant und ein Erste-Hilfe-Kurs. „Wir sind offen für alles Neue und wollen mehr üben„ sagte er und zollte alles Lob, die beim Sommerfest mitgeholfen haben. Eisweiher gewünscht Die Versammlungsteilnehmer wünschten sich die Wiederherstellung des Eisweihers für den Wintersport, einen Bürgersteig dorthin und bei dem Graben am Kinderspielplatz ein größeres Rohr. Auch ein Weißwurstfrühstück nach der Feier am Fronleichnamstag wurde angeregt und kleine Brotzeiten am Stammtischabend. Ein Anliegen war auch die Werbung nach Jugendarbeit und Feuerwehrnachwuchs.


Neuwahlen beim lebendigen Rosenkranz

02.Oktober.2022: Am vergangenen Sonntag trafen sich nach zweijähriger Pandemiebedingten Pause die Mitglieder des lebendigen Rosenkranzes zur Jahresversammlung im Feuerwehrhaus. Bei Kaffee und Kuchen wurden die Damen am festlichen geschmückten Tisch verwöhnt. Im März 2021 ist die Vorsitzende Anneliese Korber verstorben. Somit lud die Stellvertretende Vorsitzende Brigitte Korber zu dieser Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen ein. Beim Toden gedenken wurde alle bereits verstorbenen Mitglieder des lebendigen Rosenkranzes von Brigitte Korber vorgelesen. Ein besonderes Andenken galt an diesem Tag den 6 verstorbenen seit der letzten Jahreshauptversammlung im Jahr 2019. Frau Ernestine Bäumel, die das Amt des Schriftführers und den Kassier innehat, berichtete über einen ausgewogenen Kassenstand und las die einzelnen Positionen vor. Sie teilte auch den anwesenden mit das sie sich nicht mehr zur Wahl stellen möchte. Für Sie ist es aber ein großes Anliegen, dass sich für dieses Amt ein Nachfolger finden wird. Die Pressearbeit möchte Sie aber weiterhin vorführen. Einstimmig wurde die neue Vorstandschaft des lebendigen Rosenkranzes gewählt und setzt sich wie folgt zusammen: 1. Vorsitzende: Brigitte Korber, 2. Vorsitzende Monika Buchner, Kassier: Martina Korber, Schriftführerin: Daniela Stadler. Kirchenpfleger Walter Barth erinnerte an in seiner Rede an die Wiedergründung den Verein im Jahr 2005 und dachte dabei an Hans Bäumel und Josef Stadler die den aus dem Jahr 1875 von Alois Kainz gestaltenden "Lebendigen Rosenkranz" aufwändig von Walter Barth restaurieren lies. Und es sei auch die Vorsitzende Brigitte Korber, dass Sie gleich drei neue Mitglieder aufnehmen konnte.


St. Martinskirche feiert Erntedankfest

01.Oktober: Pfarrer i. R. Raphael Somwe Katumbu Kashika weihte den Erntedankaltar zum Vorabendgottesdienst, der von Daniela Schmid hergerichtet wurde. Ein Erntedankfest wird in allen Kulturkreisen gefeiert und geht weit vor die Christenzeit zurück. In der Predigt bedauerte der Priester, dass Tonnen an Lebensmittel in Deutschland nicht auf dem Teller, sondern gleich in der Mülltonne landen. Mit Dankeslieder vom Kirchenchor Upfkofen unter der Leitung von Melanie Hetzenecker wurde dieser feierliche Gottesdienst musikalisch umrahmt.

Pfarrer i.R.Raphael Somwe Katumbu Kashika mit dem Erntealtar von Daniela Schmid


Von Josef Stadler Abschied genommen

18. August: Sehr viele Menschen aus Gesellschaft und Politik haben sich bei Aussegnung, Rosenkränzen und insbesondere beim Requiem mit anschließender Beerdigung vom hochgeschätzten Josef Stadler verabschiedet. Pfarrer i. R. Raphael Somwe Katumbu Kashika zelebrierte am Donnerstag den Trauergottesdienst und sagte: „Das Leben von Josef Stadler ist in Gottes Hand gut aufgehoben. Der Glaube hat sein Leben bis zur letzten Stunde geprägt.“ Lektorin Brigitte Korber trug den Lebenslauf vor. Am 17. Juli 1951 wurde Josef Stadler als zweitältestes Kind der Bauerseheleute Josef und Therese Stadler in Upfkofen geboren. Mit seinen Geschwistern Inge, Herbert und Claudia erlebte er eine unbeschwerte Kindheit und besuchte die Volksschule Upfkofen. Als Ministrant war er viele Jahre aktiv. Schon früh war er aber auch der Landwirtschaft und der Natur verbunden. Er besuchte die Berufsfachschule für Landwirtschaft in Weltenburg und setzte die erworbenen Kenntnisse in der elterlichen Landwirtschaft um. Als fortschrittlicher Landwirt gab er so manchen Rat weiter und half Kollegen, wo immer notwendig.
1975 heiratete er Margarethe Guggenberger aus Eitting. Die Kinder Markus und Christian wurden geboren. Liebevoll, aufgeschlossen und weitblickend war er gegenüber seiner Familie, wegen seines Humors und seiner Hilfsbereitschaft war er auch sonst von allen geschätzt, er engagierte sich als Mitglied der Kirchenverwaltung, der MMC sowie im gesellschaftlichen Leben des Dorfes als Kommandant und Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr. Er war Jäger und gab auch hier gern seine Erfahrung weiter, auch unterstützte er seine Frau in allen Bereichen, die sie als Kreisbäuerin zu bewältigen hatte. So lange er konnte, hielt er ihr den Rücken frei bei ihren vielfältigen politischen Aufgaben als Markt- und Kreisrätin.
Eine unheilbare Krankheit zwang ihn, die Landwirtschaft zu verpachten. Mit viel Geduld ertrug er das ihm auferlegte Leiden, liebevoll und aufopfernd gepflegt von seiner Frau Margarethe, die durch die Söhne Markus und Christian unterstützt wurde. So war es Josef Stadler möglich, zu Hause zu sein und dort am 14. August im Beisein seiner Familie sein Leben in die Hände Gottes zurückzugeben.
Dem Requiem, das vom Kirchenchor Upfkofen – Leitung und an der Orgel Melanie Hetzenecker – musikalisch gestaltet wurde, folgten die Gebete der Kirche im Freien sowie ein letzter gemeinsamer Weg durch das Dorf mit den Fahnen von Feuerwehr, Sängerrunde und MMC. Stadlers Verdienste im Ehrenamt würdigten am offenen Grabe unter Niederlegung von Blumenschale oder Kranz die Vertreter der Vereine: Thomas Schmid für die FFW Upfkofen, Josef Neumaier für die Sängerrunde Inkofen, Axel Schieder für den CSU-Ortsverband, Ludwig Krinner für die Jäger-Kreisgruppe Mallersdorf. Mit „Jagd vorbei“ und „Halali“ verabschiedeten sich die Jagdhornbläser.


Preisanpassung im Feuerwehrhaus

Seit dem 01. August sind die Getränkepreise im Feuerwehrhaus aufgrund der gestiegenen Energiepreise angepasst worden. Bier kostet nun 2,50 € und alkoholfreie Getränke werde für 2,00 € angeboten. Seit kurzem werden auch die Gäste mit ofenfrischen Brezen verwöhnt. Das Feuerwehrhaus ist jeden Freitag ab 19.30 Uhr geöffnet. Die Freiwillige Feuerwehr freut sich auf viele Gäste die ein paar schöne Stunden in der Dorfgemeindschaft verbringen wollen. Auch Gäste aus den umliegenden Ortschaften sind im Feuerwehrhaus Upfkofen herzlich willkommen.


Sommernachtsfest der FFW Upfkofen

09. Juli: Der Samstag stand ganz im Zeichen des Sommernachtsfest der Freiwilligen Feuerwehr Upfkofen. Schon um 9 Uhr trafen sich rund 20 Helfer beim Feuerwehrhaus für die Vorbereitungen und es war alles vorbereitet, als am Abend die Gäste kamen. Und Thomas Schmid, Vorsitzender der Upfkofener Feuerwehr, und sein Team zeigten sich erfreut über so viele, die aus dem Dorf und von Nachbarvereinen kamen. Sie alle wurden mit Getränken, hausgemachten Gebäck und Kaffe, sowie Gegrilltem und passenden Salat vorwöhnt. Bei gutem Essen mussten die Gäste auch nicht auf anregende Gespräche verzichten. Dass das wichtig ist, bestätigten die Senioren, die zum Sommernachtsfest gekommen waren. Unter ihnen war etwa Anna Stocker, die mit ihren 91 Jahren wohl die Älteste beim Fest war. Alois Staimer aus Inkofen, mit seinen 87 Jahren reich an Erfahrung, war erfreut, mit Inkofens Wehr dabei zu sein. Außerdem schaute auch Fahnenmutter Margarethe Stadler nach einem Tag im Einsatz als Markt.- und Kreisrätig bei den Feierlichkeiten des neuen Rathaus in Mallersdorf-Pfaffenberg vorbei. Als weitere Gäste konnte Feuerwehr Klaus und Gabi Baumann von der Metzgerei Baumann sowie Andreas Stötnner begrüßen. Milde Luft begünstigte das Fest und so konnte lange gefeiert werden. Zu späterer Stunde fand soch noch die Wehr aus Pinkofen ein die von Zaitzkofen noch den kleinen Umweg nach Upfkofen fanden. Dnabei ist nicht zu vergessen, dass im Hintergrund viele fleißige Hände für einen reibungslosen Verlauf sorgten.


NEUE ORTSBÄUERIN - Ende der Stadler-Ära in Upfkofe

15. Juni: Es gibt eine neue Ortsbäuerin: Am Mittwochabend wurde Johanna Dünzinger in das Amt gewählt. Der Bayerische Bauernverband (BBV) hatte zur Versammlung mit Neuwahlen in das Feuerwehrhaus eingeladen. Maria Kick-Gockeln, Mitglied des Kreisverbandes, leitete die Versammlung.

Margarethe Stadler, seit 45 Jahren amtierende Ortsbäuerin und ehemalige Kreisbäuerin, registrierte das rege Interesse der Mitglieder und bezeichnete ihren Ortsverband Upfkofen als Aushängeschild, der über Jahrzehnte durch viele Kuchenspenden, durch Einsatz beim Gäuboden Volksfest und durch örtliche Veranstaltungen vieles bewegt habe.

An die Verdienste von Anneliese Korber erinnert
Sie erinnerte an die Teilnahme an den Landfrauentagen, der Landfrauenwallfahrt und an Spendenübergaben an Schulen und soziale Einrichtungen. Margarethe Stadler bat erinnerte an ihre Stellvertreterin Anneliese Korber, durch die sie 30 Jahre hervorragend unterstützt worden und die viel zu früh am 25. März 2021 gestorben sei. Als kleinen Dank übergab sie einen Blumenstrauß, den Schwiegertochter Martina Korber aufs Grab legen wird.

An Maria Kick-Gockeln übergab sie ein Blumengesteck. Maria Kick-Gockeln überbrachte die Grüße der Kreisbäuerin Erndl und ihrer Stellvertreterin. Sie dankte Margarethe Stadler, die über Jahrzehnte als Ortsbäuerin und auch als Kreisbäuerin sehr erfolgreich wirkte, vieles in Bewegung brachte und Neues formte und unterstützte.

Die Wahlen zur neuen Ortsbäuerin
Sie zeigte sich erfreut über das Interesse der Mitglieder, was ihr Zuversicht gebe, dass es so gut weitergehe wie bisher. Dies bestätigten die harmonisch durchgeführten Neuwahlen. Johanna Dünzinger wurde zur neuen Ortsbäuerin und Elfriede Neumaier zu ihrer Stellvertreten gewählt. Bei Kaffee und Kuchen wurden die neu Gewählten über ihre auf sie zukommenden Aufgaben informiert, wobei ihnen Unterstützung zugesagt wurde. Es wurde dann an so manche Begebenheit und vor allem an das große Organisationstalent von Margarethe Stadler erinnert, an gelungene kleine und große Feste sowohl vor Ort als auch überörtlich, bei denen Tradition und Brauchtum stets gut verbunden waren.


Wehr mit neuer Führung

v.l.: Kommandant Stefan Schützenmeier, 2. Vorstand Rudolf Korber, Kassier Daniela Schmid, Vorstand Thomas Schmid, Beisitzer Ludwig Pielmeier, Kassenprüfer Petra Rottmeier, Kassenprüfer Thomas Brummer, Beisitzer Michaela Bomer-Sandner, Schriftführer Christian Stadler, Bgm. Christian Dobmeier

Die beiden Kommandanten gewählt – Im Vorstandsteam sind einige Frauen

21. Mai: Zur Dienstversammlung hatte der oberste Dienstherr der Feuerwehr, Bürgermeister Christian Dobmeier, eingeladen und 32 Mitglieder, darunter 19 Aktive, kamen am Samstagabend ins Feuerwehrgerätehaus. Konrad Fröhlich, Vorsitzender der letzten vier Jahre, leitete das Treffen. Bürgermeister Dobmeier dankte den Aktiven für ihren Einsatz und auch den hinter ihnen stehenden Partnern, die sehr viel Verständnis aufzubringen haben. Der Einsatz der Aktiven bedeute wertvollen Dienst, freiwillig und für alle. Dobmeier verwies auf die Regularien, wonach Kommandant und Stellvertreter nur von der aktiven Truppe gewählt werden, und ging auf die am 26. März durchgeführte Jahresversammlung ein, bei der sich die Mitglieder der Vorstandschaft nicht mehr zur Wahl stellten. Neue Mannschaft Es konnte jedoch Thomas Schmid als Vorsitzender gewählt werden, der zusagte, sich um eine neue Mannschaft zu kümmern. „Es ist wichtig, dass die Ortsfeuerwehren erhalten bleiben und hier zudem wegen des sehr geführten Feuerwehrhauses„, so Dobmeier, der auch die wichtige Zusammenarbeit der Aktiven hierbei und bei der Bewältigung vielfältiger Aufgaben, wie etwa Einwintern der Hydranten, verwies. Auf funktionierenden Übungsbetrieb ging er ein und zeigte seine Freude über den gut gelungenen Termin vor einigen Tagen in Mallersdorf, bei dem zwölf Wehren im Einsatz waren, darunter auch die Upfkofener Wehr. Auf die Feuerwehr müsse man sich verlassen können. Und beim Aufstellen des neuen Maibaumes habe sich wieder bestätigt, was Zusammenhalt schafft. Damit dies auch weiterhin gut gelinge, rief er zu Zusammenhalt auf und dazu, es als Ehre anzusehen, sich für die Wehr einzusetzen. Die Neuwahl der Kommandanten stand dann an. Es war die Freude groß, als sich der bisherige Kommandant Stefan Schützenmeier bereiterklärte, noch einmal anzutreten. In geheimer Wahl wurde er bestätigt. Zu seinem Stellvertreter wurde Thomas Schmid gewählt.
„Schauen wir nach vorne„
Gut vorbereitet konnten auch die Posten des Feuerwehrvereins gewählt werden. Zweiter Vorsitzender wurde Rudolf Korber, Daniela Schmid wurde zur Kassierin und Christian Stadler zum Schriftführer gewählt. Beisitzer wurden Ludwig Pielmeier und Michaela Sauter- Bomer. Die Kasse werden in Zukunft Petra Rottmeier und Thomas Brummer prüfen. Das Amt des Gerätewartes der Feuerwehr ist vakant. Bürgermeister Dobmeier gratulierte den Gewählten und ließ sich noch Anregungen und Hinweise aus der Versammlung mitgeben. Vorsitzender Thomas Schmid dankte allen Gewählten für ihre Bereitschaft mitzuarbeiten: „Wir sind auf dem richtigen Weg, Zusammenhalt und die dörfliche Gemeinschaft sollen zusammenwachsen – schauen wir nach vorne„, sagte er und lud bei Freibier zum gemütlichen Beisammensein ein. Am Sonntag, 29. Mai, ist um 18 Uhr im Feuerwehrgerätehaus Treffen der ehemaligen und neuen Vorstandsmitglieder.