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Herzlich Willkommen

Bayernpartei möchte in den Kreistag einziehen

Demo in Straubing

Nach der erfolgreichen Demonstration in Straubing zu den geplanten CO2 Maßnahmen möchte der Kreisverband Straubing-Bogen mit einer Kreistagsliste im März 2020 antreten. Es werden Kandidaten gesucht, Interessenten und Neueinsteiger können sich unter der Mailadresse: thomas.schmid@bayernpartei.de melden, oder beim nächsten Stammtisch am kommenden Dienstag, 5. November um 19 Uhr im Landgasthof Murrer in Aiterhofen teilnehmen. Neben der Kandidatenliste sind auch 385 Unterstützungsunterschriften einzuholen. Hierbei müssen die Unterstützer jeweils das zuständige Rathaus persönlich aufsuchen um ihre Unterschrift zu leisten. Das kritisiert der Kreisvorsitzende Thomas Schmid, da die Bayernpartei bereits seit vielen Jahren im Bezirkstag in Niederbayern vertreten ist.


Trauer um Laura Eiwanger

Pater Josef Rohrmaier hat am Montagabend den kirchlichen Segen für Laura Eiwanger erteilt. Eine große Trauergemeinde war gekommen, um von ihr Abschied zu nehmen. Und auch zur Gräbersegnung zu Allerheiligen zierte ein Bild als Andenken an die geschätzte Verstorbene.
Wenn jemand für immer geht, ist er nicht verloren, wir leben in der Hoffnung, uns einmal bei Gott wiederzusehen„, sagte der Pater Josef Rohrmaier. Am 25. März 1939 erblickte Laura Eiwanger als Tochter der Landwirtseheleute Ludwig und Maria Hurzlmeier das Licht der Welt und wuchs mit vier Geschwistern in Upfkofen auf. Nach der Schule arbeitete sie in der Konditorei und Bäckerei Schwesinger in Regensburg. Mit Ludwig Eiwanger aus Sünching fand sie einen treusorgenden Ehemann. Das junge Ehepaar errichtete ihr Eigenheim mit Tankstelle in Upfkofen. Die Töchter Margit und Manuela machten das Familienglück perfekt. Heuer konnte das Ehepaar die "Diamanthochzeit" feiern.
Große Wertschätzung wurde Laura Eiwanger immer entgegengebracht und so war auch die St. Martinskirche bis zum letzten Platz besetzt. Mit großer Geduld ertrug sie die schwere Krankheit, die sie in den letzten Monaten erlitt. Laura Eiwanger war Mitglied des Lebendigen Rosenkranzes Upfkofen und des Katholischen Frauenbundes Allkofen. Am Dienstag, 5. November, um 14.30 Uhr ist in der Pfarrkirche Pfakofen Requiem und anschließend Urnenbeisetzung im Friedhof in Pfakofen.


Aufstellungsversammlung des CSU Ortsverband

Margarethe Stadler und Armin Hadersbeck als Kandidaten für den Gemeinderat nominiert

Der CSU-Ortsverband Mallersdorf-Pfaffenberg veranstaltete am Freitag die Nominierungsversammlung zur Wahl der CSU-Gemeinderatskandidaten für die Kommunalwahl am 15. März 2020. Im Klosterbräustüberl zeigte sich Ortsverbandsvorsitzender Axel Schieder erfreut über das rege Interesse der Mitglieder, was auch die große Zahl der erschienenen Gäste bestätigte. Als Wahlleiter wurde Norbert Schmid, der Geschäftsführer der CSU-Geschäftsstelle Straubing, bestellt. Bürgermeisterkandidat Christian Dobmeier sprach von einer Herausforderung bei der Kandidatensuche, da man auf fünf erfahrene amtierende Marktgemeinderäte verzichten müsse, die sich nicht mehr zur Wahl stellten. Man habe sich jedoch an das Motto des CSU-Parteitages gehalten: „jünger, weiblicher und digitaler“. Dobmeier fand mit der Liste bestätigt, dass man diesem Motto durchaus gerecht geworden sei. Man habe sich viele Gedanken gemacht über die Platzierung und deshalb ging die Bitte des Bürgermeisterkandidaten an die Versammlung, der Liste zuzustimmen.Die Kandidaten stellten sich und ihre Ziele vor. 13 neue Personen sind am Start, die frischen Wind mitbringen. Gemeinsam mit den Erfahrenen ist man gut gerüstet für die anstehenden Aufgaben. Die Liste gemäß der Platzierung von 1 bis 20 lautet: Christian Dobmeier, Robert Dollmann, Margarethe Stadler, Robert Fahrner, Cornelia Hapfelmeier, Harald Bauer, Heinz Girgner, Tanja Hort, Christian Schwarzberger, Christian Laubner, Harald Letsch, Armin Hadersbeck, Martina Hort, Kerstin Schairer, Herbert Wolf, Konstantin Schramm, Max Draszczyk, Alwin Köglmeier, Tobias Zellmeier, Axel Schieder. Ersatzleute sind Jonas Schieder, Marco Ziegler, Simon Schmalhofer und Markus Ramlsperger.


Auf den Spuren eines Priesters

Pfarrer Joseph Hiendlmayer war als Seelsorger in der Kuratiekirche tätig

Die Kuratiekirche Sankt Martin in Upfkofen ist am 9. Oktober 1878 von Bischof Ignatius von Senestrey aus Regensburg geweiht worden. Urkunden im Presbyterium, an der rechten Seite des Turmes, liefern den Nachweis auf diese Weihe. Die Kirche ist neugotisch mit Altären im sogenannten „Nazarener Stil„ erbaut. Viele Priester haben seit der Anfangszeit in dieser Kirche gewirkt. Einige Bilder von ehemaligen Seelsorgern sind im ‚Vorhaisl‘ in Upfkofen zu finden. Vor rund zwei Jahren wurde ein altes Bild entdeckt. Darauf sind zwei Abbildungen der Sankt-Martinskirche von der Außenansicht sowie von den Altären zu sehen. Es zeigt noch die alte Bestuhlung sowie die Herz-Jesu-Statue, die damals auf dem rechten Seitenaltar stand und im Jahr 2017 durch Hobbyschnitzer und Kirchenpfleger Walter Barth aufwendig restauriert wurde. Auch die Kanzel ist im Ansatz noch zu sehen. Diese wurde später aus der Kirche entfernt.

Bild mit dem unbekannten Priester

Dieses Bild löste die Suche nach seiner Indentität aus

Dieses Bild stammt zu Joseph Hiendlmayers Absolviafeier und ist im Kloster Metten zu finden

Auf einem der Bilder ist ein Priester abgebildet, dessen Name nicht bekannt ist. Thomas Schmid aus Upfkofen veranlasste, diesem Bild auf die Spur zu gehen. Von Gerhard Schneider aus Schierling kam die Information, dass es auch von anderen Ortsteilen solche Bilder von den Gotteshäusern gibt. Diese sind um das Jahr 1920 entstanden. Deshalb kann man davon ausgehen, dass auch dieses Bild aus dieser Zeit stammt. Hilfreiche Informationen konnte Dr. Johann Kirchinger vom Lehrstuhl für Mittlere und Neue Kirchengeschichte der Universität Regensburg liefern. Er verwies auf das Bischöfliche Zentralarchiv in Regensburg. Aus den Schematismen, das sind gedruckte Jahresbücher, die seit den 1830er-Jahren erscheinen und den jeweiligen Personalstand der Diözese enthalten, konnten die Namen und Wohnorte der Priester ermittelt werden, die in Upfkofen ihren seelsorgerischen Dienst verrichtet haben. In diesem besagten Zeitraum war Pfarrer Joseph Hiendlmeyer aus der Pfarrei Michaelsbuch von 1916 bis 1923 als Seelsorger in Upfkofen eingesetzt. Den entscheidenden Hinweis darauf, dass es sich auf dem Bild um Hiendlmeyer handelt, konnte Pater Dr. Michael Kaufmann, Pfarrer in Michaelsbuch, liefern. Er stellte den Kontakt zu einer Großnichte von Pfarrer Hiendlmeyer her.

Spurensuche im Landkreis Deggendorf

Gedenktafel in Rettenbach, Lkr. Deggendorf

Spurensuche im Landkreis Deggendorf Somit ging die Suche im 60 Kilometer entfernten Rettenbach (Landkreis Deggendorf) weiter. Die Eltern von Rosa Veit wurden im Jahr 1937 von Pfarrer Joseph Hiendlmeyer getraut. Dieses Bild sowie weitere Familienbilder aus dieser Zeit lieferten den entscheidenden Nachweis. Im Kloster Metten (Landkreis Deggendorf) existiert eine Kollage von der Absolvia aus dem Jahr 1897. In diesem Jahr machte auch Hiendlmeyer seinen Abschluss. Nach der Zeit in Upfkofen wurde der Seelsorger nach Poikam gerufen. Das war auch die letzte Pfarrei, in der der Priester eingesetzt wurde. Am 13. Januar 1939 verstarb Pfarrer Joseph Hiendlmeyer im Alter von 61 Jahren.Eine Gedenktafel in der Filialkirche Mariä Heimsuchung in Rettenbach erinnert an den Pfarrer in Poikam, der zuvor sieben Jahre als Kurat in Upfkofen eingesetzt wurde. 80 Jahre nach seinem Tod konnte nun dieses Bild dem Pfarrer aus Rettenbach zugeordnet werden. Auch wenn der Urheber nicht bekannt ist, bleibt das Andenken an diesen Priester in Upfkofen erhalten.


„Wir wollen Gott danken“ Erntedankfest gefeiert

Seit dem 3. Jahrhundert ist das Feiern eines Erntedankfests in der römisch-katholischen Kirche belegt und in der Bischofskonferenz im Jahr 1978 legte man den ersten Sonntag im Oktober als Festtermin fest.

Ein bunter Erntealtar mit vielen Früchten aus dem Garten und Feld zierte die Kirche. Mit viel Liebe zum Detail wurde dieser von Anneliese Korber gemeinsam mit ihren Töchtern errichtet.
Pfarrvikar Dr. Charles Nwamiro erteilte den kirchlichen Segen. Sein Dank galt im Namen aller dem Herrgott für das Leben und die eingebrachte Ernte sowie für das liebevolle Gestalten des Erntealtars.Er sagte: „Wir wollen Gott danken für all das Gute, das er uns schenkt. Wir wollen ihn loben und preisen.„ In das Lob Gottes stimmten Kirchenbesucher und Kirchenchor ein.


Pfarrvikar Deogratias verlässt die Pfarrei

Am 31. Augst hielt Pfarrvikar Deogratias den letzten Vorabendgottesdienst in unserer Kruatiekriche. Kirchenpfleger Walter Barth bedankte sich im Namen und Kirchenverwaltung und des Pfarrgemeinderat für die feierlichen Gottesdienste und wünschte dem Seelsorger alles Gute für seine neuen Aufgaben.

v.l.:Kirchenverwaltungsmitglied Thomas Schmid, Kirchenpfleger Walter Barth, Messner Martin Brunner, Pfarrvikar Deogratias, Pfarrgemeinderätin Klara Beutlhauser, Kirchenverwaltungsmitglied Herbert Korber, Lektorin Brigitte Korber


Altarraum neu gestaltet

Upfkofen, 23.08.2019: Vor einigen Tagen wurde der Teppich im Altarbereich erneuert. Die verschiedenfarbigen Teppiche die auch schon in die Jahre gekommen sind wurden entfernt. Besonders aufwendig war es die Stufen am Altar neu zu verkleiden. Bereits der alte Teppich war verklebt und wurde durch die Fa. Korber aus Upfkofen neu verkleidet. Nun wertet ein einheitlicher roter Teppich der auch besser zum Stil der Kirche passt den Altarraum auf.


Segen für die Fahrzeuge

Am 21. Juli nach dem Gottesdienst fand die alljährliche Fahrzeugweihe statt. Viele kleine und große neue Fahrzeuge waren rund um die Kirche abgestellt, um den kirchlichen Segen zu erhalten. Der heilige Christophorus gehört zu den 14 Nothelfern und gilt seit dem Mittelalter unter anderem als Schutzpatron der Reisenden. Der Märtyrer wird häufig als riesenhafter Mann mit einem Stock in den Händen dargestellt, der das Christuskind auf seinen Schultern durch einen Fluss trägt. Ein solches Bildnis ist beispielsweise am Straubinger Herzogsschloss nahe der Donaubrücke zu sehen. Diese Darstellungen sind auch ein Hinweis auf den Namen des Heiligen, der „Christusträger“ bedeutet.

Pfarrvikar Deogratias erteilte allen den Segen, nachdem er Gottes Hilfe für alle Fahrzeuglenker erbeten hatte und insbesondere dafür, dass jeder mit Umsicht, Respekt und Rücksicht gegenüber dem anderen sein Fahrzeug im immer dichter werdenden Straßenverkehr lenke. „Gottes Segen und die Fürsprache der Heiligen möge alle stets begleiten und vor Unfallgefahr schützen“, betete der Pfarrvikar.


„Nun jauchzt dem Herrn alle Welt“

Fronleichnam mit Gottesdienst und Prozession durch das Dorf gefeiert
Upfkofen. 23. Juni: Das ganze Dorf wurde festlich geschmückt und die Fahnen zierten die Straßenränder. Am Sonntag wurde in Upfkofen das Fronleichnamsfest gefeiert. Bereits am frühen Morgen wurden die vier Altäre aufgebaut und festlich geschmückt. Ein altes Herz-Jesu-Bild zierte den Altar der Familie Renner der in den Farben rot und weiß gehalten wurde. Der zweite Altar wurde von der Familie Weigl aufgebaut. Als Mittelpunkt stand ein kleiner Tabernakel auf dem festlich geschmückten Altar. Eine Herz-Jesus-Figur zierte den dritten Altar, von der Familien Holz und Steinberger gemeinsam gestaltet wurde. Den vierten Altar von der Kirchenverwaltung zierte ein Blumenteppich, der mit der Hilfe von Brigitte Korber und Christine Barth angefertigt wurde.

Pfarrvikar Deogratias zelebrierte den festlichen Gottesdienst. Das Evangelium stellte der Priester in den Mittelpunkt mit der Frage Jesu: „Für wen haltet ihr mich?„ Der Kirchenchor unter Leitung von Daniel Harlander begann froh und einbindend mit: „Nun jauchzt dem Herrn alle Welt„, erinnerte mehrstimmig an lateinische Hochämter mit dem Kyrie aus der Messe Gregori und band die Gläubigen zu Liedern aus dem Gotteslob ein.

Im Anschluss bildete sich ein langer Zug, organisiert von Kirchenpfleger Walter Barth, angeführt von Carolin Korber als Kreuzträgerin, begleitet von Lukas Schmid und Daniel Korber mit den Bannern. Mädchen streuten Blüten begleitet von den Fahnen der Feuerwehr und der MMC. Dem Himmel folgte Kommunionkind Marco Bergers, mit zahlreichen Männer und Frauen. Betend wurde von Altar zu Altar gezogen und die Führungsspitze der örtlichen Feuerwehr sicherte die Straßen. Zurückgekehrt nach den Gebeten und Gesängen im Freien dankten alle noch einmal für den Festtag mit „Großer Gott, wir loben dich„. Ein Zweig von den beiden Altären gesteckten Birkenzweigen zum Kränzchen gebunden erinnert an den gelebten „Prangertag„.

Im Anschluss lud die Freiwillige Feuerwehr zum Mittagstisch ins Feuerwehrhaus ein. Mit frischen Speisen von Grill, Käse und Bier vom Fass konnte sich die Wehr über eine gut besuchte Veranstaltung freuen. Die Kinder konnten am Nachmittag mit dem Feuerwehrauto eine kleine Runde drehen. Schöne gemeinsame Stunden verbrachte man noch im Anschluss bei Kaffee und selbstgemachten Torten im Feuerwehrhaus.

(Bilder: Lothar Klinkon, Hamburg)


Hochzeitsfeier in der St. Martinskirche

Susanne und Tobias Kerpen gaben sich das "Ja-Wort"

Susanne und Tobias

Upfkofen, 15. Juni: Festlich geschmückt war die Kuratiekirche St. Martin in Upfkofen als Brautvater Hubert Obermeier unter der musikalischen Begleitung vom Chor „Unterwegs„ aus Geiselhöring seine Susanne zum Altar führte. Pfarrer Patrice-Banza Kabwende zelebrierte die Messe. Seit vielen Jahren engagiert sich das frisch getraute Paar für die Feuerwehr. Das lange Spalier anschließend zeigte, wie verbunden die Freiwillige Feuerwehr Upfkofen seiner Gerätewartin Susanne ist. Neben der örtlichen Wehr, waren auch die Feuerwehren aus Aufhausen und Petzkofen vertreten, da der Bräutigam als zweiter Kommandant seiner Heimatwehr tätig ist und auch bei der FFW Aufhausen einen wertvollen Dienst für die Allgemeinheit leistet. Die weltliche Feier fand im Gasthof Englberger in Sünching statt.


Zum Stillen Gedenken

Kirchenverwaltung legt Gebetsandenken im Vorhaisl aus

01.06.2019: In der langen Geschichte von Upfkofen haben Generationen für Generationen das Dorf Upfkofen maßgeblich geprägt. Als besonderes Andenken an die Verstorbenen wurde von der Kirchenverwaltung ein Album angelegt. Bis zum Jahre 1980 zurück findet der Kirchenbesucher knapp 100 Gebetsandenken Chronologisch geordnet. Für dieses Album wurde von Kirchenpfleger Walter Barth extra ein Pult angefertigt, das nun im Vorhaisl der Kirche ihren Platz hat und den Kirchenbesuchern zum Stillen Gedenken an unsere Verstorbenen zur Verfügung steht.


Upfkofen hat gewählt

26.05.2019: Pünktlich um 8 Uhr öffnete am vergangen Sonntag das Wahllokal, das wie gewohnt im Festsaal im Feuerwehrhaus eingerichtet wurde. Bis 18 Uhr hatten die Bürger aus Upfkofen und Dillkofen Zeit ihre Stimme abzugeben. Erfreut war der Wahlausschuss um Wahlvorstand Cäcilia Brummer über die gute Wahlbeteiligung. Upfkofen hat wie folgt gewählt:

(Angaben ohne Gewähr. Briefwahlstimmen könnten nicht zugeordnet werden)


Rita Weigl zum 80. Geburtstag

Vor wenigen Tagen feierte Rita Weigl ihren 80. Geburtstag, zu dem ihre beiden Kinder mit Familien gratulierten und ganz besonders die drei Enkelkinder und drei Urenkel, die immer eine verständnisvolle Oma und Uroma in ihr haben. Als Tochter der Landwirts- und Zimmerereheleute Ludwig und Mathilde Sachsenhauser, geborene Wimmer wuchs sie mit vier Geschwistern auf. Acht Jahre besuchte sie die einklassige Volksschule Ascholtshausen und kann sich noch gut an die Schul-und Jugendzeit erinnern. Danach besuchte sie die Winterschule in Straubing und arbeitete später in der elterlichen Landwirtschaft. In Landwirt Adalbert Weigl fand sie einen führsorglichen Ehemann. Nach ihrer Vermählung zog sie mit ihm nach Upfkofen. Viel Arbeit in Haus, Hof und Feld meisterte sie und widmete sich in der Freizeit ihrem Hobby, den Blumen und dem Garten. Singen bereitete ihr Freude und so war sie viele Jahre Mitglied des örtlichen Kirchenchores. Seit dem Tod ihres Mannes ist sie in die Familie des Sohnes Albert eingebunden, pflegt das nachbarschaftliche Gespräch und ist als Mitglied des Lebendigen Rosenkranzes und als Gründungsmitglied des Katholischen Frauenbundes Allkofen sehr geschätzt.

Dies bestätigten auch die vielen Gratulanten, die weiterhin stets Gesundheit und einen ruhigen Lebensabend wünschten. Als Vertreter der Marktgemeinde Mallersdorf-Pfaffenberg gratulierten Bürgermeister Karl Wellenhofer und Marktgemeinderätin Margarethe Stadler, Pfarrgemeinderatssprecherin Johanna Dünzinger reihte sich in die Schar der Gratulanten ein, dankte der Jubilarin für aktives Christsein und Birgit Scheuerer, Vorsitzende des Katholischen Frauenbundes Allkofen, wünschte ebenfalls Gesundheit und Freude an den Angeboten des Frauenbundes. – Bild: Rita Weigl mit Bürgermeister Karl Wellenhofer und Gemeinderätin Margarethe Stadler (links).


Tradition pflegen

Feuerwehr stellt Maibaum auf

Seit vielen Jahrzehnten ist es Tradition in Upfkofen und auch heuer wurde wieder ein neuer Maibaum aufgestellt. Bereits in den frühen Morgenstunden wurde die Fichte aus dem Wald der Familie Pflüger gefällt und auf den Vorplatz am Feuerwehrhaus gebracht. Sicherheit wird bei der Vereinsführung groß geschrieben. Mit gewohnter Professionalität wurden die Zapfen gebohrt und die Kränze befestigt.

Pünktlich um 14 Uhr wurde der neue Maibaum unter dem Kommando von Hubert Obermeier aufgestellt und nach einer knappen Stunde zierte die neue Fichte den Vorplatz am Feuerwehrhaus. Zu einer Brotzeit, mit Kaffee und Kuchen wurde die Dorfbevölkerung von der Vorstandschaft eingeladen. Vorstand Konrad Fröhlich und Kommandant Stefan Schützenmeier dankte allen Helfern und Kuchenspender für den reibungslosen Ablauf dieser gelungen Veranstaltung.


STARBIERFEST MIT FASTENPREDIGER WALTER BARTH

Zufriedene waren die Verantwortlichen der Feuerwehr über die vielen Gäste, die sich zum Starkbierfest in Upfkofen eingefunden haben. Starkbierredner Walter Barth konnte viele Vereine und Verbände aus den Ortschaften Holztraubach, Allkofen und Inkofen begrüßen. Ein besonderer Gruß galt der Kreis.- und Markträtin Margarethe Stadler, dem Bürgermeister Karl Wellenhofer, Andreas Stöttner, sowie Pfarrvikar Dr. Charles Nwamiro. Verwöhnt wurden die Besucher mit herzhaften Brotzeiten und dem süffigen Pfaffenator vom Fass, der standesgemäß in einem Steinkrug ausgeschenkt wurde. Höhepunkt der Veranstaltung war die traditionelle Starbierrede aus der Feder von Walter Barth, die heuer von ihm selbst vorgetragen wurde. Begleitet wurde der Fastenprediger von Elisabeth Keck auf der Quetschn.

Worte des Dankes galten allen fleißigen Händen, die zum Gelingen dieses Starkbierfest beigetragen haben.


80. Geburtstag gefeiert

Upfkofen 26.03.2019: Im Gasthaus Bomer in Inkofen feierte Laura Eiwanger am Montag den 80. Geburtstag.

Als Tochter der Landwirtseheleute Ludwig und Maria Hurzlmeier, geborene Lederer, kam sie zur Welt und wuchs mit vier Geschwistern in Upfkofen auf, wo sie auch die Schule besuchte. In der Konditorei und Bäckerei Schwesinger in Regensburg war sie dann bis zu ihrer Heirat mit dem Kraftfahrer Ludwig Eiwanger aus Sünching eine geschätzte Mitarbeiterin. Am Heimatort Upfkofen wurden ein schmuckes Eigenheim gebaut und eine Tankstelle. Stets freundlich und zuvorkommend hatte sie einen großen Kundenstamm. Die Töchter wurden geboren und heute sind die 3 Enkeltöchter die Freude der Oma. Die hohe Wertschätzung der jung gebliebenen Jubilarin zeigte sich an ihrem Geburtstag, denn viele herzliche Glückwünsche galten Laura Eiwanger. Manche wurden von Tochter Margit in musikalischer Form vorgetragen. Mit dem ihr eigenen Charme bedankte sich die Jubilarin für die vielen Glückwünsche. Insbesondere zeigte sie sich erfreut über diejenigen von Bürgermeister Karl Wellenhofer, Markt- und Kreisrätin Margarethe Stadler, Eva Schwarz, der Kuratie Sankt Martin, Upfkofen, durch Pfarrgemeinderätin Klara Beutlhauser und vom Frauenbund Allkofen, dem sie seit Gründung angehört. – Bild: Laura und Ludwig Eiwanger (Mitte) mit den Gratulanten (von links) Silvia Rauscher (zweite Vorsitzende des KDFB Allkofen), Markt- und Kreisrätin Margarethe Stadler, Dagmar Hadersbeck (Schatzmeisterin des KDFB Allkofen), Eva Schwarz und Bürgermeister Karl Wellenhofer.


Zu wenig Zaun um den Spielplatz?

Aus der Bürgerversammlung – Auch Rathausbau wurde angesprochen

Upfkofen. 25.03.2019: Vor wenigen Tagen fand im Feuerwehrhaus die Bürgerversammlung des Marktes für den Ortsteil Upfkofen statt. Mit 36 Zuhörern war die Resonanz ausgesprochen gut. Bei der anschließenden Diskussion meldete Hans Hüttner den defekten Zaun beim Kinderspielplatz und sagte, dass die im Herbst durchgeführte Reparatur nicht ausreicht. In diesem Zusammenhang forderte Karl Hurzlmeier die Erweiterung der Einfriedung auf der Süd-Seite, zumal die Kinder immer im angrenzenden Feld spielten. Manche Eltern wollten aber auch, dass die Kinder dort im Bach spielen. Bürgermeister Wellenhofer sicherte eine Überprüfung zu. Konrad Fröhlich sagte, dass die Sträucher entlang des Grabens entfernt werden sollten. Josef Schmid kam auf das „Totholz„ entlang der Straße beim ehemaligen Sportplatz zu sprechen. Außerdem hielt er die Böschung im Bereich der Sandgrube für gefährlich. Stefan Schützenmeier forderte einen Telefonanschluss im Feuerwehrhaus. Dieser sei vor allem für die UVV- und die Winterschulung wichtig. Bürgermeister Wellenhofer nahm den Vorschlag auf und regte eine gemeinsame Aussprache an, weil ein Telefon auch für den Betrieb der Gaststätte im FFW-Haus sinnvoll wäre.
Um Entfernung hässlicher Telefonmasten gebeten Günther Rottmeier monierte erneut, warum die Telefonmasten in Upfkofen nicht entfernt werden. Sie trügen nicht zur Verschönerung des Ortes bei, so der Sprecher. Josef Schmid verwies auf das vor kurzem angebrachte Tempomessgerät und äußerte Zweifel an der Genauigkeit des Apparats. Seiner Meinung nach zeigt das Gerät eine niedrigere Geschwindigkeit an, als die Autos tatsächlich fahren. Günther Rottmeier kam noch auf ein „Sackgassenschild„ zu sprechen und vertrat die Ansicht, dass dieses falsch am Telefonmast angebracht wurde. Konrad Fröhlich bemängelte den Oberflurhydranten beim Feuerwehrhaus ebenso wie die dortige Straßenlampe und den Verteilerkasten. Bürgermeister Wellenhofer stellte dazu fest, dass bei einer Verlegung relativ hohe Kosten entstehen. Das Bauamt wird jedoch entsprechende Kostenangebote einholen. Die Beseitigung des Oberflurhydranten war bereits 2017 im Rahmen einer Gemeinschaftsaktion zwischen Markt, Feuerwehr und Wasserzweckverband geplant. Hans Stadler kritisierte den Standort des neuen Rathauses und vertrat die Auffassung, dass es sich dort um ein Hochwassergebiet handelt. Bürgermeister Wellenhofer korrigierte diese Aussagen, weil hier keineswegs ein Hochwassergebiet festgesetzt ist. Zutreffend ist nur ein höherer Grundwasserspiegel, weshalb man im Kellergeschoss entsprechende bauliche Maßnahmen treffen muss. Kritik am Festhalten an den Plänen von 1972.

Stadler wollte außerdem wissen, warum eigentlich an dem Zusammenlegungsvertrag aus dem Jahr 1972 noch festgehalten wird und verwies auf den Flächenverbrauch für das neue Rathaus. Er fand, es solle ein Bürgerbegehren gegen dieses Projekt durchgeführt werden. Bürgermeister Wellenhofer verteidigte die Entscheidung zu diesem Neubau und begründete diesen unter anderem mit dem schlechten baulichen Zustand des jetzigen Verwaltungsgebäudes. Josef Schmid ging ebenso auf die Rathausplanung ein und bat um Auskunft, welches Gremium die besten Entwürfe ausgesucht hat. Der Bürgermeister verwies auf das Preisgericht und die abschließende Entscheidung durch den Marktgemeinderat. Hans Stadler erkundigte sich noch, welchen Einfluss der Markt bei der neuen überörtlichen Stromtrasse hat. Als letzter Redner kam Robert Bergers auf eine etwaige Radwegverbindung nach Pinkofen, Zaitzkofen oder Inkofen zu sprechen. Wellenhofer erklärte dazu, dass hier aktuell nichts geplant ist. Zudem müssten erhebliche Auflagen erfüllt werden, weil es sich um Kreisstraßen handelt. Am Ende der Diskussion dankte Bürgermeister Wellenhofer allen, die sich ehrenamtlich zum Wohle der Marktgemeinde engagieren, beispielsweise in Vereinen.


Konrad Fröhlich führt nun den Feuerwehrverein

Robert Bergers ist sein Stellvertreter

Upfkofen 17.03.2019: Neben Bürgermeister Karl Wellenhofer und Fahnenmutter, Kreis- und Markträtin Margarethe Stadler kamen 33 Mitglieder zur außerordentlichen Mitgliederversammlung am Sonntag ins Feuerwehrhaus zur Wahl des ersten Vorsitzenden, seines Stellvertreters und eines Kassenverwalters.

Von der bisherigen Vorstandschaft gut vorbereitet ging die Wahl dann unter der Leitung von Bürgermeister Karl Wellenhofer, unterstützt von Claudia Miller und Petra Rottmeier zügig über die Bühne. Zum neuen Vorsitzenden ab 1. April wurde Konrad Fröhlich für drei Jahre schriftlich gewählt. Als Stellvertreter stellte sich Robert Bergers zur Verfügung. Das Kassenbuch von Petra Rottmeier übernimmt Johanna Dünzinger und als neue Beisitzerin gehört Doris Bäumel für die kommenden drei Jahre der Vorstandschaft an. Mit dem bisherigen Vorsitzenden Walter Barth hat die Feuerwehr künftig einen Ehrenamtsbeauftragten. Bereits bei der ersten Versammlung am 16. Februar wurden Katrin Barth zur neuen Schriftführerin, Susanne Kerpen zur Gerätewartin, Evi Obermeier zur Jugendwartin und Armin Hadersbeck zum Beisitzer gewählt. Kommandant Stefan Schützenmeier und sein Stellvertreter Johannes Holz vervollständigen die neue Vorstandschaft. Bürgermeister Karl Wellenhofer zeigte sich erfreut, dass durch die Wahl die Zukunft der Upfkofener Wehr gesichert werden konnte. Fahnenmutter Margerethe Stadler bedankte sich zum Schluss beim scheidenden Vorsitzenden Walter Barth und erinnerte an seine Verdienste, vor allem beim Gerätehausneubau, dem Gründungsfest, und an viele schöne Ehrenabende in den letzten 24 Jahren. Ihr Dank galt auch Claudia Miller und Petra Rottmeier, die sich über viele Jahre als Schriftführerin bzw. Schatzmeisterin zum Wohle aller verdient machten. Nachdem der Termin für das diesjährige Starkbierfest am 30. März bekannt gegeben wurde, bekam Barth noch ein großes Dankeschön von Kommandant Stefan Schützenmeier. Gemeinsam mit dem neuen Vorsitzenden Konrad Fröhlich wurde ein kleines Präsent überreicht.


Der Abschussplan wurde erfüllt

28 Wildschweine im vergangenen Jahr erlegt
Upfkofen 07.03.2019: 28 Wildschweine hat die Jagdgenossenschaft Upfkofen 2018 erlegt, der Abschussplan wurde erfüllt: Diese Bilanz hat die Jagdgenossenschaft bei ihrer nicht öffentlichen Versammlung am Donnerstag im Feuerwehrhaus gezogen. Die Versammlung, die Jagdvorsteher Albert Fröhlich leitete, begann mit einem von Revierinhaber Karl Sandbiller gestifteten Jagdessen. Nachdem Schriftführer Walter Barth das Protokoll von 2018 verlesen hatte, zeigte der Jagdvorsteher auf, was man im Jahr 2018 alles unternommen hat. So wurden Gräben geräumt und Feld- und Waldwege aufgeschottert. Dank galt N. Albertskirchinger, der die Kosten für zwei Züge Schotter übernahm. Erfreulich sei, dass der beim Fußballplatz gelagerte Schotter gut ankomme. Fröhlich verwies auf die Beachtung der jährlichen Unterweisung und ließ sich dies von allen Betroffenen schriftlich bestätigen. Er bat alle, die Geräte zu pflegen und auftretende Mängel bei ihm zu melden. Jagdschäden melden Er stellte die Vorteile des neuen Mulchgerätes vor, verwies darauf, Jagdschäden an die Gemeinde zu melden, wo mit Walter Barth ein Fachmann mit großer Erfahrung zuständig sei. Auf die Geschehnisse bei den Maßnahmen am Kühschwemmweg ging er ausführlich ein und mahnte das Ausschneiden von Sträuchern und Bäumen an Gräben und Wegen an. Fröhlich hob das gute Miteinander mit den Jägern hervor. Viele Stunden am Ansitz Nach dem Bericht von Schatzmeisterin Johanna Dünzinger beschloss die Versammlung, den Jagdpachtschilling wieder der Jagdkasse zuzuführen. Karl Sandbiller berichtete, dass der Abschussplan erfüllt werden konnte. Er dankte den Jägern für langes Ansitzen und Ausharren bei der Bejagung der Schwarzkittel, von denen 28 erlegt wurden. Viele Stunden, ja Tage seien zum Wohl der Jagdgenossenschaft und der Allgemeinheit bei nicht immer guten Wetterverhältnissen am Ansitz erbracht worden. Dank galt auch Jagdvorsteher Albert Fröhlich für die gute Zusammenarbeit.2. Bürgermeister Dr. Johann Kirchinger sagte im Namen der Marktgemeinde Mallersdorf-Pfaffenberg Dank für die ehrenamtliche Arbeit der Jagdgenossenschaftsvorstandschaft und den Jägern für die Schwarzwildjagd. Auf die Wichtigkeit der Einweisung in die Maschinenschulung verwies er. Er stellte die von der Marktgemeinde vorgeschlagenen Kernwege für das Förderprogramm vor, wünschte den Jägern viel Erfolg in der Bejagung der Schwarzkittel, betonte die Wichtigkeit von Transparenz, Zusammenarbeit, Aussprache und Harmonie. Eine offene Diskussion folgte.


Dank für 24 Jahre an der Spitze

Außerordentliche Mitgliederversammlung legt Grundstein für neuen Vorstand
Upfkofen, 08.02.2019: Die Mitgliederversammlung am Freitag im Feuerwehrgerätehaus hat den Grundstein für den neuen Vorstand gebracht, dessen Wahl der einzige Tagesordnungspunkt war. Vorsitzender Walter Barth zeigte sich über die Anwesenheit von Bürgermeister Karl Wellenhofer, interessierten Ehrenmitgliedern und Mitgliedern erfreut. In seinem Rückblick erinnerte Barth an seine Feuerwehrgeschichte, die mit seiner Wahl zum Schriftführer als 16-Jähriger im Jahr 1976 begann. Als Schriftführer und Kassier war er viele Jahre ständiger Wegbegleiter der damaligen Führung mit Personen wie Josef Schmid und Josef Stadler. Er stellte sich 1990 bis 1992 zusätzlich als zweiter Kommandant zur Verfügung. Erster Hauptmann war seinerzeit Albert Weigl.

Gründungsvorstand

Josef Schmid

Im Jahr 1983 wurde der Feuerwehrverein gegründet und Josef Schmid zum ersten Vorsitzenden gewählt. 1995 übernahm Hubert Obermeier das Kassenbuch und eine lange fruchtbare Zeit der Zusammenarbeit folgte über fast 30 Jahre. Barth erinnerte auch an den Bau des Feuerwehrhauses, an das Gründungsfest, an viele Ehrenabende und das 20-jährige Jubiläum. „Heute nun nach über 40 Jahren werde ich mein Amt abgeben, hoffentlich in jüngere Hände. Ich werde weiterhin helfen, wo Not am Mann ist, werde ausrücken, wenn die Sirene ertönt und bestimmt auch mal bedienen oder auf irgendeine andere Art und Weise helfen„, sagte Walter Barth, der allen, insbesondere seinem Vorstand dankte, die ihn auf seinem langen Weg begleitet haben.

Bürgermeister Wellenhofer dankt Walter Barth

Er wünschte sich einen neuen Vorsitzenden, der mit Freude und vielleicht auch gerne die eine oder andere Veranstaltung organisiert und vor allem das Brauchtum und die Tradition im Dorf aufrecht erhält, die seit vielen Jahren von der Wehr vorgelebt wird. Die Versammlung bestimmte dann Bürgermeister Karl Wellenhofer zum Wahlleiter, unterstützt von Claudia Miller und Christian Bomer. Das Gemeindeoberhaupt unterstrich die Wichtigkeit der Feuerwehr, den einzig aktiven Verein im Dorf. Er dankte dem langjährigen Vorsitzenden Walter Barth und seinen Vorstandskollegen und lobte das Geleistete: „Ihr habt es gut gemacht, vor allem wenn ich das Haus anschaue.„ Kein Vorsitzender gefunden
Die Wahl des Vorstands brachte kein Ergebnis. Die Ämter Schatzmeister, Maschinist und Vorsitzender konnten nicht besetzt werden, so dass innerhalb von vier Wochen erneut ein Termin zur Wahl angesetzt wird, wobei Bürgermeister Wellenhofer von einem nun vorhandenem sehr gutem „Korsett„ sprach.


Jahreshauptversammlung der KuRk Inkofen-Upfkofen

Nach Satzungsänderung Mitgliedschaft für jeden möglich
06.01.2019: Die Krieger- und Reservistenkameradschaft Inkofen/Upfkofen richtet ihren Blick in die Zukunft. Nach einer Satzungsänderdung kann nun jede volljährige Person, die die Ziele des Vereins unterstützt, Mitglied werden.

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Jahresversammlung der Feuerwehr

Albert Weigl für 40 Jahre Vereinstreue geehrt - 2 Personensuchen der aktiven Truppe
05.01.2019: Beim Vorabendgottesdienst in der St.-Martins-Kirche wurde der verstorbenen Mitglieder der Feuerwehr Upfkofen gedacht. Pfarrer Banza Kabwende wünschte, dass die Gnade Gottes alle im neuen Jahr begleite. Im Anschluss trafen sich die Mitglieder der Feuerwehr zur Jahresversammlung im Feuerwehrhaus.

v.l. Karl Wellenhofer, Walter Barth, Albert Weigl, Johannes Holz, Margarethe Stadler, Stefan Schützenmeier

Vorsitzender Walter Barth gab einen ausführlichen Jahresrückblick, bei dem das Florianifest und 20 Jahre Feuerwehrhaus im Mittelpunkt stand und es wurde deutlich, wie wichtig die Feuerwehr und ihre Aktiven in Vorstandschaft und Truppe für das Dorfleben sind. Kommandant Stefan Schützenmeier berichtete von zwei Einsätzen, bei denen es jeweils um Personensuche ging. Er lobte die Nachwuchskräfte Tobias Sonnauer und Korbinian Dünzinger, die sich durch erfolgreichen Maschinistenkurs bzw. durch MTA-Grundausbildung für den Dienst bei der Feuerwehr fortbildeten. Dank sagte er der Vorstandschaft und der Marktgemeinde für gute Zusammenarbeit und wünschte sich rege Teilnahme an den Übungen. Schatzmeisterin Petra Rottmeier gab Einnahmen und Ausgaben bekannt. Die Kassenprüfer Rudolf und Bernhard Korber baten mit Handzeichen um die Entlastung der Vorstandschaft. Bürgermeister Karl Wellenhofer sagte, nachdem er noch allen ein gutes und erfolgreiches neues Jahr gewünscht hatte: „Das Feuerwehrhaus ist das Herz des gesellschaftlichen Lebens und die Kasse passt. Hier ist die Möglichkeit des Zusammenseins.„ Er dankte den Aktiven für ihren Dienst für die Allgemeinheit, für die Pflege des Kinderspielplatzes und die Entscheidung, den Fußballplatz anderweitig zu nutzen und wünschte weiterhin ein reges Leben in dem Feuerwehrhaus.

Thomas Schmid übergibt DVD des Gründungsfest

Seit 40 Jahren hält Albert Weigl der FFW Upfkofen die Treue. Dafür erhielt er durch Bürgermeister Karl Wellenhofer die goldene Ehrennadel und eine Urkunde für diese langjährige Vereinszugehörigkeit. In der Laudatio von Vorstand Walter Barth blickte er auf die Verdienste des langjährigen Mitglied zurück. Über viele Jahre war Herr Weigl besonders bei den Vereinsfesten eine feste Größe hinter dem Grill. Als erster Kommandant im Jahr 1990 übernahm der die Verantwortung für die aktive Truppe und sorgte somit für den Fortbestand der Feuerwehr.
Der aus dem Jahr 2003 stammende Film zum 125 jährigen Gründungsfest der Feuerwehr wurde von Thomas Schmid digitalisiert und an die Vereinsführung, sowie an die Fahnenmutter Margarethe Stadler übergeben.


Runder Geburtstag zum Jahreswechsel

v.l.: Johanna Dünzinger, Ernestine Bäumel, Johanna Beutlhauser, Karl Wellenhofer, Birgit Scheuerer, Margarethe Stadler

31.12.2018: Ihren 80. Geburtstag feierte Johanna Beutlhauser am Silvestertag und viele Gratulanten kamen, um der geschätzten Jubilarin zu gratulieren. In Gailsbach geboren, heiratete sie 1960 den Fliesenlegermeister Otto Beutlhauser. Drei Kindern wurden aus dieser Ehe geboren. Heute freut sie sich über vier Enkelkinder und darüber, dass sie eingebunden ist in deren Familien. Humorvoll, aufgeschlossen und umsichtig ist sie geschätzt und beliebt. Besonders die Arbeit im Garten bereitet Frau Beutlhauser viel Freude. Glückwünsche des Markts Mallersdorf-Pfaffenberg überbrachten Bürgermeister Karl Wellenhofer mit Marktgemeinderätin Margarethe Stadler. Unter den Gratulanten reihten sich Johanna Dünzinger für die Pfarrgemeinde, Glückwünsche zum runden Geburtstag überbrachte auch der Frauenbund Allkofen mit der Vorsitzenden Birgit Scheuerer und Ortssprecherin Ernestine Bäumel. Fast 40 Jahre hält die Jubilarin dem Frauenbund die Treue.