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Herzlich Willkommen

Maibaumaufstellen

Zum Einholen des Maibaumes, der von der Familie Heinz und Barbara Pflüger gestiftet wird, treffen sich die Feuerwehrler um 8 Uhr beim Feuerwehrhaus. In bewährten Händen liegt dann das Vorbereiten und Schmücken. Um 14 Uhr beginnt das Aufstellen des Maibaumes. Wenn er kerzengerade steht und mit den Zunftschildern versehen ist, heißt die Feuerwehr alle Bürger zum Mitfeiern willkommen.


STARBIERFEST MIT FASTENPREDIGER WALTER BARTH

Zufriedene waren die Verantwortlichen der Feuerwehr über die vielen Gäste, die sich zum Starkbierfest in Upfkofen eingefunden haben. Starkbierredner Walter Barth konnte viele Vereine und Verbände aus den Ortschaften Holztraubach, Allkofen und Inkofen begrüßen. Ein besonderer Gruß galt der Kreis.- und Markträtin Margarethe Stadler, dem Bürgermeister Karl Wellenhofer, Andreas Stöttner, sowie Pfarrvikar Dr. Charles Nwamiro. Verwöhnt wurden die Besucher mit herzhaften Brotzeiten und dem süffigen Pfaffenator vom Fass, der standesgemäß in einem Steinkrug ausgeschenkt wurde. Höhepunkt der Veranstaltung war die traditionelle Starbierrede aus der Feder von Walter Barth, die heuer von ihm selbst vorgetragen wurde. Begleitet wurde der Fastenprediger von Elisabeth Keck auf der Quetschn.

Worte des Dankes galten allen fleißigen Händen, die zum Gelingen dieses Starkbierfest beigetragen haben.


80. Geburtstag gefeiert

Upfkofen 26.03.2019: Im Gasthaus Bomer in Inkofen feierte Laura Eiwanger am Montag den 80. Geburtstag.

Als Tochter der Landwirtseheleute Ludwig und Maria Hurzlmeier, geborene Lederer, kam sie zur Welt und wuchs mit vier Geschwistern in Upfkofen auf, wo sie auch die Schule besuchte. In der Konditorei und Bäckerei Schwesinger in Regensburg war sie dann bis zu ihrer Heirat mit dem Kraftfahrer Ludwig Eiwanger aus Sünching eine geschätzte Mitarbeiterin. Am Heimatort Upfkofen wurden ein schmuckes Eigenheim gebaut und eine Tankstelle. Stets freundlich und zuvorkommend hatte sie einen großen Kundenstamm. Die Töchter wurden geboren und heute sind die 3 Enkeltöchter die Freude der Oma. Die hohe Wertschätzung der jung gebliebenen Jubilarin zeigte sich an ihrem Geburtstag, denn viele herzliche Glückwünsche galten Laura Eiwanger. Manche wurden von Tochter Margit in musikalischer Form vorgetragen. Mit dem ihr eigenen Charme bedankte sich die Jubilarin für die vielen Glückwünsche. Insbesondere zeigte sie sich erfreut über diejenigen von Bürgermeister Karl Wellenhofer, Markt- und Kreisrätin Margarethe Stadler, Eva Schwarz, der Kuratie Sankt Martin, Upfkofen, durch Pfarrgemeinderätin Klara Beutlhauser und vom Frauenbund Allkofen, dem sie seit Gründung angehört. – Bild: Laura und Ludwig Eiwanger (Mitte) mit den Gratulanten (von links) Silvia Rauscher (zweite Vorsitzende des KDFB Allkofen), Markt- und Kreisrätin Margarethe Stadler, Dagmar Hadersbeck (Schatzmeisterin des KDFB Allkofen), Eva Schwarz und Bürgermeister Karl Wellenhofer.


Zu wenig Zaun um den Spielplatz?

Aus der Bürgerversammlung – Auch Rathausbau wurde angesprochen

Upfkofen. 25.03.2019: Vor wenigen Tagen fand im Feuerwehrhaus die Bürgerversammlung des Marktes für den Ortsteil Upfkofen statt. Mit 36 Zuhörern war die Resonanz ausgesprochen gut. Bei der anschließenden Diskussion meldete Hans Hüttner den defekten Zaun beim Kinderspielplatz und sagte, dass die im Herbst durchgeführte Reparatur nicht ausreicht. In diesem Zusammenhang forderte Karl Hurzlmeier die Erweiterung der Einfriedung auf der Süd-Seite, zumal die Kinder immer im angrenzenden Feld spielten. Manche Eltern wollten aber auch, dass die Kinder dort im Bach spielen. Bürgermeister Wellenhofer sicherte eine Überprüfung zu. Konrad Fröhlich sagte, dass die Sträucher entlang des Grabens entfernt werden sollten. Josef Schmid kam auf das „Totholz„ entlang der Straße beim ehemaligen Sportplatz zu sprechen. Außerdem hielt er die Böschung im Bereich der Sandgrube für gefährlich. Stefan Schützenmeier forderte einen Telefonanschluss im Feuerwehrhaus. Dieser sei vor allem für die UVV- und die Winterschulung wichtig. Bürgermeister Wellenhofer nahm den Vorschlag auf und regte eine gemeinsame Aussprache an, weil ein Telefon auch für den Betrieb der Gaststätte im FFW-Haus sinnvoll wäre.
Um Entfernung hässlicher Telefonmasten gebeten Günther Rottmeier monierte erneut, warum die Telefonmasten in Upfkofen nicht entfernt werden. Sie trügen nicht zur Verschönerung des Ortes bei, so der Sprecher. Josef Schmid verwies auf das vor kurzem angebrachte Tempomessgerät und äußerte Zweifel an der Genauigkeit des Apparats. Seiner Meinung nach zeigt das Gerät eine niedrigere Geschwindigkeit an, als die Autos tatsächlich fahren. Günther Rottmeier kam noch auf ein „Sackgassenschild„ zu sprechen und vertrat die Ansicht, dass dieses falsch am Telefonmast angebracht wurde. Konrad Fröhlich bemängelte den Oberflurhydranten beim Feuerwehrhaus ebenso wie die dortige Straßenlampe und den Verteilerkasten. Bürgermeister Wellenhofer stellte dazu fest, dass bei einer Verlegung relativ hohe Kosten entstehen. Das Bauamt wird jedoch entsprechende Kostenangebote einholen. Die Beseitigung des Oberflurhydranten war bereits 2017 im Rahmen einer Gemeinschaftsaktion zwischen Markt, Feuerwehr und Wasserzweckverband geplant. Hans Stadler kritisierte den Standort des neuen Rathauses und vertrat die Auffassung, dass es sich dort um ein Hochwassergebiet handelt. Bürgermeister Wellenhofer korrigierte diese Aussagen, weil hier keineswegs ein Hochwassergebiet festgesetzt ist. Zutreffend ist nur ein höherer Grundwasserspiegel, weshalb man im Kellergeschoss entsprechende bauliche Maßnahmen treffen muss. Kritik am Festhalten an den Plänen von 1972.

Stadler wollte außerdem wissen, warum eigentlich an dem Zusammenlegungsvertrag aus dem Jahr 1972 noch festgehalten wird und verwies auf den Flächenverbrauch für das neue Rathaus. Er fand, es solle ein Bürgerbegehren gegen dieses Projekt durchgeführt werden. Bürgermeister Wellenhofer verteidigte die Entscheidung zu diesem Neubau und begründete diesen unter anderem mit dem schlechten baulichen Zustand des jetzigen Verwaltungsgebäudes. Josef Schmid ging ebenso auf die Rathausplanung ein und bat um Auskunft, welches Gremium die besten Entwürfe ausgesucht hat. Der Bürgermeister verwies auf das Preisgericht und die abschließende Entscheidung durch den Marktgemeinderat. Hans Stadler erkundigte sich noch, welchen Einfluss der Markt bei der neuen überörtlichen Stromtrasse hat. Als letzter Redner kam Robert Bergers auf eine etwaige Radwegverbindung nach Pinkofen, Zaitzkofen oder Inkofen zu sprechen. Wellenhofer erklärte dazu, dass hier aktuell nichts geplant ist. Zudem müssten erhebliche Auflagen erfüllt werden, weil es sich um Kreisstraßen handelt. Am Ende der Diskussion dankte Bürgermeister Wellenhofer allen, die sich ehrenamtlich zum Wohle der Marktgemeinde engagieren, beispielsweise in Vereinen.


Konrad Fröhlich führt nun den Feuerwehrverein

Robert Bergers ist sein Stellvertreter

Upfkofen 17.03.2019: Neben Bürgermeister Karl Wellenhofer und Fahnenmutter, Kreis- und Markträtin Margarethe Stadler kamen 33 Mitglieder zur außerordentlichen Mitgliederversammlung am Sonntag ins Feuerwehrhaus zur Wahl des ersten Vorsitzenden, seines Stellvertreters und eines Kassenverwalters.

Von der bisherigen Vorstandschaft gut vorbereitet ging die Wahl dann unter der Leitung von Bürgermeister Karl Wellenhofer, unterstützt von Claudia Miller und Petra Rottmeier zügig über die Bühne. Zum neuen Vorsitzenden ab 1. April wurde Konrad Fröhlich für drei Jahre schriftlich gewählt. Als Stellvertreter stellte sich Robert Bergers zur Verfügung. Das Kassenbuch von Petra Rottmeier übernimmt Johanna Dünzinger und als neue Beisitzerin gehört Doris Bäumel für die kommenden drei Jahre der Vorstandschaft an. Mit dem bisherigen Vorsitzenden Walter Barth hat die Feuerwehr künftig einen Ehrenamtsbeauftragten. Bereits bei der ersten Versammlung am 16. Februar wurden Katrin Barth zur neuen Schriftführerin, Susanne Kerpen zur Gerätewartin, Evi Obermeier zur Jugendwartin und Armin Hadersbeck zum Beisitzer gewählt. Kommandant Stefan Schützenmeier und sein Stellvertreter Johannes Holz vervollständigen die neue Vorstandschaft. Bürgermeister Karl Wellenhofer zeigte sich erfreut, dass durch die Wahl die Zukunft der Upfkofener Wehr gesichert werden konnte. Fahnenmutter Margerethe Stadler bedankte sich zum Schluss beim scheidenden Vorsitzenden Walter Barth und erinnerte an seine Verdienste, vor allem beim Gerätehausneubau, dem Gründungsfest, und an viele schöne Ehrenabende in den letzten 24 Jahren. Ihr Dank galt auch Claudia Miller und Petra Rottmeier, die sich über viele Jahre als Schriftführerin bzw. Schatzmeisterin zum Wohle aller verdient machten. Nachdem der Termin für das diesjährige Starkbierfest am 30. März bekannt gegeben wurde, bekam Barth noch ein großes Dankeschön von Kommandant Stefan Schützenmeier. Gemeinsam mit dem neuen Vorsitzenden Konrad Fröhlich wurde ein kleines Präsent überreicht.


Der Abschussplan wurde erfüllt

28 Wildschweine im vergangenen Jahr erlegt
Upfkofen 07.03.2019: 28 Wildschweine hat die Jagdgenossenschaft Upfkofen 2018 erlegt, der Abschussplan wurde erfüllt: Diese Bilanz hat die Jagdgenossenschaft bei ihrer nicht öffentlichen Versammlung am Donnerstag im Feuerwehrhaus gezogen. Die Versammlung, die Jagdvorsteher Albert Fröhlich leitete, begann mit einem von Revierinhaber Karl Sandbiller gestifteten Jagdessen. Nachdem Schriftführer Walter Barth das Protokoll von 2018 verlesen hatte, zeigte der Jagdvorsteher auf, was man im Jahr 2018 alles unternommen hat. So wurden Gräben geräumt und Feld- und Waldwege aufgeschottert. Dank galt N. Albertskirchinger, der die Kosten für zwei Züge Schotter übernahm. Erfreulich sei, dass der beim Fußballplatz gelagerte Schotter gut ankomme. Fröhlich verwies auf die Beachtung der jährlichen Unterweisung und ließ sich dies von allen Betroffenen schriftlich bestätigen. Er bat alle, die Geräte zu pflegen und auftretende Mängel bei ihm zu melden. Jagdschäden melden Er stellte die Vorteile des neuen Mulchgerätes vor, verwies darauf, Jagdschäden an die Gemeinde zu melden, wo mit Walter Barth ein Fachmann mit großer Erfahrung zuständig sei. Auf die Geschehnisse bei den Maßnahmen am Kühschwemmweg ging er ausführlich ein und mahnte das Ausschneiden von Sträuchern und Bäumen an Gräben und Wegen an. Fröhlich hob das gute Miteinander mit den Jägern hervor. Viele Stunden am Ansitz Nach dem Bericht von Schatzmeisterin Johanna Dünzinger beschloss die Versammlung, den Jagdpachtschilling wieder der Jagdkasse zuzuführen. Karl Sandbiller berichtete, dass der Abschussplan erfüllt werden konnte. Er dankte den Jägern für langes Ansitzen und Ausharren bei der Bejagung der Schwarzkittel, von denen 28 erlegt wurden. Viele Stunden, ja Tage seien zum Wohl der Jagdgenossenschaft und der Allgemeinheit bei nicht immer guten Wetterverhältnissen am Ansitz erbracht worden. Dank galt auch Jagdvorsteher Albert Fröhlich für die gute Zusammenarbeit.2. Bürgermeister Dr. Johann Kirchinger sagte im Namen der Marktgemeinde Mallersdorf-Pfaffenberg Dank für die ehrenamtliche Arbeit der Jagdgenossenschaftsvorstandschaft und den Jägern für die Schwarzwildjagd. Auf die Wichtigkeit der Einweisung in die Maschinenschulung verwies er. Er stellte die von der Marktgemeinde vorgeschlagenen Kernwege für das Förderprogramm vor, wünschte den Jägern viel Erfolg in der Bejagung der Schwarzkittel, betonte die Wichtigkeit von Transparenz, Zusammenarbeit, Aussprache und Harmonie. Eine offene Diskussion folgte.


Dank für 24 Jahre an der Spitze

Außerordentliche Mitgliederversammlung legt Grundstein für neuen Vorstand
Upfkofen, 08.02.2019: Die Mitgliederversammlung am Freitag im Feuerwehrgerätehaus hat den Grundstein für den neuen Vorstand gebracht, dessen Wahl der einzige Tagesordnungspunkt war. Vorsitzender Walter Barth zeigte sich über die Anwesenheit von Bürgermeister Karl Wellenhofer, interessierten Ehrenmitgliedern und Mitgliedern erfreut. In seinem Rückblick erinnerte Barth an seine Feuerwehrgeschichte, die mit seiner Wahl zum Schriftführer als 16-Jähriger im Jahr 1976 begann. Als Schriftführer und Kassier war er viele Jahre ständiger Wegbegleiter der damaligen Führung mit Personen wie Josef Schmid und Josef Stadler. Er stellte sich 1990 bis 1992 zusätzlich als zweiter Kommandant zur Verfügung. Erster Hauptmann war seinerzeit Albert Weigl.

Gründungsvorstand

Josef Schmid

Im Jahr 1983 wurde der Feuerwehrverein gegründet und Josef Schmid zum ersten Vorsitzenden gewählt. 1995 übernahm Hubert Obermeier das Kassenbuch und eine lange fruchtbare Zeit der Zusammenarbeit folgte über fast 30 Jahre. Barth erinnerte auch an den Bau des Feuerwehrhauses, an das Gründungsfest, an viele Ehrenabende und das 20-jährige Jubiläum. „Heute nun nach über 40 Jahren werde ich mein Amt abgeben, hoffentlich in jüngere Hände. Ich werde weiterhin helfen, wo Not am Mann ist, werde ausrücken, wenn die Sirene ertönt und bestimmt auch mal bedienen oder auf irgendeine andere Art und Weise helfen„, sagte Walter Barth, der allen, insbesondere seinem Vorstand dankte, die ihn auf seinem langen Weg begleitet haben.

Bürgermeister Wellenhofer dankt Walter Barth

Er wünschte sich einen neuen Vorsitzenden, der mit Freude und vielleicht auch gerne die eine oder andere Veranstaltung organisiert und vor allem das Brauchtum und die Tradition im Dorf aufrecht erhält, die seit vielen Jahren von der Wehr vorgelebt wird. Die Versammlung bestimmte dann Bürgermeister Karl Wellenhofer zum Wahlleiter, unterstützt von Claudia Miller und Christian Bomer. Das Gemeindeoberhaupt unterstrich die Wichtigkeit der Feuerwehr, den einzig aktiven Verein im Dorf. Er dankte dem langjährigen Vorsitzenden Walter Barth und seinen Vorstandskollegen und lobte das Geleistete: „Ihr habt es gut gemacht, vor allem wenn ich das Haus anschaue.„ Kein Vorsitzender gefunden
Die Wahl des Vorstands brachte kein Ergebnis. Die Ämter Schatzmeister, Maschinist und Vorsitzender konnten nicht besetzt werden, so dass innerhalb von vier Wochen erneut ein Termin zur Wahl angesetzt wird, wobei Bürgermeister Wellenhofer von einem nun vorhandenem sehr gutem „Korsett„ sprach.


Jahreshauptversammlung der KuRk Inkofen-Upfkofen

Nach Satzungsänderung Mitgliedschaft für jeden möglich
06.01.2019: Die Krieger- und Reservistenkameradschaft Inkofen/Upfkofen richtet ihren Blick in die Zukunft. Nach einer Satzungsänderdung kann nun jede volljährige Person, die die Ziele des Vereins unterstützt, Mitglied werden.

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Jahresversammlung der Feuerwehr

Albert Weigl für 40 Jahre Vereinstreue geehrt - 2 Personensuchen der aktiven Truppe
05.01.2019: Beim Vorabendgottesdienst in der St.-Martins-Kirche wurde der verstorbenen Mitglieder der Feuerwehr Upfkofen gedacht. Pfarrer Banza Kabwende wünschte, dass die Gnade Gottes alle im neuen Jahr begleite. Im Anschluss trafen sich die Mitglieder der Feuerwehr zur Jahresversammlung im Feuerwehrhaus.

v.l. Karl Wellenhofer, Walter Barth, Albert Weigl, Johannes Holz, Margarethe Stadler, Stefan Schützenmeier

Vorsitzender Walter Barth gab einen ausführlichen Jahresrückblick, bei dem das Florianifest und 20 Jahre Feuerwehrhaus im Mittelpunkt stand und es wurde deutlich, wie wichtig die Feuerwehr und ihre Aktiven in Vorstandschaft und Truppe für das Dorfleben sind. Kommandant Stefan Schützenmeier berichtete von zwei Einsätzen, bei denen es jeweils um Personensuche ging. Er lobte die Nachwuchskräfte Tobias Sonnauer und Korbinian Dünzinger, die sich durch erfolgreichen Maschinistenkurs bzw. durch MTA-Grundausbildung für den Dienst bei der Feuerwehr fortbildeten. Dank sagte er der Vorstandschaft und der Marktgemeinde für gute Zusammenarbeit und wünschte sich rege Teilnahme an den Übungen. Schatzmeisterin Petra Rottmeier gab Einnahmen und Ausgaben bekannt. Die Kassenprüfer Rudolf und Bernhard Korber baten mit Handzeichen um die Entlastung der Vorstandschaft. Bürgermeister Karl Wellenhofer sagte, nachdem er noch allen ein gutes und erfolgreiches neues Jahr gewünscht hatte: „Das Feuerwehrhaus ist das Herz des gesellschaftlichen Lebens und die Kasse passt. Hier ist die Möglichkeit des Zusammenseins.„ Er dankte den Aktiven für ihren Dienst für die Allgemeinheit, für die Pflege des Kinderspielplatzes und die Entscheidung, den Fußballplatz anderweitig zu nutzen und wünschte weiterhin ein reges Leben in dem Feuerwehrhaus.

Thomas Schmid übergibt DVD des Gründungsfest

Seit 40 Jahren hält Albert Weigl der FFW Upfkofen die Treue. Dafür erhielt er durch Bürgermeister Karl Wellenhofer die goldene Ehrennadel und eine Urkunde für diese langjährige Vereinszugehörigkeit. In der Laudatio von Vorstand Walter Barth blickte er auf die Verdienste des langjährigen Mitglied zurück. Über viele Jahre war Herr Weigl besonders bei den Vereinsfesten eine feste Größe hinter dem Grill. Als erster Kommandant im Jahr 1990 übernahm der die Verantwortung für die aktive Truppe und sorgte somit für den Fortbestand der Feuerwehr.
Der aus dem Jahr 2003 stammende Film zum 125 jährigen Gründungsfest der Feuerwehr wurde von Thomas Schmid digitalisiert und an die Vereinsführung, sowie an die Fahnenmutter Margarethe Stadler übergeben.


Runder Geburtstag zum Jahreswechsel

v.l.: Johanna Dünzinger, Ernestine Bäumel, Johanna Beutlhauser, Karl Wellenhofer, Birgit Scheuerer, Margarethe Stadler

31.12.2018: Ihren 80. Geburtstag feierte Johanna Beutlhauser am Silvestertag und viele Gratulanten kamen, um der geschätzten Jubilarin zu gratulieren. In Gailsbach geboren, heiratete sie 1960 den Fliesenlegermeister Otto Beutlhauser. Drei Kindern wurden aus dieser Ehe geboren. Heute freut sie sich über vier Enkelkinder und darüber, dass sie eingebunden ist in deren Familien. Humorvoll, aufgeschlossen und umsichtig ist sie geschätzt und beliebt. Besonders die Arbeit im Garten bereitet Frau Beutlhauser viel Freude. Glückwünsche des Markts Mallersdorf-Pfaffenberg überbrachten Bürgermeister Karl Wellenhofer mit Marktgemeinderätin Margarethe Stadler. Unter den Gratulanten reihten sich Johanna Dünzinger für die Pfarrgemeinde, Glückwünsche zum runden Geburtstag überbrachte auch der Frauenbund Allkofen mit der Vorsitzenden Birgit Scheuerer und Ortssprecherin Ernestine Bäumel. Fast 40 Jahre hält die Jubilarin dem Frauenbund die Treue.