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Herzlich Willkommen

Arbeiten am Gehweg haben begonnen

Im März beschloss der Gemeinderat auf Antrag von Margarethe Stadler, dass der umstrittene Gehweg Ortsausgang Richtung Zaitzkofen doch gepflastert wird. Nun wurde der Schotter auf diesem Weg entfernt und ein Pflaster verlegt. Die Arbeiten sind in wenigen Tagen fertiggestellt.


Erntedankfeier im Vorabendgottesdienst

Pfarrer Bäuml

Bild: Der Erntedankaltar wurde von Pfarrer Johann Bäuml gesegnet

Eingangs lobte der Pfarrer Bäuml aus Grafentraubach den wunderschön vorbereiteten Erntedankaltar, auf dem ein großer Laib Brot und viele Früchten aus Garten, Wald und Feld zu sehen waren. „Gott hat uns wieder reich beschenkt und uns vor Unwetter verschont„, stellte der Priester fest und bat alle, dafür zu danken. Der Kirchenchor Upfkofen unter Leitung von Daniel Harlander gestaltete den Erntedankgottesdienst zusammen mit den Gläubigen sowie mit dem Lied „Dir zu danken„ und dem Sanktus aus der Missa in hon. S. Gregorri. „Wir sind Gott verpflichtet, ein Leben nach seiner Weisung zu führen„, so die Worte von Pfarrer Bäuml im Evangelium. Dies bezog er auch auf das Verständnis zwischen Eltern und Kindern, auf das Erkennen der Talente eines jeden Einzelnen, auf die Rücksichtnahme untereinander und gegenseitige Achtung.


Das Kriegerdenkmal in Upfkofen

Schneider Gerhard

Im Jahr 2003 wurde das neue Kriegerdenkmal durch Pfarrer Erwin Schottak geweiht. Die Tafeln stammen vom alten Kriegerdenkmal mit dem liegenden Soldaten. Auch in Upfkofen wurden viele Namen in Stein gemeißelt, von Söhnen, Geschwistern und Familienvätern die in den beiden Weltkriegen auf den Schlachtfeldern ihr Leben ließen. Hinter jedem Namen steckt ein Einzelschicksaal so wie bei Fritz Schneider, der erst seine Heimat in Waldkirch im damaligen Schlesien verlassen musste und mit seiner Familie in Upfkofen eine neue Heimat fand. So wie viele andere wurde auch er zum Dienst an der Waffe einberufen. Im September 1943 verlor sich seine Spur in Russland. Seit dem gilt er als vermisst. Sein Sohn Gerhard Schneider ist in Upfkofen aufgewachsen. Jahre später wurde er mit seiner Familie in Schierling sesshaft. So wie sein Vater Fritz setzt sich auch Gerhard sein Denkmahl. Seit vielen Jahren sammelt er Bilder und Gebetsandenken von Soldaten der Gemeinde Schierling, aber auch speziell von Upfkofen aus dieser Zeit. Diese einzigartige und wertvolle Sammlung konnte nun abgelichtet werden und wird nun hier auf diesen Seiten präsentiert. Bei vielen Soldaten ist mit dem Klick auf das Bild das Gebetesandenken hinterlegt. Es soll uns allen ein Mahnmahl sein, dass sich diese Zeit nicht mehr wiederholen darf und gleichzeitig die Gefallenen und Vermissten Soldaten ehren, die für ihr Vaterland ihr Leben geopfert haben.
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Upfkofen hat gewählt - Bundestagswahl 2017

Besondere Auszeichnung für Cäcilie Brummer

Wie auch in den anderen Ortsteilen der Marktgemeinde Mallersdorf Pfaffenberg wurde anlässlich der Bundestagswahl im Feuerwehrhaus ein Wahllokal eingerichtet. Bereits am vergangen Dienstag wurden die Wahlhelfer im Klosterbräustüberl Mallersdorf eingewiesen. Pünktlich um 8 Uhr öffnete das Wahllokal. Seit 15 Jahren engagiert sich Cäcilie Brummer als Wahlhelferin und auch für diese Bundestagswahl stelle sie sich als Wahlvorsteherin für dieses Ehrenamt zur Verfügung. Als Dank und Anerkennung wurde Frau Brummer von Monika Stadler im Beisein von Personalrat Walter Barth von der Marktgemeinde Mallersdorf-Pfaffenberg eine Urkunde, sowie eine Anstecknadel von Thomas de Maizière, Bundesminister des Inneren überreicht.

Um 18 Uhr schloss das Wahllokal. Herbe Einbußen musste besonders die CSU hinnehmen. Bei den Erststimmen im Wahlbezirk Upfkofen (0011) erreichte die Partei 41,12%. Das sind 46,23% weniger als noch im Jahr 2013. Hier lag der Anteil der Wähler bei den Erststimmen noch bei 78,30%. Wählerstimmen gewinnen konnte die AFD mit den Bundestagsdirektkandidat Manfred Kleinschwärzer aus Upfkofen. Bei der letzten Bundestagswahl lag das Ergebnis noch bei 4,67%. Nun kann die Partei 24,53 % mehr verbuchen und wird zweitstärkste Kraft mit 28,97% An dritter Stelle reihen sich die Freien Wähler mit dem Direktkandidaten Tobias Beck aus Oberlindhart ein. Auch er konnte 15,09% mehr Wählerstimmen gewinnen und kam auf 16,98%. Ein leichtes Plus von 1,89% erhielt die SPD und kam auf 8,49%. Gefolgt von der Bayernpartei die mit dem Kandidat Manuel Schindlbeck das erste Mal in Upfkofen Wähler mit 5,66% der Stimmen gewinnen konnte.

Auch bei den Zweitstimmen büßte die CSU 36,45% der Stimmen im Gegensatz zum Jahr 2013 ein. Sie wurde doch noch stärkste Kraft, kam aber nur noch auf 41,12% der gültigen Zweitstimmen. Nutznießer davon war auch hier die AFD mit 24,30% mehr Stimmanteil als in der letzten Bundestagwahl und erhielt somit 28,97%. Aber auch die Bayernpartei konnte mit ihrem Wahlprogramm Wählerstimmen in Upfkofen gewinnen. Bei der letzten Bundestagswahl ging sie noch leer aus. Diesmal gingen 8,41% der gültigen Zweitstimmen an die Bayernpartei, die mit diesem Wahlergebnis mit der SPD gleichzog.

Die Datenbasis für diesen Bericht ist aus der Internetplattform der Stadt Straubing OK Wahl Internetpräsentation Version 2.2.12 und ist ohne Gewähr. Briefwähler aus Upfkofen sind aufgrund der fehlenden Zurodnung nicht berücksichtigt.


Pfarrer Banza-Kabwende feierte 50. Geburtstag

Pfarreiengemeinschaft gestaltet Festgottesdienst – Einführung der Gemeindereferentin

Mit einem festlichen Gottesdienst hat Pfarrer Patrice Banza-Kabwende seinen 50. Geburtstag mit seiner Gemeinde gefeiert. Viele Gläubige aus der ganzen Pfarreiengemeinschaft Pfaffenberg- Ascholtshausen-Holztraubach hatten sich am Sonntag dazu in der Pfarrkirche Sankt Peter in Pfaffenberg eingefunden. Es waren der Singkreis Pfaffenberg und der Kirchenchor Upfkofen unter gemeinsamer Leitungvon Daniel Harlander sowie der Kinder- und Jugendchor Sankt-Peter-Spatzen vertreten. Der Gottesdienstwurde in Konzelebration miteinem hohen Gast aus der Heimatdes Priesters, Bischof Jean-Anatole,und Pfarrvikar Dr. Charles Nwamiro abgehalten. Im Rahmen dieser Feierlichkeit erfolgte auch die Einführung der Gemeindereferentin Maria Dambacher, die dieses Amt seit 1. September bekleidet und den Pfarrangehörigen bereits als Chorleiterin der Sankt-Peter-Spatzen bekannt ist. Die Glückwünsche im Namen
der Marktgemeinde verband Bürgermeister Karl Wellenhofer mit der Überreichung einer Armbanduhr, die das Wappen des Marktes trägt. Stellvertretend für alle Pfarrgemeinderäte überreichte dann Wolfgang Winderl eine von Gemeindereferentin Maria Dambacher in Handarbeit gefertigte Kerze mit dem schön gestalteten Motiv des guten Hirten. Den offiziellen Gratulationsreigen beendete der Kirchenpfleger von Oberhaselbach, Gerhard Riepl, der im Namen der Pfarrei Ascholtshausen ein von Walter Barth modern gestaltetes Kreuz überreichte.


Alexandra und Klaus gaben sich das Ja-Wort

Am 23 September läutenden die Hochzeitsglocken für Alexandra Wallner, geb. Schmid und Klaus Wallner. Im Jahr 2003 war Alexandra Schmid Festbraut anlässlich des 125 jährigen Gründungsfest der Feuerwehr. Den kirchlichen Segen erhielt das Brautpaar durch Pater Johannes in der Maria Schnee Kirche in Aufhausen. Musikalisch amrahmt wurde der Gottesdienst durch Daniel Harlander und seinen Freunden. Die weltliche Feier fand im Anschluss im Gasthof Haagen in Sallach statt. Am Abend schlossen sich einige Upfkofener den Hochzeitsgästen an, um dem frisch vermählten Hochzeitspaar zu gratulieren.


Staatsmedaille für Ehrenkreisbäuerin

Die Staatsmedaille in Bronze erhielt Margarethe Stadler am Donnerstag aus den Händen von Landwirtschaftsminister Helmut Brunner. 20 Jahre lang was sie die Kreisbäuerin von Straubing-Bogen.

Margarethe Stadler wurde am 07. September von Landwirtschaftsminister Helmut Brunner bei einem Festakt in München mit der Staatsmedaille in Bronze für ihre 20-jährige Tätigkeit als Kreisbäuerin ausgezeichnet. Von 1997 bis Anfang 2017 war sie Kreisbäuerin und ist seit Februar 2017 Ehrenkreisbäuerin des Landkreises Straubing-Bogen. „Mit Ihrem langjährigen ehrenamtlichen Einsatz haben Sie sich nicht nur um die Landwirtschaft in Bayern, sondern um unser ganzes Land und seine Menschen verdient gemacht. Sie haben Verantwortung übernommen und dabei einen wichtigen Beitrag zur positiven Entwicklung der Landwirtschaft und des ländlichen Raumes geleistet“, sagte Brunner in seiner Laudatio. „Margarethe Stadler hat außerordentliche Verdienste um den bäuerlichen Berufsstand“, so die stellvertretende Landrätin Barbara Unger.


Maria Dambacher stellt sich vor

Am 02. September während des Vorabendgottesdienstes stellte sich Fr. Dambacher vor. Wie auch an diesem Samstag hat sie schon mehrmals unseren Kirchenchor an der Orgel begleitet. Nun übernimmt sie die Aufgaben von Sr. Ermelda. In ihren Grußworte stellte sie ihren Lebenslauf vor. Besonders die Arbeit mit den Kindern bereitet ihr große Freude. Nun freut sie sich über ihre neue Aufgabe in der Pfarrgemeinde. Pfarrer Patrice Banza Kabwende bedankte sich für ihr Engagement in der Pfaffgemeinde und wünschte ihr alles Gute für ihre neue Aufgabe.


Trauer um Maria Fröhlich

Am vergangen Samstag trafen sich viele Trauergäste in der St. Nikolauskriche in Pinkofen ein, um Maria Fröhlich die letzte Eher zu erweisen. Als Tochter der Landwirtsleute Jakob und Maria Huf aus Untergraßlfing erblickte sie am 03. Dezember 1928 das Licht der Welt. Zusammen mit vier Brüdern wuchs sie auf dem elterlichen Hof auf. Nach dem Besuch der Volksschule zog sie mit ihren Eltern in einen erworbenen Hof nach Stocka im dem sie in der Feld.- und Stallarbeit tätig war. Die Liebe zog sie schließlich nach Dillkofen zum Landwirt Albert Fröhlich. Im Jahre 1952 läuteten für beide die Hochzeitsglocken. Aus dieser Ehe gingen drei Söhne und eine Tochter hervor. Ihren Lebensabend verbrachten die beiden im neu erbauten Austragshaus in Upfkofen. Ein hartes Schicksalsjahr musste Maria im Jahr 2006 hinnehmen als ihr Mann Albert bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam. Neuen Lebensmut fand sie bei ihren acht Enkeln und acht Urenkeln. Nach längerer Krankheit verstarb Maria Fröhlich am 30. August 2017 im Pflegeheim in Schierling. Pfarrer Dr. Joseph Vattatara blickte im Requiem auf das Leben der verstorbenen zurück. Musikalisch gestaltet wurde die Trauerfeier vom Kirchenchor aus Upfkofen, der mit der Begleitung von Stefanie Bäuml an der Orgel Marienlieder vertrug.


Kräuterweihe zu Maria Himmelfahrt

Im Vorabendgottesdienst zum Hochfest Maria Himmelfahrt segnete Pfarrvikar Dr. Charles Nwamiro die Kräutersträuße. Dieser Brauch ist schon seit dem 9. Jahrhundert bekannt. Die Kräuterweihe zählt zu den Sakramentalien. Nach der Überlieferung des Kirchenvaters Johannes von Damaskus ist bei der Öffnung des leeren Grab von Maria ein Wohlgeruch von Rosen und Kräutern entstiegen.


Ludwig Lockermeier zum 80. Geburtstag

Am vergangenen Freitag konnte Ludwig Lockermeier seinen 80. Geburtstag feiern. Glückwünsche vom Markt Mallersdorf-Pfaffenberg überbrachte der erste Bürgermeister Karl Wellenhofer in Begleitung von Markgemeinderätin Margarethe Stadler. Der Jubilar wurde als Kind der Eheleute Maria und Ludwig Lockermeier in Inkofen geboren, Hier wuchs er mit drei Geschwistern auf und besuchte die Volksschule. Anschließend erlernte er den Schreinerberuf bei Möbel-Klingl in Allkofen. Im Jahr 1963 heiratete er Mathilde Neumeier aus Niederlindhart. Die Eheleute wurden in Upfkofen sesshaft und bezogen das Elternhaus des Jubilars. Die Töchter Conny und Christine wurden geboren und über die Enkelkinder Bianca, Jasmin und Isabell erfreuen sich die Eheleute. Drei Jahrzehnte lang war Lockermeier ehrenamtlich tätig für den Blutspendedienst Regensburg. Außerdem ist er Gründungsmitglied der Sängerrunde Inkofen und Ehrenmitglied der Feuerwehr Upfkofen, die er lange Jahre im Ausschuss und mit vielen sonstigen Tätigkeiten tatkräftig unterstützt hat. Gesang ist ein Teil seines Lebens, dies zeigt sich durch Einbringen im Kirchenchor und bekannt ist er als Mitglied des Upfkofener Dreigesanges.

Zu seinem Geburtstag waren die drei Sänger nochmals vereint und haben die Geburtstagsrunde erheitert mit vielen Liedern aus ihrem reichhaltigen Repertoire. Es versteht sich, dass auch die Sängerrunde Inkofen mit Geburtstagsständchen beitrug. Großen Stellenwert hat beim Jubilar der Stockclub Inkofen, dem er immer noch die Treue hält. Mit seiner Frau genießt das Geburtstagskind in Upfkofen einen ruhigen Lebensabend und freut sich über die Besuche der Kinder mit ihren Familien.



Segen für die Fahrzeuge

Am 29. Juli nach dem Vorabendgottesdienst fand die alljährliche Fahrzeugweihe statt. Viele kleine und große neue Fahrzeuge waren rund um die Kirche abgestellt, um den kirchlichen Segen zu erhalten. Der heilige Christophorus gehört zu den 14 Nothelfern und gilt seit dem Mittelalter unter anderem als Schutzpatron der Reisenden. Der Märtyrer wird häufig als riesenhafter Mann mit einem Stock in den Händen dargestellt, der das Christuskind auf seinen Schultern durch einen Fluss trägt. Ein solches Bildnis ist beispielsweise am Straubinger Herzogsschloss nahe der Donaubrücke zu sehen. Diese Darstellungen sind auch ein Hinweis auf den Namen des Heiligen, der „Christusträger“ bedeutet.

Pfarrvikar Dr. Charles Nwamiro erteilte allen den Segen, nachdem er Gottes Hilfe für alle Fahrzeuglenker erbeten hatte und insbesondere dafür, dass jeder mit Umsicht, Respekt und Rücksicht gegenüber dem anderen sein Fahrzeug im immer dichter werdenden Straßenverkehr lenke. „Gottes Segen und die Fürsprache der Heiligen möge alle stets begleiten und vor Unfallgefahr schützen“, betete der Pfarrvikar.


Startschuss für High Speed Internet am 16. August

Bürgermeister Karl Wellenhofer

Am 27. Juli lud der Markt Mallersdorf-Pfaffenberg zu einer Infoveranstaltung ins Feuerwehrhaus ein. Unter den vielen Interessenten konnte der erste Bürgermeister Karl Wellenhofer von der Telekom Herrn Finger begrüßen, der als Referent im Detail über den Breitbandausbau informierte. Neben Herrn Hartl von der Marktverwaltung für das Fachgebiet Breitbandausbau nahmen Herr Kritzmann, Inhaber des Telekomladens aus Langquaid, sowie unsere Kreis.- und Markträtin Margarethe Stadler an der Veranstaltung teil. Auch ihnen galt ein besonderer Gruß. In den einführenden Worten von Herrn Wellenhofer ging er auf die Meilensteine von der Ausschreibung bis zur Auftragserteilung ein und welche Hürden der Mark Mallersdorf-Pfaffenberg nahmen, bis nun alle Ortsteile mit Glasfaserleitung zu versorgen. Auch der Ortsteil Dillkofen wird zeitnah in den Genuss von High Speed Internet kommen. Den Zuschlag für den Breitbandausbau bekam die Telekom. Bestandteil des Angebots war für jeden Haushalt eine Downloadrate von mindestens 30 Mbit/s. Herr Finger von der Telekom klärte die Anwesenden über die verschiedenen Varianten zum Breitbandausbau auf, welche Möglichkeiten es gibt die angestrebte Downloadrate zu erreichen. Im Gemeindebereich und somit auch für Upfkofen hat man sich auf eine Glasfaserleitung zu einem zentralen Verteiler entschieden. Von da aus werden die Haushalte über die vorhandene Kupferleitung angeschlossen.

VL: Hr Wellenhofer, Fr. Stadler, Hr. Finger, Hr. Hartl

Je nach Leitungslänge ist durch den Leitungsverlust dieser eine Downloadrate zwischen 50 Mbit/s und 30 Mbit/s möglich. Ab Mitte August können Telekomkunden ihren Vertrag umstellen lassen. Aber auch Bürger die auf dieses Medium verzichten müssen ihren Vertrag früher oder später anpassen, da das Unternehmen die ISDN-Technik in naher Zukunft abschaltet. Für indivudelle Beratungen stellte sich Herr Kritzmann vom Telekomladen in Langquaid zur Verfügung. Interessenten sollen bei diesem Beratungsgespräch eine aktuelle Telefonrechnung mitbringen. Die Auftragsabwicklung kann durch ihn erfolgen. Aber auch für Kunden die sich für einen anderen Anbieter entscheiden oder entschieden haben, können ihren Vertrag umstellen. Vorausgesetzt der Anbieter bietet so einen Vertrag für unseren Bereich an. Aber auch hier hilft der Kundenservice weiter. Ratsam ist es laut Herrn Finger solche Verträge in einem Geschäft abzuschließen und nicht über das Telefon. Für den Ortsteil Dillkofen heißt es noch warten. Der Ausbauplan sieht aber vor, die Glasfaserleitungen bis zu den Wohnhäusern zu verlegen, was die Geschwindigkeit noch deutlich steigert wird.


Ausflug der Kuratiekirche ins Gebirge

Alle zwei Jahre organisiert die Kirchenverwaltung um Kirchenpfleger Walter Barth einen Kirchenausflug. Es soll ein kleines Dankeschön sein, für alle die das ganze Jahr ihren Beitrag in der Kirche leisten, so Kirchenpfleger Walter Barth in seinen Grußworten im Bus. Pfarrer Patrice Banza Kabwende sprach ein kleines Gebet und erteilte den Reisesegen Als Ziel ging es heuer in die Bayrischen Alpen. Bereits um 07.00 Uhr starte der Bus mit Busfahrer Gerstl nach Gstadt am Chiemsee. Mit dem Schiff ging es weiter zur Fraueninsel.

Nach einem kurzen Aufenthalt ging es bei herrlichen Wetter weiter mit dem Schiff nach Prien. Dort wartete bereits der Busfahrer mit einem Eis für alle Fahrgäste. Die größte Chiemsee Gemeinde ist so etwas wie der Dreh- und Angelpunkt am bayrischen Meer. Hier ist der Hafen der Chiemsee Schifffahrt beheimatet. Weiter gings in die herrliche Bergwelt rund um die Kampenwand. Mit der Gondel hoch auf dem Berg hatte man einen herrlichen Ausblick über die Alpen. Die Kampenwand ist ein 1669 m hoher Berggipfel. Sein Gipfelkreuz ist das größte in den Bayerischen Alpen. Durch die vielen Berghütten und gut befestigten Wanderwege konnte man schöne Stunden entfernt vom Alltag verbringen.






Zurück im Bus setzte starker Regen ein was aber nicht weiter störte, da es weiter zum gemeinsamen Abendessen zum Gasthof Hirzinger ging. So schnell das Unwetter kam, hörte es auch wieder auf. Gegen 22.30 Uhr kam der Bus wieder in Upfkofen an.


Rechts vor Links Gebot bleibt bestehen

Am 06. Juli tagte der Bau.- und Umweltausschuss der Marktgemeinde Mallersdorf-Pfaffenberg. Auf Antrag einiger Anwohner aus Upfkofen das bestehende Gebot beizubehalten, war dieser Punkt nochmals auf der Agenda. Nach einer kurzen Diskussion entschied dieses Gremium das Rechts vor Links Gebot aufrecht zu erhalten. Ein weiterer Antrag, der zu einer Geschwindigkeitsreduzierung im Ortskern beitragen soll wird in der nächsten Verkehrsschau diskutiert.


Josef Schmid feierte seinen 70. Geburtstag

(Bild: Vorstand Walter Barth, Kommandant Stefan Schützenmeier, 2. Kommandant Johannes Holz, Kirchenpfleger Herbert Korber mit Josef und Hannelore Schmid)

Vorstand Walter Barth dankte für sein jahrzehntelanges Engagement

Upfkofen. Am vergangenen Dienstag wurde Josef Schmid 70 Jahre alt. Neben Verwandten und Nachbarn fanden sich auch Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr Upfkofen, sowie der Kirchenverwaltung im Schmidhof ein. Der Name Sepp Schmid und die Feuerwehr hat eine enge Verbindung wie fast kein anderer im Dorf, so die einführenden Worte von Feuerwehrvorstand Walter Barth an die Gäste. Als der Feuerwehrverein im Jahr 1983 gegründet wurde war der Jubilar der erste Vorstand und somit Gründungsvorstand. Vor der Vereinsgründung war immer der Bürgermeister der Vorstand in der Feuerwehr. Über Jahrzehnte übte er verschiedene Ämter aus und übernahm Verantwortung als Vorstand und später als Kommandant der Wehr. Als er aus dem aktiven Feuerwehrdienst ausschied war er der 2. Vorsitzende unter Vorstand Walter Barth. Während des Feuerwehrhausbaus leistete er wertvolle Dienste und auch später als das Gasthaus Pflüger die Türen schloss, sorgte Josef Schmid im Feuerwehrhaus für einen reibungslosen Ablauf im Frühschoppen, sowie am Stammtisch. Für diese Verbundenheit sprach Vorstand Walter Barth seinen Dank aus. Kommandant Stefan Schützenmeier übereichte dem Jubilar im Namen der Feuerwehr ein kleines Präsent. Große Dienste leistet Josef Schmid auch für die Kuratiekirche St. Martin. So wirkte er schon als Pfarrgemeinderat in der Pfarrei und ist seit vielen Jahren in der Kirchenverwaltung tätig in der er in der laufenden Periode den Kirchenpfleger vertritt. Im Namen der Kirchenverwaltung überreichte Herbert Korber ein kleines Präsent und wünschte dem Jubilar alles Gute.


Prangertag mit Segnung der Herz Jesu Statue

Bereits zum dritten Mal nach langer Pause wurde heuer in Upfkofen wieder das Fronleichnamsfest am vergangenen Sonntag gefeiert. Neben den Fahnenabordnungen der marianischen Männerkongregation und der Freiwilligen Feuerwehr nahmen viele Gläubige mit dem Kommunionkind Jonas Bergers am Festgottesdienst in der Kuratiekirche St. Martin in Upfkofen teil.
Zu diesem Hochfest wurde unsere Kirche durch Anneliese Korber besonders festlich geschmückt. Ein Blickfang war die neu restaurierte Herz Jesu Statue, die der talentierte Hobbyschnitzer Walter Barth zu neuem Glanz verhalf. So wurden fehlende Finger ersetzt und in stundenlanger Detailarbeit die Statue mit einem neuen Farbanstrich und Blattgold versehen. Auf einer alten Aufnahme der Kirche geht hervor, dass diese Statue früher am Altar auf der Männerseite stand. Nun soll diese nach dem Ausführungen von Lektorin Brigitte Korber einen neuen Platz im Vorhaisl in unserer Kirche bekommen. Zelebriert wurde der Gottesdienst durch Pfarrvikar Dr. Charles, der auch der neu restaurierten Statue den kirchlichen Segen erteilte. Im Anschluss folgte die Prozession durch unser Dorf. Mit Fahnen und Birkenzweigen wurde von den Anwohnern der Prozessionsweg zu den Altären von den Familien Renner, Weigl, Steinberger und dem Altar der Kirchenverwaltung festlich geschmückt.
Musikalisch umrahmt wurde die kirchliche Feier vom Kirchenchor Upfkofen unter der Leitung von Daniel Harlander. Nach dem Schlusssegen wurde die Fronleichnamsprozession mit dem Lied: „Großer Gott wir loben dich“ in der Kirche beendet.

(Bilder zum vergrößern anklicken)

Für das leibliche Wohl sorgte im Anschluss die Freiwillige Feuerwehr, die zum Grillfest ins Feuerwehrhaus einlud. Zum Mittagstisch wurden Steaks, Bratwürste und frischer Käse angeboten und am Nachmittag wurde das Angebot mit Kaffee und hausgemachten Torten erweitert. So konnten auf dem Grillfest der Feuerwehr neben Markt.- und Kreisrätin Margarethe Stadler ebenfalls der 1. Bürgermeister des Markts Mallersdorf-Pfaffenberg Karl Wellenhofer auch der 2. Bürgermeister Dr. Johann Kirchinger begrüßt werden. Zu diesem Festtag waren viele fleißige Helfer nötig denen Feuerwehrvorstand und Kirchenpfleger Walter Barth ein besonderer Dank galt.


Trauer um Franz Riedl

Eine große Trauergemeinde hat sich am 06. Juni in der St. Georg Kirche in Pfakofen eingefunden, um Franz Riedl die letzte Ehre zu erweisen. Als ältester seiner Geschwister ist Franz am 18. März 1960 in Rogging geboren. Nach dem Besuch der Volksschule in Pfafkofen absolvierte er eine Lehre als Schloßer bei der Fa. Kronseder in Neutraubling. Nachdem er seine Wehrdienstzeit beendet hatte, setzte er seine Tätigkeit in seinem Lehrbetrieb fort. Über viele Jahre war er im Außendienst tätig, um Abfüllanlagen weltweit zu errichten. In Sieglinde Aschenauer aus Upfkofen fand er seine große Liebe. Im Jahr 2002 gaben sich beide das Ja-Wort und fanden in Pfakofen ihr Zuhause. In seiner Freizeit war er oft mit dem Fahrrad unterwegs, aber auch das Skifahren war seine Leidenschaft. Ein großer Freundeskreis von den Beiden ist in Upfkofen beheimatet. So traf man Franz bei Vereinsfesten im Ort, aber auch am wöchentlichen Stammtisch
im Feuerwehrhaus an. Franz, mit Spitznamen „Wak“ war ein sehr lebensfroher und geselliger Mensch der mit beiden Beinen fest im Leben stand. Dennoch war die Krankheit stärker die ihn so schnell aus dem Leben riss. Nach dem Requiem, umrahmt vom Kirchchor aus Pfakofen unter der Leitung von Margit Langenmantel wurde der verstorbene durch Pfarrer Varghese Puthenchira beigesetzt. Neben den vielen Verwandten, Freunden und Arbeitskollegen nahmen die Fahnenabordnungen der Feuerwehren Rogging, Pfakofen und Upfkofen, sowie der Trachtenverein Rogging am Trauerzug teil. In einer bewegenden Grabrede von Feuerwehrvorstand Walter Barth unterstich er noch mal die jahrzehntelange Verbundenheit von Wak zur Ortschaft Upfkofen und seinen Freunden.


Solarlampe – Vorfahrtsregel wird geändert

Der Bauausschuss der Marktgemeinde Mallersdorf-Pfaffenberg hat am 01. Juni 2017 getagt. Darin ging es auch über einige Anträge aus der Bürgerversammlung vom 13. März 2017 in Upfkofen. Aus dieser Versammlung heraus wurde die schlechte Ausleuchtung des Gehweg bei den Anwesen Aschenauer und Steindl angesprochen. Hier soll nun eine Solarleuchte aufgestellt werden. Im Zuge der Geschwindigkeitsreduzierung im Ortskern hat ein Bürger einen Antrag gestellt, die Rechts vor Links Regelung an der Abzweigung zu den Anwesen Schmid und Schützenmeier aufzuheben. Im Ortskern gibt es aktuell 3 Knotenpunkte bei denen dieses Gebot gilt. Auf Beschluss des Bauausschuss soll nun diese Regelung am Punkt 1 aufgehoben werden. Wo aktuell die Verkehrsteilnehmer aufgrund dieses bestehende Gebots ihre Geschwindigkeit reduzieren muss in Zukunft durch dieses Vorfahrtsrecht mit einer höheren Geschwindigkeit gerechnet werden. Deshalb haben die betroffenen Anwohner nun einen Antrag gestellt, die bestehende Rechts vor Links Regelung auch an diesem Punkt aufrecht zu erhalten.


Der Gehweg wird nun doch gepflastert

Seit Jahren bei jeder Bürgerversammlung andiskutiert wurde der Gehweg vom Feuerwehrhaus beginnend zum Ortsausgang Richtung Zaitzkofen. Dieser wurde als einziger Weg in der Ortschaft, nicht wie üblich gepflastert, oder geteert. Im laufe der Jahre ist dieser verwildert und schwer zu pflegen. Auf einen schriftlichen Antrag von unserer Marktgemeinderätin Margarethe Stadler wurde am 25. April dieser Punkt nochmals auf die Agenda im Marktgemeinderat gebracht und ausführlich diskutiert. Nach weiteren Wortmeldungen beschloss der Marktgemeinderat mit jeweils 15:5 Stimmen die Pflasterung des Fußweg mit Betonsteinen. Das ausführliche Protokoll dieser Sitzung kann man unter folgenden Link als PDF-Datei herunterladen: http://www.mallersdorf.de/files/mgr_25.04.2017.pdf


Upfkofen wie´s früher war - Ein Dorf im Wandel der

Ein Dorf im Wandel der Zeit - Seit vielen Jahren prägt dieser Slogan diese Webseite. Folgende Bilder die über Generationen aufbewahrt wurden verdeutlichen diesen Wandel.

Auf dem ersten Bild unsere Kuratiekirche St. Martin, erbaut im Jahr 1865. Das alte Haus der Fam. Brunner ist ebenfalls auf diesem Bild abgelichtet. Mit viel Fingerspitzengefühl verstanden es die eingesetzten Kirchenpfleger das Interieur unserer Kirche zu verändern, ohne das der Wiedererkennungswert verloren ging. So wurde die Kanzel entfernt und auch die Bestuhlung seit dieser Zeit erneuert. Auch weitere Annehmlichkeiten wie eine elektrische Heizung und Mikrofone wurden installiert. Schön zu erkennen auf der Luftaufnahme das alte Kriegerdenkmahl, das früher einmal direkt neben dem Leichenhaus stand. Dahinter der Pfarrgarten in dem Blumen für die Kirche herangezogen wurden.

Gefeiert haben die Upfkofener schon immer gern was eine Aufnahme aus den 1930 Jahren vor dem Gasthaus Rottmeier, dem heutigen Pflügeranwesen zeigt. Das eine Maibaumfeier im Ort eine lange Tradition hat, beweist das nächste Bild aus einem Maifest, das ebenfalls aus dieser Zeit stammt. Wo heute täglich der Berufsverkehr durch die asphaltierte Hauptstraße fährt, waren zur damaligen Zeit höchstens Pferde.- oder Ochsengespanne anzutreffen, die in der Feldarbeit eingesetzt wurden.


Die Ministranten bitten um ein rotes Ei

Ein alter Brauch wird weiter gepflegt. Der Karfreitag heißt auch „Stiller Freitag“. In der Zeit der Grabesruhe Jesu verstummen auch die Glocken, die zumeist eine festliche Stimmung ausdrücken sollen. Anstatt des Glockenklang hört man am Karfreitag die Ministranten durchs Dorf ratschen. Die Upfkofener Dorfgemeinschaft freut sich, dass dieser alte Brauch weitergeführt wird.


Maibaum bleibt stehen

Seit mehreren Jahrzehnten wurde in Upfkofen jedes Jahr ein neuer Maibaum am letzten Tag im April aufgestellt. Im Anschluss daran fand die jährliche Maifeier für die ganze Dorfbevölkerung statt. Heuer hat sich erstmals der Ausschuss der Freiwilligen Feuerwehr dazu entschieden keinen neuen Baum aufzustellen. Die nächste Maifeier findet voraussichtlich um Jahr 2018 statt.


Feuerwehr freute sich über in volles Haus

Gut besucht wurde auch heuer wieder das traditionelle Starkbierfest der Freiwilligen Feuerwehr Upfkofen. Vorstand Walter Barth konnte in seinen Grußworten viele Vereine und Verbände aus den Ortschaften Holztraubach, Allkofen und Inkofen begrüßen. Ein besonderer Gruß galt der Kreis.- und Markträtin Margarethe Stadler, dem 2. Bürgermeister Dr. Johann Kirchinger, Andreas Stöttner und Katrin Seidl die über viele Jahre die Starkbierrede vorgetragen hat. Verwöhnt wurden die Besucher mit herzhaften Brotzeiten und dem süffigen Pfaffenator vom Fass, der standesgemäß in einem Steinkrug ausgeschenkt wurde. Höhepunkt der Veranstaltung war die traditionelle Starbierrede aus der Feder von Walter Barth, die heuer zum zweiten Mal von Bruder Heribert, alias Herbert Brunner vorgetragen wurde. Mit sehr viel Geschick wurden in der einstündigen Rede, Themen aus dem Dorfleben, sowie aus den umliegenden Ortschaften auf charmante Weise umschrieben und doch gekonnt auf den Punkt gebracht. Dass diese Gradwanderung wieder hervorragend gelungen ist, zeigen der lange Schlussapplaus und die zufriedene Gesichter der Gäste, die noch bis in die späten Abendstunden im Festsaal des Feuerwehrhauses verweilten und wegen mancher Anekdote aus der Starkbierrede diskutierten.


Krötenwanderung beginnt – Kinder retten

Entlang der Kreisstraße Richtung Inkofen haben Bedienstete des Landkreis Straubing-Bogen zum Schutz der Kröten einen Zaun gesetzt. Hinter dem Schutzzaun sind Eimer in die Erde eingelassen, die täglich mehrmals kontrolliert werden, ob sich Kröten darin befinden. Unter der Obhut der Feuerwehr haben sich Alexander Meier, sowie Andreas und Michael Hadersbeck bereiterklärt, die Eimer täglich zu leeren. Jedes Jahr um die gleiche Zeit verlassen die Kröten ihr Winterquartier und hüpfen über die Kreisstraße zum Laichgewässer. An nassen Tagen, wie den vergangenen, waren es schon einmal über dreißig, die wir zählen konnten, erzählten die jungen Krötenretter. Zum Schutz der Kinder wurde auch ein Verkehrschild aufgestellt, damit die vorbeifahrenden Autos ihre Geschwindigkeit zu reduzieren.


BBV ernennt Fr. Stadler zur Ehrenkreisbäuerin

Bezirkspräsident Gerhard Stadler, BBV-Präsident Walter Heidl und Kreisbäuerin Claudia Erndl (v.l.) überreichten an Margarethe Stadler die Ernennungsurkunde zur Ehrenkreisbäuerin.

Der BBV hat am 13. März zu einem Ehrenabend ins Gasthaus Reisinger eingeladen: Zum einen, um die langjährigen Ortsbäuerinnen und Ortsobmänner zu ehren, aber auch, Margarethe Stadler, die 20 Jahre lang als Kreisbäuerin tätig war, gebührend zu verabschieden. BBV-Präsident Walter Heidl ernannte Margarethe Stadler zur Ehrenkreisbäuerin und würdigte ihr langjähriges Engagement

Dies sei der Tag der Ortsbäuerinnen und Ortsobmänner. Mit diesen Worten eröffnete die Kreisbäuerin Claudia Erndl diese Veranstaltung und begrüßte eine Vielzahl von Ehrengästen. Musikalisch umrahmt wurde dieser Ehrenabend vom Landfrauenchor. BBV-Bezirkspräsident Gerhard Stadler, der Margarethe Stadler eine Zeit lang in der gemeinsamen BBV-Arbeit begleitete, ließ in seiner Laudatio die lange Zeitspanne des Engagements der ehemaligen Kreisbäuerin Revue passieren. Margret Stadler wurde 1997 zur Kreisbäuerin gewählt. Die Landfrauen prägen den ländlichen Raum im Besonderen, stellte Gerhard Stadler fest, und Markt.- und Kreisrätin Margarethe Stadler habe sowohl im Landkreis wie auch im BBV Spuren hinterlassen. Dennoch blieb sie immer gelassen und hatte auch oft den Spruch „dua di net obe, des kriang ma scho“ auf den Lippen. Als Abschiedsgeschenk überreichte der Kreisvorstand eine symbolische Ruhebank an Margarethe Stadler, auf der sie hoffentlich viel Zeit mit ihren Ehemann Josef verbringen werde, der ihr in all den Jahren immer den Rücken frei gehalten habe.


Diskussionen in der Bürgerversammlung

Karl Wellenhofer (CSU), erster Bürgermeister der Marktgemeinde Mallersdorf-Pfaffenberg lud zur Bürgerversammlung ins Feuerwehrhaus ein und viele folgten dieser Einladung. Seitens des Gemeinderates waren der 2. Bürgermeister Dr. Johann Kirchinger (FW), 3. Bürgermeister Martin Kreutz (SPD), Christine Eiwanger (FW), Robert Dollmann (CSU), und Axel Schieder (CSU) anwesend. Entschuldigt wurde durch Wellenhofer unserer Ortsvertretung Kreis und Markträtin Margarethe Stadler, die einen Paralleltermin hatte, der sich nicht verschieben lies.
Im Vortrag von Karl Wellenhofer wurden die kommunalpolitische Arbeit des Vorjahres vorgestellt. Zum 31.Dezember 2016 sind 6734 Einwohner in der Marktgemeinde gemeldet. Upfkofen hat derzeit 188 Einwohner. Eine Steigerung gibt es beim Ausländeranteil. Dieser ist nun um weitere 54 Personen auf 682 Einwohner gestiegen. Auch über die geplanten Bauvorhaben wurden die Bürger informiert. So ist ein Anbau für den Schützenverein in Oberhaselbach geplant. Weitere größere Projekte sind die Sanierung der Turnhalle der Gesamtschule Pfaffenberg, sowie ein neues Rathaus für die Großgemeinde. Nach dem nun die Arbeiten zum Breitbandausbau für die Ortsteile begonnen wurde, laufen nun auch die Planungen die einzelnen Weihler an das schnelle Netz anzuschließen.
Zum letzten Punkt der Versammlung, Wünsche und Anträge konnte Schriftführer Walter Barth einige Punkte notieren. Angesprochen wurde das in den Wintermonaten der Rentnerweg unzureichend geräumt wird. Des Weiteren wurden die Telefonmasten im Unterdorf angesprochen, ob diese nicht in den Boden gelegt werden können, um die Dorfansicht zu verbessern. Zur Verkehrsberuhigung kam ein Vorschlag die Verkehrsregel zu den Anwohnern Schmid und Schützenmeier zu ändern, wobei die aktuelle Rechts vor Links-Regel von den betroffenen Anwesen begrüßt wird. Längere Diskussionen gab es zum Thema Bürgersteige da nur einer gepflastert wurde und der andere nun schön langsam verwildert. Hierzu müsste nach den Ausführungen ein weiterer Antrag an die Marktgemeinde gestellt werden. Dann wird sich der Marktgemeinderat damit auseinandersetzen ob dieser doch noch gepflastert wird.


High-Speed Internet kommt nach Upfkofen

Aktuell wird im Zuge des Breitbandausbaus das Kabel von Inkofen nach Upfkofen verlegt. Voraussichtlich steht ab Mai für jeden Anschluss eine Downloadrate bis zu 50 Mbit zur Verfügung. Seit Mitte der 1990 Jahre etablierte sich das Word Wide Web und wurde zunehmend als Standard für Informationen jeder Art. Zur Jahrtausendwende im Jahr 1999 wurden 56K Modems in den Fachgeschäften angeboten und verbreiteten sich schnell auf dem Markt.
Das war auch der Einstig vieler Haushalte aus Upfkofen in das noch neue Medium. Von da ab setzten sich viele Webmaster mit HTML Programmierungen auseinander, um Webseiten von Vereinen und Dörfer ins Netz zu stellen. Im Jahr 2003 entstand anlässlich des 125 jährigen Gründungsfest der Feuerwehr diese Webseite. Besonders die ehemaligen Upfkofener die über den Globus verstreut sind besuchen diese Seiten. So wie Trudy aus New York die sich im Jahr 2004 in unserem Gästebuch eingetragen hat. Dieser Kontakt zu ihr wird bis heute aufrechterhalten. Man musste besonders in dieser Zeit darauf achten, Bilder vom Speicherplatz her sehr klein zu halten, um für den Besucher die Ladezeiten zu verkürzen. Da viele der Nutzer einen analogen Telefonanschluss hatten, war in der Zeit in der man im Internet eingewählt war, die Telefonleitung belegt.
Hier konnten schon mal Stunden vergehen, bis man wieder telefonisch erreichbar war. Deshalb haben sich viele für einen ISDN-Anschluss entschieden. Das hatte den Vorteil dass man Internet und Telefon gleichzeitig benutzen konnte. Und auch die Datengeschwindigkeit war ein wenig höher, als mit dem Standartanschluss. Doch die Entwicklung ging weiter und ab dem Jahr 2004 wurden von den Telefonanbietern nur noch DSL-Verträge angeboten. Mit diesem Anschluss war bei uns im Ort eine Geschwindigkeit von 384 kbit möglich. Nun mit dem neuen Anschluss wird die Geschwindigkeit drastisch erhöht.


Abschied von Adelheid Schinhanl

Am 06. März läutete das Zinnglöcker´l unserer St. Martinskirche zum Gedenken an Adelheid Schinhanl. Die gebbürtige Upfkofenerin erblickte am 01. April 1933 als Tochter der Landwirtschaftsleute Johann und Adelheid Schweiger das Licht der Welt. Sie wuchs mit zwei weiteren Geschwistern am elterlichen Anwesen auf. Im Jahr 1954 heiratete sie Reinhold Schinhanl aus Asenkofen. Aus dieser Ehe wurden drei Söhne und eine Tochter geboren. Als sie im Jahr 1983 die Felder verpachteten, arbeitete die gläubige Christin bis zu ihrer Rente im Kloster Mallersdorf. Viel Freude bereiteten ihr sechs Enkel und ein Urenkel. Zeit ihres Lebens war Adelheid ein sehr geselliger Mensch. Bis zu Ihrer Krankheit besuchte sie mit ihrem Ehemann die Veranstaltungen im Ort, aber auch an den Kaffeenachmittagen der Pfarrei und im Stockhaisl in Inkofen war sie nicht wegzudenken. So kamen viele Familienmitglieder, Freunde und Weggefährten um sich von Adelheid zu
verabschieden. Nach dem Requiem umrahmt vom Kirchenchor unter der Leitung von Daniel Harlander wurde die verstorbene von Pfarrvikar Dr. Charles Nwamiro im Familiengrab beigesetzt. Für den lebendigen Rosenkranz sprach Brigitte Korber Worte des Beileids und legte zusammen mit Anneliese Korber eine Blumenschale am Grab nieder. Für die Stockschützen Inkofen sprach Thomas Schmid und dankte dem treuen Mitglied Adelheid Schinhanl und legte mit Uwe Meier eine Blumenschale nieder.


„Jesus hat uns den Weg zum Leben geöffnet“

Am darauffolgenden Vorabendgottesdienst nach dem Aschermittwoch erteilte Pfarrvikar Dr. Charles Nwamiro an die Gläubigen das Aschekreuz. Der Aschermittwoch läutet die 40 tägige Fastenzeit ein und erinnert an Jesus betend in der Wüste. Das erste Gebet zur Aschesegnung stammt aus dem 11. Jahrhundert und seit dem 12. Jahrhundert stammt die Vorschrift, die Palmzweige aus dem Vorjahr zur Gewinnung dieser Asche zu verwenden. Mit dem Worten: „Bedenke dass du Staub bist und zu Staub zurückgehren wirst“ erteilte der Priester das Aschekreuz und soll den Empfänger zur Buße und Umkehr bewegen. Musikalisch umrahmt wurde dieser Gottesdienst vom Kirchenchor Upfkofen und der Leitung von Daniel Harlander. Bis auf die Hochfeste wird jeden Samstag ein Vorabendgottesdienst gefeiert, bei dem auch jedes Mal zum Klang der Orgel unser Kirchenchor den Gottesdienst musikalisch begleitet.


Geflügelpest im Landkreis

Das Landratsamt Straubing-Bogen hat wegen des Ausbruchs der Geflügelpest in Geiselhöring eine Allgemeinverfügung erlassen. Die Ortsteile Seethal, Steinkirchen und auch Upfkofen gehören zum Beobachtungsgebiet. Somit bleiben auch bei uns in Upfofen die Hühner im Stall. Detaillierte Informationen über diese Verfügung ist auf unserer Gemeindeseite unter folgenden Link abrufbar. Allgemeinverfügung


Buntes Treiben im Feuerwehrhaus

Bild: Prinzessinnen, Cowboys und kleine Feuerwehrmänner im Upfkofener Kinderfasching

Gut besucht war auch heuer wieder der traditionelle Kinderfasching in Upfkofen. Liebevoll wurde der Saal von den jungen Familien dekoriert und auch für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt. Umrahmt wurde der Nachmittag mit Spielen und Tanzeinlagen. Auch mit kleinen Zaubertricks konnten nicht nur die kleinen Maschkerer, sondern auch die Eltern und Großeltern begeistert werden. Vor allem viele Auswärtige Familien folgten der Einladung der Feuerwehr.


Eine Ära geht zu Ende

20 Jahre lang war Margarethe Stadler Kreisbäuerin im Landkreis und hat unseren kleinen Ort weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt gemacht. In dieser Zeit erlebte besonders die Landwirtschaft einen enormen Strukturwandel. Viele kleinere Bauern haben aufgrund des Preisverfall und steigender Bürokratie ihren Betrieb aufgegeben und haben ihre Flächen verpachtet. Dennoch setzte sich die scheidende Kreisbäuerin immer für einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln ein.
Auch die Unterstützung sozialer Einrichtungen lag ihr immer besonders am Herzen. So war es für sie und den vielen Helfern beim Kücherlverkauf im Gäubodenvolksfest der Lohn für die Arbeit, dass man jemand damit ein Stück weit helfen konnte. Ihr Engagement galt aber nicht nur den landwirtschaftlichen Betrieben. Auch als Markt.- und Kreisrätin setzt sich Margarethe Stadler seit vielen Jahren in verschiedenen Ausschüssen für die Belange der Bürger ein. Dabei konnte sie immer auf den Rückhalt ihrer Familie zählen. Seit dem Jahr 2003, dem Gründungsjahr von dieser Seite ist Fr. Stadler Fahnenmutter der neu restaurierten Fahne der Freiwilligen Feuerwehr Upfkofen. Nun möchte sie kürzer treten um mehr Zeit mit ihrer Familie verbringen.


Blasiussegen wurde erteilt

Dr. Charles Nwamiro erteilte den Blasiussegen

Blasius von Sebaste war der Überlieferung zufolge Bischof von Sebaste in Kleinasien und erlitt 316 das Martyrium. Der Heilige zählt zu den vierzehn Nothelfern. Die bekannteste Erzählung über Blasius berichtet, wie er während seiner Gefangenschaft in einem römischen Gefängnis einem jungen Mann, der an einer Fischgräte zu ersticken drohte, das Leben rettete. Deshalb erteilt die Kirche den Blasiussegen zum Schutz gegen Halskrankheiten. Darin kommt das gläubige Vertrauen auf die Heilszusage Gottes gerade auch für das leibliche Wohlergehen des erlösungsbedürftigen Menschen zum Ausdruck. Die Spendung des Segens ist seit dem 16. Jahrhundert nachgewiesen. Andere Segnungen am Blasiustag (wie die von Wasser, Brot, Wein und Früchten) sind heute nicht mehr gebräuchlich.


AfD-Direktkandidat für den Bundestag gewählt

Die Mitglieder des AfD-Kreisverbandes Straubing-Bogen/Regen haben den Direktkandidaten für den Wahlkreis 231 gewählt. Einstimmig wurde Manfred Kleinschwärzer aus Upfkofen bestimmt. In seiner Vorstellungsrede betonte Kleinschwärzer, dass er seinen Beitrag dazu leisten werde, der AfD zu einer starken Oppositionsrolle im neu zu wählenden Bundestag zu verhelfen. Wichtig sei ihm zudem, dass die Wähler über das Programm der AfD informiert werden, um sich ein Bild über die Alternative für Deutschland machen zu können. Daher wird er mit Unterstützung des Kreisverbandes im Rahmen des Wahlkampfes regelmäßig an Infoständen und auf Wahlveranstaltungen „Aufklärungsarbeit" leisten.


Josef Steindl wurde 80 Jahre alt

Weit über die Grenzen von Upfkofen hinaus kennt man den Dorfschmied Josef Steindl, der nun auf 80 Jahre zurückblicken kann. Unter den Gratulanten waren auch Bürgermeister Dr. Johann Kirchinger, Markt- und Kreisgemeinderätin Margarethe Stadler, Pfarrgemeinderätin Johanna Dünzinger und die Freiwillige Feuerwehr Upfkofen mit Vorsitzendem Walter Barth und der 1.Kommandante Stefan Schützenmeier und sein Stellvertreter Johannes Holz. Sie alle wünschten noch viele Jahre in Gesundheit an der Seite von Ehefrau Anna, mit der über 50 gemeinsame Jahre durchs Leben geht.


Ehrungen im Feuerwehrhaus

Markttaler an Walter Barth überreicht – Jahresversammlung der Freiwilligen Feuerwehr

Für 40 Jahre Vereinszugehörigkeit geehrt wurde der ehemalige Kommandant Hubert Obermeier (Zweiter von links), Herbert Korber (Vierter von links) und Walter Barth (rechts) – mit auf dem Bild 2.Vorsitzender Herbert Brunner (links), Bürgermeister Karl Wellenhofer (Zweiter von rechts) und Fahnenmutter Margarethe Stadler.

Eine besondere Ehrung erhielt Walter Barth. Bürgermeister Karl Wellenhofer überreichte ihm den Markttaler und zeigte die vielfältigen Verdienste im Ehrenamt von Barth auf. Barth hatte sich am 1. April 1976 der Wehr angeschlossen. Bereits 1979 wurde er Kassenwart und Vereinsschriftwart in Personalunion. Er war zwei Jahre 2. Kommandant und wurde 1995 Vorsitzender. Unter seiner Regie konnte von 1996 bis 1998 das neue Feuerwehrhaus erbaut und in Betrieb genommen werden. Beim Vereinsjubiläum mit Gründungsfest im Jahr 2003 koordinierte er den Festausschuss als dessen Leiter. Bürgermeister Wellenhofer würdigte ihn für seine herausragende Tätigkeit zum Wohle der Wehr, außerdem als Mitglied des Kirchenchores, als Kirchenpfleger, als Koordinator der Rathaus Kickers, als Personalratsvorsitzender, als Helfer in vielen Dingen und als leidenschaftlicher Organisator. Zu Ehrenmitgliedern wurden im Rahmen der Versammlung Josef Stadler und Alfred Brummer ernannt.

Langjährigen Kommandant verabschiedet

Hubert Obermeier wurde von seinem Nachfolger Stefan Schützenmeier und vom Vorsitzenden Walter Barth verabschiedet. Der Vorsitzende erinnerte an seine zahlreichen Verdienste für das Feuerwehrwesen seit 1. Oktober 1976. Obermeier ist nicht nur 40 Jahre aktiv, er war auch 18 Jahre lang als Kommandant in Verantwortung. Bis Juni 2016 galt sein Wort bei der aktiven Truppe und am Einsatzort. Vor seiner Zeit als Kommandant war er jahrelang Maschinist und Kassenwart. Obermeier bleibt der Feuerwehr weiterhin als aktives Mitglied erhalten und die Verantwortlichen hoffen, dass er die beiden jungen Kommandanten mit Rat und Tat unterstützt. Und auch künftig hören die Helfer beim Maibaumaufstellen auf sein Kommando. Nach der Laudatio überreichte Stefan Schützenmeier ein Präsent an seinen Vorgänger.


Sternsinger sammeln für Hilfsaktion

Alexander, Korbinian, Patrick, Verena, Andreas, Michael und Lukas (von links) brachten den Segen in die Häuser.

Gesegnet und ausgesandt von Pfarrvikar Dr. Charles Nwamiro waren am Heilig-Drei Königs-Tag die Ministranten der Kuratie Sankt Martin Upfkofen am Vor- und Nachmittag unterwegs, um als Sternsinger den Segen Gottes in die Häuser zu bringen. In diesem Jahr lautet das Motto der Hilfsaktion von Kindern für Kinder: „Segen bringen – Segen sein. Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit".